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Test / Review: Noctua - NA-SAV3 - Entkoppler



Dienstag 23. 05. 2017 - 12:27 Uhr - Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte – sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Allgemein

Der Weg zur smarten GSM-Alarmanlage ist ab sofort noch kürzer und leichter: Jedem tapHOME Starterset liegt jetzt bereits eine Prepaid-SIM-Karte bei. Durch diese kommuniziert das System weltweit mit seinem Besitzer und verschickt im Ernstfall Warnungen. Während das tapHOME Alarmsystem weiterhin mit jeder beliebigen Prepaid-Karte funktioniert, bietet die beiliegende O2-Loop-SIM-Karte nun die Möglichkeit, direkt loszulegen und mit der Einrichtung zu beginnen – ohne Umweg über den nächsten Handyshop. So sind die eigenen vier Wände nicht nur absolut sicher, sondern auch sehr schnell geschützt.

 

Smart und sofort einsatzbereit: Starterset mit Prepaid-SIM

Smarte Alarmsysteme sind eine sinnvolle Weiterentwicklung klassischer Alarmanlagen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht nur lokal, sondern weltweit Warnungen versenden. tapHOME setzt auf eine GSM-basierte Kommunikation, nutzt also das Mobilfunknetz. Das hat gleich mehrere Vorzüge: Ein solches System ist zum Beispiel weitaus resistenter gegen unerlaubte Zugriffsversuche als eines auf WLAN-Basis. Hinzu kommt, dass tapHOME selbst bereits ans Mobilfunknetz angeschlossen ist und im Alarmfall per SMS oder auch per Telefonanruf warnen kann. Der Angerufene kann dann sogar ins Haus „hineinhorchen“ und mit den Anwesenden sprechen. So lässt sich leicht erkennen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Dazu benötigt es keinen Mobilfunkvertrag mit monatlichen Kosten, sondern lediglich eine Prepaid-SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Dem tapHOME Starterset liegt für einen absolut reibungslosen Start ab sofort eine O2-Loop Prepaid-Karte mit einem Euro Startguthaben bei.

 

Flexible Bedienung und Sicherheit – selbst bei Stromausfall

In Sachen Bedienung zeigt sich die smarte Alarmanlage äußerst flexibel: Per Fernbedienung, RFID-Chip, Keypad, App und sogar SMS sowie Tastaturbefehlen lassen sich Kommandos und Informationen austauschen – natürlich nur für zuvor festgelegte und erlaubte Mobilfunknummern. Die Zentrale dient dabei als Schnittstelle für alle übrigen Bausteine sowie als Indoor-Sirene – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Alle übrigen Bausteine des Alarmsystems arbeiten vollständig auf Batterie-Basis und bieten somit jederzeit maximalen Schutz für die eigenen vier Wände, ein Ferienhaus oder Boot.

 

 

Rundum sicher: tapHOME mit umfangreichem Portfolio

Im Zentrum der Installation arbeitet die Zentrale mit eingebauter Sirene sowie Mikrofon. Sie ist zusammen mit einem Tür-Fenstersensoren, zwei Schlüsselbund-Fernbedienungen sowie einem Bewegungsmelder im praktischen Starterset für 149,95 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Bewegungsmelder sind einzeln für 29,95 Euro und zusätzliche Tür-Fenstersensoren für 19,90 Euro verfügbar. Eine Zentrale kann dabei mit bis zu 50 Sensoren verbunden werden – mehr als genug für die umfassende Sicherung eines ganzen Hauses. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn Fernbedienungen in das System integrieren. Sie sind – in Schwarz oder Weiß – jeweils für 12,95 Euro erhältlich. Zusätzlichen Komfort genießen Kunden, die 49,95 Euro in ein Keypad inklusive RFID-Schlüsselanhänger investieren: Nach der Code-Eingabe stehen dann auch hier Funktionen wie „Alarm ein“, „Alarm aus“ oder „Notruf“ zur Verfügung. Die RFID-Chips machen sogar die Codeeingabe überflüssig: Sobald sie nahe genug ans Keypad gehalten werden, wird der Alarm deaktiviert. Zusätzliche RFID-Schlüsselanhänger sind zum Paarpreis von 14,95 Euro erhältlich. Noch mehr Sicherheit bieten weitere Komponenten wie Rauchmelder (29,95 Euro) und Außensirene (79,95 Euro).

 

Garantiert einsatzbereit in weniger als 30 Minuten

Bedienung und Einrichtung des tapHOME Alarmsystems geht spielend leicht von der Hand. Für die Erstinstallation gibt tapHOME deshalb auch ein handfestes Versprechen: Ist die Einrichtung nicht innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen, kann der Kunde das System zurückgeben und erhält anstandslos den Kaufpreis erstattet. Dass dies passiert, ist allerdings denkbar unwahrscheinlich: Sämtliche Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk untereinander gekoppelt und erkennen sich automatisch. 

 

Nutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen

Auch im Betrieb punktet das System mit maximalem Komfort und sinnvollen Sicherheitsfeatures: Es lassen sich bis zu drei Mobilfunknummern für SMS-Nachrichten hinterlegen, die im Alarmfall benachrichtigt werden. Zudem ruft die Zentrale auf Wunsch bis zu fünf Telefonnummern hintereinander an. Der Angerufene kann über Tastentöne den Alarm abschalten oder in den Raum hineinhören. Ein einziger Druck auf die „SOS“-Taste an einer Fernbedienung oder dem Keypad genügt zudem für einen automatischen Hilferuf. Darüber hinaus lässt sich auch das ganz System bequem per Fernbedienung oder Keypad mit nur einem Knopfdruck „scharf“ und auch wieder „unscharf“ schalten. Natürlich kann tapHOME auch über die dazugehörige App bedient werden. Gut durchdacht: Der Modus „scharf bei Anwesenheit“ versetzt zwar die Tür-/Fenstersensoren in Alarmbereitschaft, nicht aber die Bewegungsmelder. So können sich die Bewohner nachts ungestört im Haus bewegen, während alle Zugänge gesichert sind.

 

Noch mehr Komfort per App

All diese und weitere Funktionen lassen sich auch per tapHOME App (für iOS und Android) steuern: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche bietet komfortablen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationsmenüs der Alarmanlage. Hier lassen sich unter anderem die Verzögerungszeiten beim Einschalten sowie im Alarmfall definieren oder ein Anruf bei der Alarmanlage tätigen, um ins Zuhause „hineinzuhorchen“ und mit eventuell anwesenden Personen zu sprechen. Praktisch: Die App wandelt alle Befehle – vom Scharfschalten bis zur Pin-Änderung – automatisch in eine entsprechende SMS um. Nutzer drücken lediglich noch auf senden und erhalten dann auch prompt eine Bestätigungs-SMS von der Zentrale zurück. So wird die Kommunikation mit der Alarmanlage per Smartphone und Tablet noch einfacher und bleibt gleichzeitig absolut sicher, da nur vorher festgelegte Mobilfunknummern Anweisungen schicken dürfen.


Geschrieben von Patrick
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Dienstag 23. 05. 2017 - 12:19 Uhr - Hama True Wireless Headset: FreeStereo Twins

Allgemein

Sich auspowern, abschalten und abtauchen in eine andere Welt: Sport in Kombination mit dem richtigen Sound und einem passenden Headset ist dafür die perfekte Lösung. Wer auf absolute Freiheit setzt, findet in den kabellosen „FreeStereo Twins“ von Hama die optimalen Begleiter.

Das größte Plus der beiden voneinander getrennten Bluetooth-Ohrhörer im In-Ear-Design ist, dass kein herumhängendes Kabel stört. Maximale Bewegungsfreiheit ist garantiert. Für zusätzlichen Tragekomfort sind Ohrpolster verantwortlich, die sich durch Verformen an jede Ohrform individuell anpassen. Sowohl die Polster als auch die Tragebügel liegen in drei Größen bei. Dank Spritzwasserschutz sind sogar Joggingrunden im Regen möglich. Das integrierte Mikrofon und Smartphone-Funktionen, die durch Sprachbefehle aktivierbar sind, stellen auch den Nutzer zufrieden, der nicht aufs Telefonieren verzichten kann oder will. Mit der mitgelieferten Ladestation kann das Headset bis zu viermal nachgeladen werden. So sind 8 Stunden Musikhören und 120 Stunden Standby kein Problem.

Die UVP des neuen FreeStereo Twins Headset liegt bei 99,99€.


Geschrieben von Patrick
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Montag 22. 05. 2017 - 18:39 Uhr - Test / Review: Erato - Rio 3 - In Ear Headset

Review


Geschrieben von Patrick
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Montag 22. 05. 2017 - 01:01 Uhr - Der neue Eisblock XPX clear und satin

Allgemein

Voller Stolz präsentiert Alphacool den XPX Eisblock Clear und Satin. Dabei setzt Alphacool auch bei diesen Versionen des XPX auf die eigens entwickelte und patentierte Rampentechnik zur signifikaten Verbesserung der Kühlleistung wie es schon der Vorgänger hat. Dabei wird das Wasser gleichmäßig über alle Kühlfinnen gespült statt lediglich den mittleren Bereich zu durchströmen und an den Rändern fast still zu stehen. Zusätzlich bietet der Eisblock XPX eine große Bodenfläche von 34 x 32mm, optimal für CPUs mit 8 oder mehr Kernen und eine sehr feine Finnenstruktur von 0,2mm.

 

Zusätzlich setzt Alphacool als erster Wasserkühlungshersteller weltweit auf transparentes Nylon und verzichtet weitestgehend auf Plexiglas. Transparentes Nylon ist widerstandsfähiger als Plexiglas gegen Zug- und Reißkräfte die zu den bekannten Rissen bei klassischen Plexiglaskühlern führen können.

 

Um den heutigen optischen Ansprüchen gerecht zu werden wird nicht nur die Oberfläche des Clear Kühlers poliert sondern auch die innenliegenden Kühlkanäle. Dadurch wird der XPX Eisblock klar wie Glas. Wer einen besonderen Effekt erzielen möchte, greift auf die satinierte Version zurück. Die milchige sandgestrahlte Oberfläche verleiht dem Kühler einen besonderen Look wenn er beleuchtet wird. Dazu sind bei beiden Versionen vier 5mm LED Bohrungen auf zwei Seiten vorhanden, mehr als genug um den Kühler zum Mittelpunkt des Systems zu machen.

Abmessungen: 65 x 65 x 30mm
Anschlüsse: 2x G 1/4"
Material Bodenplatte: Vernickeltes Kupfer
Sonstige Materialien: Transparentes Nylon und Plexiglas
Sockel AMD: M2 /AM2+ /AM3 /AM3+ / FM1 / FM2 / FM2+ /AM4
Sockel Intel: 775 / 1056 / 1155 / 1150 / 115


Geschrieben von Patrick
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Montag 22. 05. 2017 - 00:54 Uhr - Lian Li PC-O12 Midi-Tower-Gehäuse ab sofort verfügbar

Allgemein

Lian Li Industrial Co. Ltd stellt heute sein PC-O12 vor, ein kompaktes Midi-Tower-Gehäuse, das schicke Seitenteile aus gehärtetem Glas (Temperglas) mit stabilen, aber leichten Stahl- und Aluminium-Elementen kombiniert. Der Neuzugang in Lian Lis O-Gehäuseserie bietet unübertroffenen Stil plus schlankes Design mit reichlich Platz für leistungsstarke, aber kompakte PC-Konzeptionen. Dank seiner einzigartigen Bauweise bietet es Platz für zwei vertikal positionierte Grafikkarten in einer eigenen Abteilung für prächtige DIY-PCs.



Klasse dank Temperglas

Die makellose Front und die Seitenteile des PC-O12 aus gehärtetem Glas machen aus dem Gehäuse einen schicken und durchdachten Schaukasten für die neuesten High-End Computer-Technologien. Temperglas ist hart, sicher und extrem haltbar und erzeugt ein grenzenloses „frisch aus dem Showroom“ Erlebnis. Die faszinierende schwarze Aluminium-Außenhaut komplettiert das Gesamtbild. Im Inneren bildet ein stabiler Stahlrahmen die Grundlage für alle State-of-the-Art Features.

Ideale Balance zwischen Größe und Features

Trotz seines platzsparenden Formats bietet das Midi-Tower-Gehäuse jede Menge Platz für leistungsstarke Hardware. Die 440 mm Full-Bandwidth-PCI-Express Riser-Kabel ermöglichen es, Grafikkarten vertikal zu verbauen und so die Kühlung zu verbessern und durch die Temperglasflächen der Seitenteile hindurch einen Blick auf die neueste Grafikkarten-Technologie zu gewähren. Das raumgreifende Innere fasst Grafikkarten bis zu 340 mm Länge und CPU-Kühler bis 75 mm Höhe.



Im Innenraum gibt es Platz für bis zu acht Festplatten und SSD-Laufwerke und damit genug für Terabytes an Speicherplatz. Zudem werden die neuesten ultraschnellen, leistungsstarken externen USB 3.1 Typ C Geräte unterstützt, ebenso wie insgesamt vier Standard-USB-Anschlüsse.

Ein Gehäuse mit leiser Kühlung

Mit bis zu fünf großen Lüftern stellt das Gehäuse sicher, dass Ihre wertvollen Komponenten gut gekühlt werden, was die Lebensdauer verlängert, die Leistung erhöht und die Geräuschentwicklung reduziert. Es gibt Platz für drei 120-mm-Lüfter an der Oberseite des Gehäuses, plus zwei 140-mm- oder 120-mm-Lüfter an der Vorderseite. Bei derart vielen Möglichkeiten, Luftfluss zu kreieren, können die Anwender die Drehzahl der Lüfter drosseln und damit die Lautstärke reduzieren.



Abgesehen davon befinden sich herausnehmbare Meshfilter vor den primären Lüftereinlässen. Die Laufwerkskäfige und die Halterung für das Netzteil enthalten Gummidämpfer, um Vibrationen zu minimieren.

Preis und Verfügbarkeit

Das PC-O12 wird ab Ende Mai bei CaseKing zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 449,90 EUR verfügbar sein.


Geschrieben von Patrick
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