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Antec - H2O H600 Pro - AiO-Wakü
Michael
Redakteur

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Posts: 279
# 10.03.2016 - 12:40:16
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Mit der H²O H600 Pro haben wir heute eine neue AiO-Wasserkühlung mit einem 120-mm-Radiator von Antec im Test, welche nicht nur durch einen geringen Verkaufspreis, sondern auch durch eine gute Kühlleistung gepaart mit einem leisen Betrieb und einer hohe Verarbeitungsqualität überzeugen will.



Wie sich die neue H²O H600 Pro in unserem Test geschlagen hat und welche Details sich in der neuen All-in-One-Wasserkühlung stecken, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße (Radiator): 155 x 27 x 120 mm (B x H x T)
  • Maße (mit Lüfter): 155 x 52 x 120 mm (B x H x T)
  • Dicke des Wasserkühlblocks: 35 mm
  • Schlauchlänge: 315 mm
  • Lüfter: 1x 120 mm (16 - 35 dB(A), 600 - 1.800 U/Min, 87,6 - 123,8 m³/h)
  • Anschluss (Lüfter): 4-Pin PWM
  • Anschluss (Pumpe): 3-Pin & SATA
  • Kompatibilität:
    AMD Sockel: AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2
    Intel Sockel: 775, 115x, 1366, 2011


Lieferumfang:
  • H²O H600 Pro
  • 120-mm-Lüfter
  • Montagematerial
  • Wärmeleitpaste
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Die H²O H600 Pro All-in-One-Wasserkühlung wird von Antec in einer Verpackung geliefert, welche in den Farben Schwarz und Blau gehalten ist.
Auf der Vorderseite der OVP ist ein Produktbild der H²O H600 Pro zu finden, welches mit einem Look versehen wurde, als wenn die Wasserkühlung unter Strom stehen würde. Neben diesem Produktbild wurden die kompatiblen Sockel abgedruckt.



Auf der Rückseite der OVP sind mehrere Featurebilder zu finden, welche mit einer entsprechenden Erklärung versehen wurden.



Die technischen Details wurden auf der rechten Verpackungsseite abgedruckt.

Entnimmt man die H²O H600 Pro aus ihrer Verpackung und denkt dabei einmal an vergangene AiO-Wasserkühlungen von Antec zurück, so wird einem schnell auffallen, dass Antec die Pumpe nun nicht mehr in den Lüfter integriert hat. Antec hat bei seinen neuen AiO-Waküs die Pumpe wieder in das Gehäuse des CPU-Kühlers integriert. Vom Design her geht Antec bei seiner neuen H²O H600 Pro dennoch einen etwas anderen Weg als die meisten anderen Hersteller.



Das Pumpengehäuse der H²O H600 Pro ist nicht vollständig quadratisch und auch nicht vollständig rund gehalten. Der untere Teil des Pumpengehäuses wurde quadratisch ausgelegt und verfügt auf der Unterseite über eine Bodenplatte aus hochwertigem Kupfer, welche mittels 10 Schrauben an dem Pumpengehäuse befestigt ist.



Auf der Oberseite verfügt die Bodenplatte über eine sehr feine Lamellenstruktur, deren Lamellenabstand gerade einmal 0,2mm beträgt. Hierdurch soll eine bestmögliche Kühlleistung erreicht werden.

Aus der rechten Seite des Pumpengehäuses werden zwei drehbare 90°-Winkel herausgeführt, an welchen die beiden Schläuche angeschlossen sind. Die zum Einsatz kommenden Schläuche sind fest mit diesen Winkeln verpresst und können somit nicht ohne eine Beschädigung der Wasserkühlung von den beiden Anschlüssen getrennt werden. Antec setzt bei den Schläuchen auf geriffelte Schläuche mit einer Länge von 315mm, welche im Vergleich zu den transparenten Schläuchen einer "normalen" Wasserkühlung durch ihr geriffeltes Design etwas starrer ausfallen.



Der obere Teil des 35mm hohen Pumpengehäuses ist aus einem kreisrunden Kunststoffdeckel gefertigt, unter dem die Pumpe sitzt. Mittig wurde in die Oberseite des Deckels das Antec Logo eingearbeitet, welches sich in einem leicht transparenten Design zeigt und von der Rückseite aus blau beleuchtet wird.



Die im inneren verbaute Pumpe verfügt über Grafitlager, welches dauerhaft ölfrei geschmiert wird. Somit soll dieses eine Lebenserwartung von bis zu 150.000 Stunden haben. Auch die Carbonmetall-Kristallkerami-Achse ist bis zu 50 Mal haltbarer als herkömmliche Achsen.

Als Anschlusskabel kommt ein dreipoliges Flachbandkabel zum Einsatz, welches neben einem normalen 3-PIN-Anschluss auch noch über einen SATA-Strom-Anschluss verfügt. Der 3-PIN-Anschluss ist hierbei jedoch nur mit einer Ader an das Kabel angeschlossen, über welche lediglich das Tachosignal übertragen wird. Die Spannungsversorgung wird über den SATA-Stromstecker hergestellt.



Wirft man einmal einen Blick auf den ebenfalls fest mit den beiden Schläuchen verbundenen Radiator, so wird einem schnell auffallen, dass dieser im Vergleich zu den meisten anderen 120-mm-Radiatoren, welche man auf dem Markt finden kann, ein recht kantiges Design aufweist.



Dieses erhält der Radiator durch die beiden Vorkammern, welche nicht mit abgerundeten Kanten daher kommen, wie man es von den meisten anderen Radiatoren kennt. Die beiden Vorkammern gleichen eher rechteckigen Rohren, welche auf die beiden Stirnseiten des Radiators aufgelötet wurden.



Die verwendeten Schläuche sind auf zwei feststehende Anschlüsse an der größeren Vorkammer gepresst worden. Durch die fest verpressten Anschlüsse kann der Radiator nur in einer Richtung in dem Gehäuse montiert werden.



Auf der zweiten Vorkammer wurde ein kleines Antec Logo aufgedruckt, welches durch die vorgegebene Montagerichtung immer zum Gehäuseinneren ragt.



Zwischen den beiden Vorkammern wird die Kühlflüssigkeit durch 12 Kanäle geführt. Somit stehen für jede Flussrichtung sechs Kanäle zur Verfügung. Zwischen diesen Kanälen wurden die feinen Kühlfinnen eingelötet. Diese sind wir die restlichen Komponenten des Radiators auch aus Aluminium gefertigt.



Im Vergleich zu vielen anderen Radiatoren auf dem Markt hat Antec hier eine geringere Anzahl an Kanälen verbaut, wodurch der Abstand zwischen den Kanälen größer wird und somit ein etwas geringerer statischer Druck benötigt wird, um den Radiator mit Luft zu durchströmen.
Unterhalb der Montagegewinde hat Antec leider keine schützenden Metallbleche verarbeitet, wodurch die Kühlfinnen zu langen Schrauben hilflos ausgesetzt sind.

Als Lüfter liefert Antec einen 120-mm-Lüfter mit, welcher auf einen schwarzen Lüfterrahmen setzt. Dieser ist in einem leicht rundlichen Design gehalten.



Zur Montage verfügt der 25mm hohe Lüfterrahmen auf seiner Ober- und Unterseite jeweils über vier Montagewinkel.



Zwischen diesen Montagewinkeln wurde jeweils eine blaue 5-mm-LED eingearbeitet, wodurch der Lüfter blau beleuchtet wird.



Um eine bessere Ausleuchtung des Lüfters zu erzielen, wurde der verwendete Impeller, welcher über sieben Lüfterblätter verfügt, aus transparentem Kunststoff gefertigt.
Die Lüfterblätter verfügen über keinerlei Besonderheiten, wie Erhebungen an ihren Enden, welche den Luftfluss positiv beeinflussen sollen.
Die vier Stege, an welchen der Impeller befestigt ist, verlaufen geradlinig zu dem Lüfterrahmen.



Als Anschlusskabel kommt auch bei dem verwendeten 120-mm-Lüfter ein schwarzes Flachbandkabel zum Einsatz. Bei dem von Antec mitgelieferten Lüfter handelt es sich um einen PWM-Lüfter, wodurch die Lüftergeschwindigkeit ganz einfach über das Mainboard gesteuert werden kann.

Bei der Verarbeitung des H²O H600 Pro All-in-One-Wasserkühlers wurde zwar auf eine kostengünstige Produktion geachtet, was sich an der geringeren Anzahl der Kanäle erkennen lässt, alle Komponenten wurden jedoch sauber verarbeitet.


Montage:

Die Montage lässt sich recht einfach bewerkstelligen. Antec liefert hierzu eine Multisockelbackplane mit, welche bei einem AMD- und Intel-Sockel verwendet wird. Kommt ein AMD-Mainboard zum Einsatz, so muss man die dort vormontierte Backplane entfernen.
Im ersten Schritt muss nun die von Antec mitgelieferte Backplane von der Rückseite aus an das Mainboard gehalten werden. Durch diese werden anschließend vier Bolzen hindurchgeschoben.
Nun kann schon das Pumpengehäuse, welches den CPU-Kühler enthält, auf die mit Wärmeleitpaste bestrichene CPU aufgesetzt werden. Zur Fixierung des Pumpengehäuses liefert Antec zwei Montagerahmen mit. Der für den jeweiligen Sockel passende Montagerahmen muss nun einfach über den runden Bereich des Pumpengehäuses gestülpt werden.



Der Montagerahmen wird anschließend mittels vier Schrauben mit den durch das Mainboard geführten Gewindehülsen verschraubt.
Der Stromanschluss wird wie schon kurz erwähnt über einen SATA-Stromanschluss sichergestellt. Die aktuell anliegende Pumpengeschwindigkeit kann durch einen 3-PIN-Anschluss über das Mainboard ausgelesen werden. Durch diese Anschlussart muss man leider ein zusätzliches SATA-Stromkabel in der Nähe des Mainboards positionieren. Ebenso wird es einem durch diesen Anschluss erschwert, ein eigenes Kabelsleeving anzubringen.

Der mitgelieferte Lüfter wird mittels vier M3-Schrauben an dem Radiatopr befestigt. Dies ist auf beiden Radiatorseiten möglich. Kommt der Lüfter auf der Seite der Anschlüsse zum Einsatz, so wird der Radiator mittels vier kurzer Schrauben am Gehäuse befestigt.



Trotz der mitgelieferten Unterlegscheiben sind die vier mitgelieferten Schrauben zur Lüftermontage leider 2,4mm zu lang, wodurch man sich bei der Montage die Kühlfinnen beschädigt.





Dies hat zwar keine Auswirkung auf die Funktion des Radiators, da die hier verbauten Kühlfinnen nur auf einer Seite verlötet sind und somit weggebogen werden können, ohne dass der anliegende Kühlkanal beschädigt wird. Aus optischen Geschichtspunkten sollte dies jedoch nicht passieren. In der Vergangenheit mussten andere Hersteller durch zu lange Schrauben schon Totalausfälle bei Radiatoren verzeichnen, da die Kühlfinnen an diesen Stellen auch mit den Kanälen verlötet waren, welche hierdurch beschädigt wurden.

Wir haben diesen Mangel gleich an Antec kommuniziert und schon während unseres Tests eine entsprechende Rückmeldung erhalten.

Die Lamellen unterhalb der Verschraubungen habe keine Funktion. Die Kühlleistung wird dadurch nicht beeinträchtigt und die wasserführenden Elemente werden nicht beeinträchtigt oder beschädigt. Kunden könnten auch längere Schrauben verwenden, die sogar tiefer in die Lamellen eindringen würden, ohne dass es zu einer Beeinträchtigung kommt. Die Schraubenlänge wurde gewählt, da die Lüfterhalterungen bei Gehäusen nicht genormt sind und es Gehäuse gibt, die an dieser Stelle verstärkt sind. Damit es universell funktioniert und eine Fixierung garantiert ist, sind die Schrauben etwas länger als bei Standardgehäusen notwendig.

Antec liefert leider nur vier M3-Schrauben zur Lüftermontage mit, wodurch ohne zusätzliche Schrauben, welche man erst hinzukaufen muss, keine Push-Pull-Konfiguration möglich ist.

Durch die etwas robusteren Schläuche lassen sich diese nicht ganz so einfach verlegen, wie es bei weichen Schläuchen, wie man sie von "normalen" Wasserkühlungen kennt, der Fall ist. Dafür knicken die Schläuche jedoch nicht so schnell ab.


Testsystem:

Als Testsystem kommt ein Sockel 1151 Testsystem zum Einsatz. Dies bietet euch die Möglichkeit, alle von uns getesteten Wasserkühler auch mit den von uns getesteten Luftkühlern zu vergleichen. Da bei der Verwendung eines Wasserkühler in der Regel niedrigere Temperaturen und somit auch höhere Taktraten erreicht werden können, Schicken wir unser Testsystem nicht nur mit den von Intel vorgegebenen Taktraten in den Test, sondern auch mit einer Übertaktung auf 4,7 GHz bei einem VCore von 1,329 Volt.

Das Testsystem besteht aus diesen Komponenten:
  • ASRock - Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16GB Kit 3000MHz
  • Intel® - Core i7-6700K
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition



Testablauf:

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 20,9°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30 minütigen Prime95 Stresstest. Ausgelesen wurden diese Werte mit Aida64 Extreme Edition. Gemessen werden die Temperaturen einmal im nicht übertakteten Zustand und einmal im übertakteten Zustand des Testsystems auf 4,7 GHz bei einem VCore von 1,329 Volt.

Kommen bei einem getestete Kühler Lüfter zum Einsatz, bei denen es sich um PWM-Lüfter handelt, welche ihre Geschwindigkeit selbst anpassen, so wird die PWM-Steuerung während des Tests deaktiviert.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da bei unseren Tests alle Kühler die gleiche Testgrundlage haben.

Als Referenz dienen alle CPU-Wasserkühler und AiO-Wasserkühlungen, welche wir bis jetzt auf diesem System getestet haben. CPU-Wasserkühler wurden in Kombination mit einem Alphacool NexXoS UT60 Full Copper 480mm getestet.



Wirft man einmal einen Blick auf das erreichte Kühlergebnis, so ist zu erkennen, dass sich die H²O H600 Pro All-in-One-Wasserkühlung auf dem letzten Platz des Testfeldes platziert hat. Dies liegt daran, das unser Testfeld auf dieser Plattform noch recht klein ist und die bis jetzt getesteten Kühler alle auf einen Radiator mit einer Größe von mindestens 360mm zurückgegriffen haben. Vergleicht man das Testergebnis jedoch einmal mit den auf dieser Plattform getesteten CPU-Kühlern, so kann man schnell erkennen, dass die H²O H600 Pro AiO-Wakü auch mit mächtigen Towerkühlern mithalten kann.



Das erreichte Testergebnis konnte von der H²O H600 Pro bei einer sehr moderaten Lautstärke erzielt werden. Die Pumpe selbst ist sehr leise, was auch auf einen sehr gut befüllten Wasserkreislauf hindeutet. Lediglich der Lüfter macht bei voller Drehzahl auf sich aufmerksam.


Fazit:

Mit der H²O H600 Pro hat Antec aus unserer Sicht einen sehr wichtigen Schritt bei der Entwicklung der eigenen AiO-Wasserkühlungen getan, indem man die Pumpe wieder in das Gehäuse des CPU-Kühlers integriert hat. Die Pumpe konnte durch die hochwertigen Komponenten, welche in ihr verbaut wurden, in unserem Test durch einen sehr geräuscharmen Betrieb überzeugen. Bei dem verwendeten Radiator erkennt man an der geringen Kanalanzahl sowie der fehlenden Schutzplatten im Bereich der Montageschrauben, dass Antec hier versucht hat, etwas auf Sparflamme zu fahren, um den angestrebten Verkaufspreis halten zu können. Was die Kühlleistung angeht, macht dies keinen sehr großen Unterschied. Durch die fehlenden Schutzplatten im Bereich der Montagegewinde werden den Kühlfinnen in Kombination mit den zu langen Lüfterschrauben aus dem Lieferumfang leicht verbogen. Diese "Beschädigung" hat jedoch keinerlei Einfluss auf die Funktion sondern nur auf die Optik und ist seitens Antec so vorgesehen, um eine höhere Kompatibilität zu Gehäusen zu gewährleisten, welche auf eine dickere Gehäusewand setzten. Der mitgelieferte 120-mm-Lüfter macht durch seine blaue Beleuchtung einen optisch sehr guten Eindruck. Auch was die Leistung angeht, kann der Lüfter eine gute Leistung aus dem AiO-Wakü herausholen. Wird der Lüfter unter Volllast betrieben, gehört er jedoch nicht zu den leisesten seiner Sorte. Preislich liegt die neue H²O H600 Pro AiO-Wakü aktuell bei knapp 51€




Pro

  • Verarbeitung
  • Sehr einfache und sicher Montage
  • Gute Kühlleistung
  • Moddingpotential
  • Preis



Contra

  • Zu lange Lüfterschrauben - Beschädigung der Lamellen ist vorprogrammiert
    (Antec wurde von uns über diesen Mangel informiert)
  • Recht starre Schläuche
  • Stromanschluss der Pumpe




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis






Wir danken Antec sehr für die Bereitstellung der Testmusters.



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