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Glowing Caseground by EraZoR - 28.04.200
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1751
# 31.01.2012 - 22:10:00
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raktisch jeder Modder verwendet LEDs in seinem Tower. Häufig werden sie benutzt um den aktuellen Status eines bestimmten Mods zu signalisieren, aber neuerdings auch um coole Lichteffekte im Inneren des Towers zu erreichen. Nach dem positiven Feedback unseres "Glowing Case Deckel" Tutorials haben wir nun wieder etwas Neues für euch: Das Glowing Case Ground Tutorial. Hier erklären wir euch wie man eine coole Unterbodenbeleuchtung baut, plant und natürlich umsetzt. Wir haben uns tief greifend mit der optimalen Lichtverteilung der LEDs beschäftigt um den "Wow" - Effekt zu maximieren. Von Plansizzen bis zu aufwendigen CAD - 3D Plänen ist in diesem Tutorial alles Wichtige und wissenswerte enthalten. Final erklären wir dann wie man das fertige Mod an unsere Control Unit anschließen kann.

Die Stückliste

LED blau 5mm u-hell LED 5-2000BL
12
Stück: 2.05€ -> 24.60€
Widerstand Metall 430 Ohm METALL 430
12
Stück: 0.048€ -> 0,58€
Draht-Litze rot LITZE RT
1
Stück: 0.59€ -> 0.59€
Draht-Litze blau LITZE BL
1
Stück: 0.59€ -> 0.59€
Streifenraster Platine 50x100mm (optional) H25SR050
1
Stück: 0.46€ -> 0.46€

Die Teile bestellt man am besten bei Reichelt

Ansonsten benötigt
Acryl- / Makrolon- / Plexi- Glasscheibe 8mm
(ca. 23€ für Acrylglas)
Dremel o.ä.
Fräß / bzw. grobe Gravieraufsätze
Lötequipment, Stichsäge, etc.
Zeichenmaterial (Zirkel, Geodreieck,...)
Heißkleber
Farbloses Silikon




Wie immer legen wir erst einmal alles, was man zum Modden braucht auf einen Fleck. Nicht nur dafür, dass man alles beisammen hat, und nachher nichts mehr suchen muss, sondern auch, um festzustellen, dass man mal wieder für die kleinsten Teile das meißte Geld bezahlt hat.

LEDs anordnen

Ersteinmal möchte ich hier etwas über die verwendete Glasscheibe loswerden: Ich habe diesmal eine Acrylglasscheibe vom Glaser benutzt, und ich habe mir nach den Erfahrungen mit dieser Scheibe geschworen, nie wieder eine Scheibe aus dem Baumarkt zu kaufen.

Dafür gibt es gleich 2 Gründe:

Das Acrylglas ist bei weitem kratzfester als normales Plexiglas. Ich bin wirklich schlimm mit dieser Scheibe umgegangen, aber sie hat keinen einzigen Kratzer davongetragen.
Nach den Belobigungen, die ich über Makrolon gehört habe kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen, was da noch im Gegensatz zu Acrylglas zu verbessern ist.

Man bekommt Plexiglas, das 8mm dick ist, nicht so leicht beim Baumarkt. Die Bedienung beim Hagebaumarkt sagte mir sogar, dass sie keine Plexi bestellen kann.



Der Umstieg auf Acryl- / Makrolon- Glas ist auf jeden Fall empfehlenswert, weil das Gehäuse in diesem Fall auch auf der unten festgeklebten Scheibe hin- und hergeschoben wird, und darum sehr kratzfest sein muss.



Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie man die LEDs anordnet, wenn man keine punktuellen Lichtquellen sehen möchte. Mit diesem Problem habe ich mich sehr lange rumgeschlagen, und habe jeden gefragt, der über dieses Thema etwas wissen könnte. Sogar ein Mathe- / Physiklehrer eines Gymnasiums konnte mir da nicht weiterhelfen.
Dann kam ich auf die glorreiche Idee, meine Teamkollegen zu fragen. Wir haben uns dann zusammengestzt und haben mit einer CAD-Software die Anordnung der LEDs für die perfekte Ausleuchtung der Plexi berechnet. Hier ist das ultimative Ergebnis:
Ein PDF-Dokument, mit allen Daten, Abständen, Winkeln, etc. und eine CAD-Zeichnung. Alles ist jetzt auf mein Projekt abgestimmt, bei dem ich eine Acrylglasscheibe 8mm in den Ausmaßen 43,5cm x 18,5cm verwendet habe. Die 12 LEDs sind auf 360° aufgeteilt, also ist zwischen jeder LED ein Winkel von ca. 30°. Dann ist jede LED 5,65cm von dem Rand entfernt, um eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung zu erzielen.
Natürlich kann man diese Berechnungen auch auf seine eigenen Daten umrechnen. Dafür muss man bloß seine LEDs wie gehabt auf 360° verteilen und ca. 5 - 6cm vom Rand entfernt in die Plexi einlassen.

Nachdem ersteinmal geklärt ist, wo die LEDs zum Schluss hinkommen, können wir jetzt die Plexi in den Maßen des Bodens des zu moddenden Cases zusägen, falls das nicht schon längst geschehen ist. Allerdings muss man dort beachten, dass der Gloweffekt nur dann gut zur geltung kommt, wenn die Plexi ca. 4 - 5mm Abstand auf jeder Seite zum Casebodenrand hat, also dass man die Plexi von oben nicht hervorstehen sieht.

Jetzt druckt man sich das PDF-Dokument aus und konstruiert/zeichnet es auf ein ausreichend großes Stück Papier, weil es natürlich nicht Maßstabsgetreu ist. Das ist nicht verwunderlich, weil kein normaler Drucker ein Blatt bedrucken kann, das größer als DIN A3 ist. Ich habe dafür ein Stück Tapete genommen, allerdings sollte man einen harten Untergrund nehmen, weil man sonst mit dem Bleistift/Edding abrutschen, bzw. durchstoßen könnte und so die Zeichnung zerstört.

Auf der Plexi bleibt die Folie angeklebt, bzw. es wird eine neue aufgeklebt. Ich habe Frischhaltefolie aus der Küche genommen. Das ist aber nicht optimal, weil sie sehr schnell beim Bearbeiten der Plexi kaputt geht.
Nun legt man die Plexiglasscheibe auf die Zeichnung und überträgt sie mit dem Edding auf die Scheibe.





LEDs mit Widerständen versehen

Wenn das geschafft ist, wird an jedes lange Beinchen der LEDs ein Widerstand und je Beinchen 1 Kabel angelötet und anschließend mit Schrumpfschlauch überzogen.
Wenn man vergessen hat, welches das längere war, weil man es schon abgeknipst hat, kann man in das Gehäuse hineinschauen. Der kleinere Zipfel ist (+), und somit auch das längere Beinchen.

Bei dieser Arbeit kommt man sich vor wie ein Dummer: 48x Kabel abisolieren, 48x LED-Beinchen abknipsen, etc...




Verteilen der Stromquelle

ch habe festgestellt, dass sich Plexi- und Acrylglas sehr unterschiedlich verarbeiten lassen.
Während ich bei einer Plexiglasscheibe aus dem Baumarkt extremst aufpassen musste, dass sich der Fräß-/Gravieraufsatz nicht mit Plastik umschließt und dann unbrauchbar wird, konnte ich bei der Acrylglasscheibe getrost drauflosfräsen. Hier schmolz die Späne auch nicht, wie bei der Plexiglasscheibe, zu kleinen "Plättchen" zusammen, sondern zerfiel zu feinstem Staub. Das hatte aber den Nachteil, dass nachher die Späne wirklich überall war. Ich habe noch nie zuvor so lange nach dem Modden noch Rückstände vorgefunden, vor allem, weil just an diesem Wochenende der Staubsauger den Geist aufgab.

Jetzt nimmt man einen Dremel, spannt einen Gravieraufstatz ein und fährt die vorher eingezeichneten Linien ab, um die Zeichnung auf die Plexi endgültig zu übertragen. Dann kann die Schutzfolie abgenommen werden, falls diese, wie in meinem Fall, sehr schnell zerreißt und so das ungestörte Fräsen behindert. Nun nimmt man den etwas größeren Fräßaufsatz und zieht die Kanäle in die Plexi hinein, wobei man sich an den in die Plexi gravierten Linien orientiert.
Die Kanäle müssen bei den Zuführungen nicht sehr tief sein, weil die Kabel nicht so viel Platz brauchen wie die LEDs.
In der Mitte muss der Kanal aber so tief wie möglich sein, weil dort die ganze "Verteilerstation" untergebracht wird. Das heißt: 26 Kabel auf engstem Raum.
An den Enden der Zuführungen muss der Kanal wieder tief in die Plexi hinein, weil dort die LEDs eingesetzt und eingeklebt werden. Also müssen die Enden der Kanäle ca. 5 - 5,5mm tief sein.





Kanäle fräsen

Jetzt geht es daran, den "Verteiler" mit Hilfe einer Streifenraster-/Lochrasterplatine zu löten. Das hat 3 Vorteile:

Es müssen nicht 24 Kabel durch den Caseboden leiten, wozu man eine riesiges Loch benötigen würde.
Man braucht nicht so viele lange Kabel.
Auch für Modding Anfänger gut geeignet, da Löten einfach.

Wer noch irgendwo eine Platine herumfliegen hat, auch wenn es eine Lochrasterplatine ist, kann diese benutzen. Allerdings ist es einfacher, mit einer Streifenrasterplatine zu arbeiten, weil man dann nicht jeden einzelnen Lötpunkt mit den anderen verbinden muss.
Die Ausmaße der Platinen für 12 LEDs: 2 Platinen à 7x2 Löcher -> ein Loch bleibt übrig, da das 13. Loch mit dem alles versorgendem Kabel belegt wird, das 14. bleibt unbelegt.




Einkleben und Verlöten der LEDs

Nun werden die LEDs mit Heißkleber an ihre Stellen geklebt. Hier muss man aufpassen, dass man nicht die wertvollen Linsen der LEDs mit Heißkleber verschmiert, weil dann die Leuchtkraft der LEDs rapide abnimmt. Die Linsen der LEDs müssen die Plexi genau berühren, um das Licht optimal weiterzugeben. Auf das Schrumpfschlauch-Anhängsel der LEDs wird etwas Heißkleber gegeben und mit dem Finger, den man vorher nass gemacht hat, an der richtigen Stelle in den Plexikanälen angedrückt. Mit diesem Verfahren wird der Heißkleber sofort hart und man verbrennt sich nicht an dem heißen Material die Finger. Außerdem bleibt der Kleber nicht am Finger haften, wodurch ein sehr sauberes Kleben möglich ist.

Jetzt werden die Platinen an ihre Stelle gelegt. Dann werden alle Kabel gekürzt, bis sie so lang sind, dass sie gerade so die Platinen erreichen. Nun werden sie alle angelötet und mit Schrumpfschlauch überzogen, der hier etwas größer als normaler Schrumpfschlauch ausfallen muss. Diesen Schrumpfschlauch bei Reichelt zu bestellen, ist Schwachsinn, weil er bei Reichelt nur in einer bestimmten Stückzahl verkauft wird. Wir brauchen aber nur ganz wenig. Darum bietet es sich hier an, ein Schrumpfschlauchsortiment bei dem Baumarkt mit dem Biber zu kaufen.
Zum Anschluss: Jede Ader wird einzeln in ein Loch hineingelötet, und zwar haben + und - je eine eigene Platine. Jetzt wird noch je Platine ein Kabel in ein übriggebliebenes Loch hineingelötet, das später das Mod mit Strom versorgt.

[center]Ein Loch bleibt unbelegt[/center]





Erster Test

Nun ist es Zeit für den ersten Test. Schließt das Mod an eine passende Stromquelle (z.B. das PC Netzteil) an. Wer seinen PC hierfür nicht beanspruchen will, kann auch ein kleines 12V Netzteil nehmen. Ich bin mit dem ersten Resultat sehr zufrieden.
Die Kanten werden sehr gleichmäßig ausgeleuchtet und das ganze Gebilde ist trotz allen Befürchtungen nicht zu dunkel oder zu hell, sondern genau richtig.
Aber seht euch selbst die Bilder an:

Die ersten beiden Bilder wurden im Dunkeln fotographiert. Das Letzte haben wir dann zum Vergleich im Hellen geschossen.





Weiteres Bearbeiten der Plexi

Da der Rand der Plexi, wenn sie beim Glaser bestellt wurde, und damit auch nicht selbst ausgesägt wurde, noch glatt ist, muss man sie, damit sie das Licht auch an der richtigen Stelle abgibt, mit einem Stahlbürstenaufsatz des Dremels bearbeiten. Man darf die Plexi nur horizontal anrauhen. Vertikal geht zwar zur Not auch, aber am schlimmsten ist es, wenn man sich bei der Hälfte der Plexi umentscheidet und sie auf einmal andersherum anrauht. Das hat nämlich zur Folge, dass sich der "Leucht-Charakter" der Plexi mittendrin ändert. Auf dem Bild könnt ihr die verwendete Stahlbürste des Dremels sehen.



Kabel für Plexi-Stromversorgung legen

Nachdem nun die Plexi endgültig fertig ist, geht es ans Anbringen.
Um die Plexiglasscheibe direkt unter dem Boden anzubringen, müssen ersteinmal die Füße weichen, denn wenn man die dran lässt, wird die Plexi sichtbar, und der "Gloweffekt", um den es ja in diesem How To vorrangig geht, verschwindet im Nichts.
Bei mir war es sehr einfach die Füße abzumontieren: Ich musste bloß einen Stift in der Mitte des Fußes herausdrücken, dann konnte man den Rest von Außen abnehmen.
Außerdem habe ich noch die aus dem Lightning Casedeckel - How To bekannten Mini-Gummifüßchen, die man im Baumarkt bekommen kann, benutzt, um die Plexi nicht direkt im Kontakt mit dem Caseboden zu haben, weil

dann das angeklebte Silikon besser trocknen kann,
und die Verteilerstation bei mir etwas größer als vohergesehen war, und wenn ich da nichts gemacht hätte, würde der Tower jetzt kippeln.

Wenn das geschafft ist, muss ein Loch in den Caseboden gebohrt werden, um später die Kabel hindurchstecken zu können.
Um das sauber hinzubekommen, muss das Bohrloch möglichst genau dort angezeichnet werden, wo auch später die Kabel hindurch müssen.
Wenn es angezeichnet ist, wird eine Ale und ein Hammer gezückt, um in das ziemlich widerstandsfähige Metall eine Führung für den Bohrer hineinzuschlagen.
Dann kommt der Bohrer mit einem 1,5mm Bohraufsatz zum Einsatz:

[center]Vorsicht [/center]

Es muss unbedingt ein Staubsauger benutzt werden, da man sonst mit der Metallspäne die Hardware im Gehäuse durch einen Kurzschluss zerstören könnte.




Plexiglasscheibe anbringen

Jetzt muss die Plexi nur noch angebracht weren, denn wir wollen sie ja nicht nur unter das Gehäuse stellen.
Wie man das sicherlich schon von einem Casewindow kennt, habe ich die Scheibe mit Silikon angeklebt.
Natürlich könnte man auch Schrauben nehmen, aber die würden den Gloweffekt verändern, bzw. zerstören.
Das Silikon wird zwischen jede einzelne LED gespritzt.
Hierbei gilt: Bloß nicht sparsam mit dem Silikon umgehen, weil sonst die Plexi nachher nicht klebt und wieder abfallen würde.
Alerdings sollte man das mit dem nicht-sparsam-sein nicht übertreiben...
Nachdem die Plexi angeklebt ist, muss das Gehäuse noch längere Zeit offen bleiben, damit der penetrante Eigengeruch des Silikons, der nach Essig erinnert, ausdünsten kann.

Ich habe den Fehler gemacht, das Case sofort wieder zu schließen, eine Nacht stehen zu lassen und wieder anzuschließen. Als meine Gehäuselüfter dann die Luft nach Außen gepustet haben, hat mein ganzes Zimmer ekelhaft nach Essigsäure gestunken.





Stromversorgung des Casegrounds



Jetzt, wenn das Glowing Caseground Mod mit Silikon am Caseboden angeklebt ist, muss es noch mit Strom versorgt werden. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Man schließt es an einen durchschleifenden 12V-Kontakt (Molex Stecker) an, der oft bei Gehäuselüftern mitgeliefert ist. Dort knipst man dann den Lüfterstecker ab und lötet die Masse des Mods an den schwarzen Draht vom Molex Stecker und die (+)-Leitung des Mods an den roten Draht vom Molex Stecker, was aber den Nachteil hat, dass das Mod ununterbrochen läuft und man es nur ausschalten kann, wenn man den PC wieder öffnet.
2. Oder man schließt es an die Control Unit an, für die wir auch schon ein How To verfasst haben. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass man das Mod immer nach belieben steuern kann.

Fazit und Bilder

Der Glowing Caseground ist, finde ich, sehr gut gelungen. Die Ausleuchtung ist nahezu perfekt. Zwar ist an den Seiten noch eine "Pulsierung" in der Mitte zu erkennen, aber das macht ja gerade den Charme des Glowing Caseground aus. Im dunkeln macht es wirklich was her, und trägt auch wesentliche Teile zur Zimmerbeleuchtung bei. Umso länger man draufschaut, desto mehr wächst der Stolz über das Geschaffte, weil es von Minute zu Minute, in der man es anschaut, fesselnder wird. Dieses Mod richtet sich vor allem an Profis, da sich die Anfänger nicht überschätzen sollten. Das heißt nicht, dass sie es nicht probieren sollten (allein schon wegen des schönen Effekts), aber Erfahrungen mit Plexi/Acrylglasscheiben sind hierbei unabdingbar.




Quelle: http://www.modding-station.eu

.::mod-your-case.de | hardware for life::.



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