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ARCTIC - BioniX F140 - 140-mm-Lüfter
Michael
Redakteur

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Posts: 260
# 09.10.2017 - 13:13:21
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Nachdem wir kürzlich schon den neuen BioniX F120 im Test hatten, schauen wir uns heute mit dem BioniX F140 die 140-mm-Variante aus ARCTICs neuer Lüfterserie an, welche nicht nur durch ihr Design punkten möchte, sondern auch durch weitere Neuerungen.



Welche Details in dem neuen BioniX F140 Lüfter stecken und wie sich ARCTICs neuster 140-mm-Lüfter in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:

  • Maße: 140 x 140 x 25 mm
  • Material: Kunststoff, Gummi
  • Lautstärke: 0,6 Sonne @ 1800 U/Min
  • Drehzahl: 200 - 1800 U/Min
  • Airflow: 104 CFM / 176 m³/h
  • Spannung: 12 V
  • Stromverbrauch: 0,25 A
  • Anschluss: 4-Pin
  • Kabellänge: 40 cm
  • Garantie: 10 Jahre


Lieferumfang:
  • BioniX F140
  • Schraubenset
  • QR-Code (Link zur Anleitung)




Design und Verarbeitung:

Der von uns für diesen Test herangezogene, schwarz/rote BioniX F140 Lüfter wird von ARTIC in einer Verpackung geliefert, welche passend zur Farbgebung des Lüfters in einem schwarz/roten Design gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite wurde neben einem großen Produktbild und der Modellbezeichnung auch ein Hinweis auf die Garantiezeit von 10 Jahren abgedruckt.



Eine kurze Produktbeschreibung ist auf der linken und rechten Verpackungsseite zu finden. Diese ist hier in insgesamt sieben Sprachen abgedruckt.
Auf der Verpackungsrückseite findet man neben zwei Detailbildern auch einer Auflistung der Spezifikationen auch ein Querschnitt des seitens ARCTIC optimierten Lagers vor.



Entnimmt man den BioniX F140 aus seiner Verpackung, so hat man einen Lüfter vor sich, welcher in unserem Fall wie schon kurz angesprochen in einem schwarz/roten Design gehalten ist.



Neben der von uns für diesen Test herangezogenen Variante gibt es den neuen BioniX F140 Lüfter auch noch in einer schwarz/gelben, schwarz/grünen und schwarz/weißen Farbkombination.

Der schwarze Lüfterrahmen ist im Vergleich, zu den Lüfterrahmen der meisten anderen 140-mm-Lüfter, nicht quadratisch ausgeführt, sondern verfügt über eine leicht rundliche Bauform. Wie man es von den Lüftern, welche über eine solche Bauform verfügen kennt, wurde auch der neue BioniX F140 mit auslegenden Montageelementen versehen.



Schaut man sich diese einmal etwas genauer an, so wird man feststellen, dass ARCTIC hier in den schwarzen Kunststoffrahmen rote Gummielemente eingearbeitet hat, welche zur Entkopplung des Lüfters dienen. Diese sind jedoch nicht wie sonst üblich aufgesteckt oder aufgeklebt, sondern wurden fest in den Kunststoffrahmen eingegossen.
Betrachtet man das Rahmeninnere einmal etwas genauer, so wird man auch hier einen gummierten Ring vorfinden, welcher ebenfalls rot ausgeführt und fest mit dem eigentlichen Rahmen kombiniert wurde.



Dieses Gummielement steht wie auch die Entkoppler im Bereich der Montagebohrungen etwas aus dem Lüfterrahmen hervor, wodurch der Lüfter nicht nur gut entkoppelt wird, sondern der Rahmen auch dicht an einem Gehäuse oder Kühler abschließen kann. Durch den hervorstehenden Gummiring ist die Bauhöhe des Lüfters mit 28 mm jedoch etwas höher als bei anderen 140-mm-Lüftern, welche in der Regel 25 mm hoch sind.



Der verbaute Impeller ist hingegen aus schwarzem Kunststoff gefertigt und verfügt über neun Lüfterblätter, welche seitens ARCTIC auf einen hohen Luftstrom bei gleichzeitig geringerer Geräuschentwicklung optimiert wurden.

Auf die Mitte des Impellers wurde ein aus Aluminium gefertigtes ARCTIC Logo aufgeklebt.



Mit einem Blick auf die Rückseite des Lüfters ist zu erkennen, dass der Impeller an vier Stegen befestigt ist, welche geradlinig zum Lüfterrahmen geführt werden.



ARCTIC hat sich bei dem Bionix F140 im direkten Vergleich zu seinen bisherigen Lüftern nicht nur für einen komplett überarbeiteten Lüfterrahmen und optimierten Impeller entschieden, sondern man hat auch im Inneren des Lüfters mehrere Veränderungen vorgenommen, welche für einen langlebigen und gleichzeitig leisen Betrieb sorgen sollen.

Den Anfang macht hierbei der Umstieg von einem herkömmlichen 1- oder 2-Phasen-Mortor auf einen 3-Phasen-Motor, welcher nicht nur für mehr Laufruhe, sondern auch für eine weitaus niedrigere Motortemperatur sorgen soll, wodurch die Lebensdauer vervierfacht wurde.


Bildquelle: ARCTIC

Zudem setzt ARCTIC in dem verbauten Lager nun eine in Deutschland entwickelte Kombination aus Legierung und Schmiermittel ein, durch welche eine geringere Reibung entstehen soll. Eine geringere Reibung wirkt sich nicht nur positiv auf die Geräuschentwicklung aus, sondern auch auf die Wärmeentwicklung, was wiederum der Lebensdauer zugutekommt.


Bildquelle: ARCTIC

Durch diese Veränderungen konnten Lebensdauer und somit auch die Garantiezeit im Vergleich zu anderen Lüftern aus dem Hause ARCTIC von 6 auf 10 Jahre angehoben werden.

Als Anschlusskabel kommt ein 40 cm, langes 4-PIN-Kabel zum Einsatz, welches mit einem Gummisleeving versehen wurde.
ARTIC hat den BioniX F140 mit der patentierte PWM Sharing Technology (PST) ausgestattet, wodurch das Anschlusskabel nicht nur über einen normalen 4-PIN-PWM-Anschluss verfügt, sondern auch über einen weiteren PWM-Anschluss, an welchen man einen weiteren PWM-Lüfter anschließen kann. Hierdurch kann auch der zweite Lüfter über das PWM-Signal gesteuert werden, über welches auch der BioniX F140 gesteuert wird.

Die Verarbeitung wurde seitens ARCTIC sauber und optisch ansprechend zugleich ausgeführt.


Montage:

Das Einsatzgebiet der BioniX F140 Lüfter ist eigentlich recht vielseitig. Die Lüfter können in Gehäusen, an einem Radiator oder gar an einem CPU-Kühler montiert werden.
Durch den Umstand, dass der Lüfterrahmen jedoch leicht rundlich ausgeführt ist, schließt der Lüfter auf einem Radiator und einem CPU-Kühler nicht ganz bündig mit den jeweiligen Außenkanten ab. Wo durch das kreisrunde Gummielement auf einem CPU-Kühler zwar seitlich keine Luft entweichen kann, jedoch nicht die ganze Kühlfläche durchströmt wird, sieht dies auf einem Radiator etwas anders aus, denn durch den rundlichen Aufbau kann hier rund um den gummierten Ring herum etwas Luft entweichen. Hierdurch wird dann kein so hoher statischer Druck mehr aufgebaut, als wenn der Lüfter bündig mit dem Untergrund abschließen würde.
Zur Montage in einem Gehäuse liegen dem Lüfter entsprechende Schrauben bei. Durch in den Lüfterrahmen integrierten Gummientkoppler ist auch mit den normalen Lüfterschrauben eine Entkopplung des Lüfters möglich. Vollständig entkoppelt wird dieser jedoch nur, wenn man auf optionale Gummientkoppler zurückgreift.
Im Vergleich zu anderen Lüftern fällt das Anschlusskabel gut 10 cm länger aus, wodurch nicht nur ein sauberes Kabelmanagement ermöglicht wird, sondern auch nichts gegen eine Montage in einem großen Gehäuse spricht.


Kühlleistung:

Wie bei allen von uns getesteten 140-mm-Lüftern testen wir auch dieses Modell auf dem DeepCool Fiend Shark Kühler. Bei diesem Kühler handelt es sich um einen Top-Blow-Kühler, welcher auf recht nah beieinandersitzende Kühlfinnen setzt, wodurch Leistungsunterschiede bei den verwendeten Lüftern gut erkannt werden können.
Gekühlt werden muss von dem Kühler eine AMD 3850 APU. Als Referenzwerte dienen die Ergebnisse aller bis jetzt getesteten 140-mm-Lüfter.


Das Testsystem besteht somit aus:
  • AMD APU A8 3850
  • Asus F1A75-I DELUXE
  • 2 x 2GB 1600MHz CL6 Mushkin Copperhead
  • DeepCool Fiend Shark Kühlkörper
  • Arctic MX2 Wärmeleitpaste



Die komplette Hardware wird @ Stock also nicht übertaktet betrieben.


Testablauf:

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden.

Gemessen wurde der höchste Mittelwert aller vorhandenen Kerne der CPU. Die Temperaturen wurde nach einer Leerlaufzeit von 45 Minuten und nach einem anschließenden 30-minütigen Prime95 Stresstest ermittelt.
Um die maximale Leistung jedes Lüfters zu erreichen, werden PWM sowie manuell zu steuernde Lüfter mit voller Leistung laufen gelassen.
Verfügen Lüfter über einen integrierten Temperaturfühler, wird dieser mittels eines Peltierelemet auf Temperaturen gebracht, um die höchste Leistung des Lüfters zu erzielen.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Lüfter untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.



Mit einem Blick auf das Testergebnis ist zu erkennen, dass der BioniX F140 mit seiner maximalen Drehzahl von 1800 RPM eine gute Kühlleistung erzielen konnte, wodurch sich der Lüfter nicht nur für den Einsatz in einem Gehäuse, sondern auch für den Einsatz auf einem CPU-Kühler eignet. Über die integrierte PWM-Steuerung kann der Lüfter zudem auf bis zu 200 RPM heruntergeregelt werden. Wie wir es schon von dem kleineren BioniX F12 kennen, ist jedoch auch das Anlaufgeräusch des BioniX F140 recht hoch, wodurch man erst einmal meint, dass eine Turbine startet. Hat der Lüfter die gewünschte Drehzahl erreicht, arbeitet er zwar deutlich leiser, jedoch noch immer nicht so leise wie andere Modelle, welche auf den direkten Nachbarplatzierungen in unseren 140-mm-Lüftercharts zu finden sind.


Fazit:

Mit den neuen BioniX F140 Lüftern hat ARCTIC sein Sortiment um Lüfter erweitert, welche speziell auf die Anforderungen von Gamern abgestimmt sind. Dies spiegelt sich nicht nur in dem großen Regelbereich, sondern auch in den vier Farbvarianten wieder, in welchen es die neuen 140-mm-Lüfter von ARCTIC gibt. Durch den Drehzahlbereich von 200 – 1800 RPM ist das Einsatzgebiet recht vielseitig und einem Einsatz auf einem CPU-Kühler spricht durch die hohe Kühlleistung, welche der Lüfter in unserem Test erreichen konnte, nichts im Wege. Was die Lautstärke angeht, ist uns vor allem das recht hohe Anlaufgeräusch aufgefallen. Dieses verschwindet zwar nachdem der Lüfter die gewünschte Drehzahl erreicht hat, jedoch ist er auch dann noch deutlich zu hören. Im Bereich der Verarbeitung punktet der Lüfter nicht nur durch fest integrierten Entkoppler, sondern auch durch hochwertige Materialien. Dies spiegelt sich zudem in der Garantiezeit von 10 Jahren wieder, welche bei Lüftern so ganz und gar nicht üblich ist. Die neuen ARCTIC BioniX F140 Lüfter gibt es je nach Farbkombination zu einem Preis von knapp 12€.


Pro
  • Gute Verarbeitung
  • Design
  • PWM-Funktion (inkl. PST)
  • Leitung
  • Integrierte Entkopplung
  • Garantiezeit von 10 Jahren



Contra
  • Sehr hohes Anlaufgeräusch
  • Lautstärke bei maximaler Geschwindigkeit




Kühlleistung:

Lautstärke:

Verarbeitung:

Lieferumfang:

Casemodding:

Preis:







Wir danken ARCTIC sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



.::mod-your-case.de | hardware for life::.



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