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Kolink - Observatory RGB
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1551
# 06.08.2018 - 08:06:16
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Mit dem Observatory RGB haben wir heute einen Midi-Tower von Kolink im Test, welcher sich durch seinen Aufbau vor allem an Casemodder und Gamer richten soll, welche ihr System gerne in Szene setzen.



Welche Details in dem Observatory RGB von Kolink stecken und wie sich der kompakte Midi-Tower in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 201 x 435 x 435 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, Hartglas
  • Gewicht: ca. 6,8 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: AT, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    3x 120 mm (Front)
    2x 120 mm (Deckel)
    1x 120 mm (Rückseite)
  • Davon vorinstalliert:
    3x 120 mm RGB (Front)
    1x 120 mm RGB (Rückseite)
  • Radiator-Mountings:
    1x 240 mm (Front)
    1x 240 mm (Deckel)
  • Filter: Deckel, Unterseite
  • Laufwerksschächte: 2x 3,5/2,5 Zoll (intern)
  • Netzteil: 1x Standard ATX bis 200 mm (optional)
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O-Panel:
    2x USB 2.0 (interne Anbindung)
    1x USB 3.0 (interne Anbindung)
    1x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge: 380 mm
  • Maximale CPU-Kühler-Höhe: 160 mm


Lieferumfang:
  • Observatory RGB
  • Schraubenset
  • Slotblende (Kunststoff)
  • RGB-Steuerung
  • Fernbedienung
  • Kurzanleitung (RGB Steuerung)




Design und Verarbeitung:

Das Observatory RGB wird von Kolink in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorder- und Rückseite neben der Modellbezeichnung auch mit einer Skizze des enthaltenen Gehäuses bedruckt wurde.



Die Spezifikationen wurden auf der linken Verpackungsseite aufgelistet.
Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch zwei Styroporpolster geschützt und übersteht somit den Transport zum Käufer auch ohne eine weitere Umverpackung unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild

Entnimmt man das Observatory RGB aus seiner Verpackung, so hat man einen Midi-Tower vor sich stehen, welcher im Gegensatz zur Verpackung alles andere als schlicht daher kommt.



Diese Eigenschaft hat das Gehäuse den beiden großen Glaselementen zu verdanken, welche auf der linken Gehäuseseite sowie auch der Gehäusefront verbaut wurden.
Betrachtet man das Gehäuse einmal von der Vorderseite aus, so findet man eine leicht getönte Echtglasscheibe vor, welche sich fast über die gesamte Gehäusefront erstreckt.



Kolink hat die gehärtete Echtglasscheibe mittels vier Rändelschrauben auf der eigentlichen Kunststofffront verbaut. Diese Frontblende verfügt nicht nur über seitliche Lufteinlässe, sondern auch über ein sehr großflächiges Wabengitter, welches sich direkt hinter der aufgesetzten Glasscheibe befindet. Da die Tönung der verbauten Glasscheibe recht gering ausfällt, kann man dieses Wabengitter sowie die drei dahinter verbauten RGB-Lüfter auch ohne eine eingeschaltete Beleuchtung recht gut erkennen.

Die Steuerung der verbauten RGB-Lüfter wird über die im Lieferumfang enthaltene Steuereinheit in Kombination mit der ebenfalls mitgelieferten Fernbedienung realisiert. Die Steuereinheit befindet sich in einem schlichten Kunststoffgehäuse, welches durch seine Aufmachung und auch die nicht ganz akkurat verlöteten Anschlüsse leider nicht den hochwertigsten Eindruck hinterlässt.



Befestigt wird die Steuereinheit mittels eines auf der Rückseite angebrachten Klebestreifen.

Mit einem Blick auf den Gehäusedeckel findet man im vorderen Bereich das I/O-Panel vor.



Kolink hat dieses neben den obligatorischen Audioanschlüssen und Power- bzw. Resetschalter auch mit zwei USB 2.0 und einem USB 3.0 Anschluss ausgestattet. Bei genauem Hinsehen kann man zudem erkennen, dass man das I/O-Panel auch schon zur Montage eines aktuellen Typ-C-Anschluss sowie eines weiteren Schalters, über welchen man die RGB-Beleuchtung steuern könnte, vorbereitet hat. Der hierzu benötigte Schalter sowie auch das Typ-C-Anschlusskabel gehören jedoch leider nicht zum Lieferumfang des Gehäuses.

Direkt hinter dem I/O-Panel findet man einen großen Staubfilter vor, welcher mittels eines Magnetbandes am Gehäuse befestigt wurde.





Durch diese Montageart kann man den Staubfilter ganz einfach zur Reinigung und zur Lüftermontage vom Gehäuse abnehmen. Der Luftauslass selbst ist in Form eines Wabengitters ausgeführt und ermöglicht die Montage von bis zu zwei 120-mm-Lüftern.



Betrachtet man den Observatory RGB Midi-Tower einmal von der Rückseite aus, so findet man im oberen Bereich den Ausschnitt für das I/O-Shield vor. Neben diesem wurde ein weiterer Luftauslass eingearbeitet, welcher wie auch der Luftauslass in der Gehäuseoberseite über Langlöchern verfügt. Somit ist es möglich, den werksseitig verbauten Lüfter in der Höhe zu verschieben. Der seitens Kolink vorinstallierte Lüfter ist wie auch die Lüfter an der Gehäusefront in einer schwarz/weißen Farbgebung gehalten und verfügt über eine integrierte RGB-Beleuchtung.



Im weiteren Verlauf der Gehäuserückseite sind sieben Erweiterungsslots zu finden, von denen im Auslieferungszustand der obere Slot schon geöffnet ist. Die verschlossenen Slots wurden jedoch leider nicht mit geschraubten Slotblenden verschlossen, sondern es handelt sich nur um vorgestanzte Blenden, welche man vor der erstmaligen Nutzung herausbrechen muss.
Für den Fall, dass man an dieser Stelle einmal einen aufgebrochenen Slot wieder verschließen möchte, befinden sich eine Kunststoffblende im Lieferumfang.
Der Montageplatz für ein ATX-Netzteil wurde am Gehäuseboden positioniert und verfügt über acht Montagebohrungen, wodurch sich das gewünschte Netzteil in zwei Richtungen montieren lässt.

Mit einem Blick auf die Gehäuseunterseite sind nicht nur die vier Kunststofffüße zu erkennen, welche zur Entkopplung mit Moosgummipolstern ausgestattet wurden, sondern auch ein abnehmbarer Staubfilter im hinteren Bereich des Gehäuses, durch welchen der Lufteinlass für das darüber verbaute Netzteil vor eindringendem Staub geschützt wird.



Wo Kolink bei der rechten Seitenwand auf eine Seitenwand aus schwarz lackiertem Stahlblech setzt,



hat man auf der linken Gehäuseseite eine weitere Echtglasscheibe verbaut.




Blick ins Innere

Auch wenn man durch die verbaute Echtglasseitenwand schon einen guten Blick ins Gehäuseinnere erhaschen kann, so kann man alle Details dennoch erst dann erkennen, wenn man die beiden Seitenwände vom Gehäusekorpus abnimmt.



Betrachtet man den verbauten Mainboardschlitten einmal etwas genauer, so wird man nicht nur mehrere Kabeldurchführungen sowie die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter vorfinden, sondern auch mehrere Montagepunkte, welche sich im vorderen Bereich des Mainboardschlittens befinden und zur Montage von zwei 2,5“-Festplatten dienen.
Im unteren Bereich des Gehäuses hat Kolink einen geschlossenen PSU-Tunnel verbaut, welcher das Gehäuse in zwei unterschiedliche Klimazonen unterteilt sondern gleichzeitig auch für ein aufgeräumtes Gehäuseinnere sorgt.



Um trotz des eingesetzten PSU-Tunnels auch einen Radiator hinter der Gehäusefront verbauen zu können, wurde der PSU-Tunnel im vorderen Bereich mit einer entsprechenden Aussparung versehen.



Auch wenn das Gehäuse an der Gehäusefront mit drei 120-mm-Lüftern ausgestattet ist, bietet es durch die kompakten Abmessungen nicht genügend Platz, um auch einen 360-mm-Radiator hinter der Gehäusefront zu verbauen.

Betrachtet man den Mainboardschlitten einmal von der Rückseite aus, so kann man einen ersten Blick in den PSU-Tunnel werfen.



Im vorderen Bereich des Netzteiltunnels ist der HDD-Käfig zu finden, welcher jedoch nicht, wie es sonst üblich ist, mit Festplattenrahmen ausgestattet ist. Anstelle dieser Rahmen hat Kolink den Festplattenkäfig an der Vorderseite mit zwei kleinen Schienen ausgestattet. Auf der rechten Seite sind eingelassene Führungsschienen zu finden, in welche die Montageschrauben eingeschoben werden.



Somit liegen die eingesetzten 3,5“-Festplatten auf der linken Seite auf einer Metallschiene und auf der rechten Seite auf den eingedrehten Schrauben auf. Aufgrund dieser Montageart können in diesem Festplattenkäfig keine 2,5“-Festplatten verbaut werden.

Der Montageplatz ist im hinteren Bereich des Netzteiltunnels zu finden. In den Gehäuseboden wurden an dieser Stelle vier kleine Erhebungen eingearbeitet, auf welchen das montierte Netzteil aufliegt. Eine Entkopplung des eingesetzten Netzteils ist an dieser Stelle leider nicht vorgesehen.




Die Verarbeitung des Observatory RGB wurde seitens Kolink auf einem mittleren Niveau ausgeführt, bei dem man schnell merkt, dass man seitens Kolink etwas auf die Kostenbremse treten musste, um Features wie die großzügige RGB-Beleuchtung bei dem geplanten Verkaufspreis realisieren zu können. Abzüge bei dieser Bewertung gibt es nicht nur durch die fehlenden Entkopplungsmöglichkeiten, welche man in der Preisklasse, in welcher sich das Gehäuse beweg, öfters vorfindet, sondern auch durch die geringe Materialstärke sowie die nicht sehr robust ausgeführte RGB-Steuerung. Auch bei weiteren Ausstattungspunkten wie dem I/O-Shield und geschraubten Slotblenden hat man bei der Entwicklung leider den Rotstift angesetzt. Das Observatory RGB ist zudem das erste Gehäuse, welches wir seit Beginn unserer Tests in der Redaktion hatten, bei dem die mitgelieferte Slotblende nicht aus Metall, sondern aus günstigerem Kunststoff gefertigt wurde.


Montage:

Den ersten Arbeitsschritt kann man sich bei der Hardwaremontage sparen, denn Kolink hat die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht, wodurch man das Mainboard ohne weitere Vorbereitungen montieren kann. Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachhinein durchgeführt werden. Was den verwendeten Kühler angeht, bekommt man ein Platzangebot von 160 mm geboten, wodurch man bei der Wahl des verwendeten Kühlers etwas aufpassen muss, denn viele aktuelle Tower-Kühler sind knapp über 160 mm hoch. Die Montage einer internen Wasserkühlung ist auf Wunsch ebenso möglich. Für den Fall, dass man eine solche Wasserkühlung verbauen möchte, bekommt man hinter der Gehäusefront und am Gehäusedeckel einen Radiatoren mit einer Größe von 240 mm und an der Rückseite einen 120-mm-Radiator unter. Durch den geringen Abstand zwischen dem verbauten Mainboard und dem Gehäusedeckel lässt sich an diesem keine Kombination aus einem Radiator und entsprechenden Lüftern verbauen, wodurch der hier eingesetzte Radiator nur als passiver Radiator fungieren würde.
Die eingesetzten Erweiterungskarten dürfen bis zu 380 mm lang sein. Aufgrund der verwendeten Schrauben muss man zu deren Montage jedoch auf einen Schraubenzieher zurückgreifen. Zudem muss vor der Montage der Erweiterungskarten erst die von der Gehäuserückseite verbaute Abdeckung über den Slotblenden entfernt und anschließend der gewünschte Erweiterungsslot aufgebrochen werden. Für den Fall, dass man das Mainboard zu diesem Zeitpunkt schon verbaut hat, sollte man beim herausbrechen der jeweiligen Blenden äußerste Vorsicht walten lassen, da man sonst schnell einmal das schon verbaute Mainboard irreparabel beschädigen kann.
Die Montage von bis zu zwei 2,5“-Festplatten erfolgt am vorderen Teil des Mainboardschlittens. Diese Festplatten werden hierbei von der Rückseite aus mit dem Mainboardschlitten verschraubt.
In der unteren Klimazone lassen sich auf Wunsch bis zu zwei 3,5“-Festplatten montieren. Die gewünschten Festplatten müssen zur Montage auf der rechten Seite mit speziellen Schrauben ausgestattet werden. Diese stehen anschließend weiter als üblich von den Festplatten ab und dienen somit als Montagebolzen mittels welchen die Festplatten in die Führungsschiene des Festplattenkäfigs eingeschoben werden. Aufgrund dieser Montageart kann leider keine der verwendeten Festplatten entkoppelt montiert werden.
Das verwendete ATX-Netzteil kann zwar in zwei Richtungen montiert werden, jedoch ist auch an dieser Stelle keine Entkopplungsmöglichkeit gegeben.
Der Anschluss der vier vorinstallierten Lüfter erfolgt vollständig an der mitgelieferten Steuereinheit. Die Anschlusskabel sowie auch die in der Steuereinheit verbauten Anschlüsse fallen dabei sehr Filigran aus, wodurch es etwas fummelig ist, alle Kabel so zu verbinden, dass sie fest verbunden sind und die Beleuchtung nicht plötzlich ausfällt. Das geringe Platzangebot auf der Rückseite des Mainboardschlittens trägt hierzu sein übriges bei, wodurch man etwas mehr Zeit benötigt, um ein sauberes Kabelmanagement zu erzielen.



Wo man die Lüftergeschwindigkeit leider nicht über die mitgelieferte Steuereinheit steuern kann, punktet die mitgelieferte Steuereinheit jedoch durch eine sehr umfangreiche RGB-Steuerung, durch welche man 366 verschiedene Effekte abrufen kann.






Fazit

Mit dem Observatory RGB hat Kolink ein Gehäuse in seinem Sortiment, welches sich in unserem Test von zwei Seiten gezeigt hat. Wo das Gehäuse von der optischen Seite her vor allem durch die verbauten RGB-Lüfter punkten konnte, welche in Kombination mit der verbauten Steuereinheit sagenhaften 366 verschiedene Effekte beherrschen, gibt es auch Elemente, bei denen man schnell merkt, dass Kolink auf die Kostenbremse treten musste, um das gewünschte Design bei einem solch niedrigen Verkaufspreis realisieren zu können. Dies zeigt sich nicht nur bei den fehlenden Entkopplungsmöglichkeiten und dem etwas abgespeckten I/O-Panel, sondern auch bei der geringen Materialstärke des eingesetzten Stahlblechs. Vom Design hat man hingegen mit den beiden Echtglasseitenscheiben und den verbauten RGB-Lüftern, welche dank der eingesetzten Steuereinheit überaus viele Effekte liefern können, einen Volltreffer gelandet. Auch wenn die mitgelieferte Steuereinheit für sehr viele und auch schöne Leuchteffekte sorgt, hat uns deren Verarbeitungsqualität aufgrund der stellenweise schief verlöteten Anschlüsse nicht besonders gut gefallen. Die recht schlanken Anschlusskabel lassen sich hierdurch nicht nur etwas erschwert anschließen, sondern durch die Tatsache, dass sie zum Anschluss der Beleuchtung sowie auch des Lüfters selbst dienen, wird man leider in der Steuerung der Lüfter stark eingeschränkt, denn die Steuereinheit bietet einem leider keine Möglichkeit, die verbauten Lüfter zu steuern und deren Kühlleistung bzw. Geräuschpegel bei Bedarf zu senken. Das Platzangebot ist trotz der recht kompakten Abmessungen ausreichend groß, um auch potente Hardware in dem Gehäuse unter zu bekommen. Diese kann durch die vier vorinstallierten Lüfter auch unter Zuhilfenahme eines etwas kompakteren CPU-Kühler ordentlich gekühlt werden. Betrachtet man das Gesamtbild des Gehäuses einmal aus der Sicht des veranschlagten Verkaufspreises von nicht ganz 70€, so kann man schnell sagen, dass das Observatory RGB ein echter Preiskracher ist, denn bei vielen Herstellern kosten vier einzelne RGB-Lüfter schon mehr als 70€.




Pro
  • Design
  • Anzahl der vorinstallierten RGB-Lüfter
  • Niedriger Verkaufspreis
  • Gute Kühleigenschaften


Contra
  • Keine werkzeuglose und entkoppelte Montage
  • Stellenweise geringe Materialstärke (Seitenwand nicht verwindungssteif)
  • Keine Steuerung der verbauten Lüfter möglich
  • Verarbeitung der Steuereinheit (schief aufgelötete Anschlüsse führen zum erschwerten Anschließen der Kabel)





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis







Wir danken Caseking sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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