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Teufel - Concept E 450 Digital
Jannik
Redakteur

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Posts: 135
# 12.04.2017 - 12:44:53
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Mit dem Concept E 450 Digital haben wir heute ein überaus mächtiges 5.1 Soundsystem von Teufel im Test, welches nicht nur durch eine große Anschlussvielfalt, sondern auch durch einen besonders kraftvollen und harmonisch klingenden Sound punkten möchte.



Welche Features in dem Concept E 450 Digital steckt und wie das 5.1 Soundsystem von Teufel verarbeitet ist, haben wir für euch in diesem Test herausgefunden.


Technische Details Satellitenlautsprecher CS 25 FCR Mk3:
  • Abmessungen: 9,50 x 10,00 x 14,10 cm (T x B x H)
  • Gewicht: 0,72 kg
  • Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term): 60 Watt
  • Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term): 120 Watt
  • Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m): 85 dB
  • Mindestverstärkerleistung empfohlen: 10 Watt
  • Maximaler Schalldruck: 103 dB/1m
  • Nennimpedanz: 4 -8 Ohm
  • Frequenzbereich von/bis: 150 - 20000 Hz
  • Trennfrequenz interne Weiche: 3500 Hz
  • Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen): 150 - 180 Hz
  • Hochtöner (Anzahl pro Box): 1
  • Hochtöner (Durchmesser): 19,00 mm
  • Hochtöner (Material): Seide
  • Mitteltöner (Anzahl pro Box): 1
  • Mitteltöner (Durchmesser): 80,00 mm
  • Mitteltöner (Material): Zellulose, beschichtet
  • Akustisches Prinzip: 2-Weg
  • Gehäuseaufbau: Geschlossen
  • Gehäusematerial: Struktur-Kunstoff
  • Gehäuseoberfläche: stoßunempfindlicher Lack, matt
  • Netto-Innen-Volumen: 0,70 Liter
  • Standfuß integriert: Ja
  • Durchm. Standfußbefestigung: 6,00 mm
  • Schlüssellochaufhängung: Ja
  • Maximaler Kabeldurchmesser: 2,50 mm
  • AV-Receiver geeignet: Ja



Technische Details Centerlautsprecher CS 35 C Mk3:
  • Abmessungen: 9,50 x 22,60 x 10,00 cm (T x B x H)
  • Gewicht: 1,25 kg
  • Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term): 80 Watt
  • Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term): 160 Watt
  • Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m): 88 dB
  • Mindestverstärkerleistung empfohlen: 10 Watt
  • Maximaler Schalldruck: 105 dB/1m
  • Nennimpedanz: 4 -8 Ohm
  • Frequenzbereich von/bis: 150 - 20000 Hz
  • Trennfrequenz interne Weiche: 3400 Hz
  • Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen): 150 - 180 Hz
  • Hochtöner (Anzahl pro Box): 1
  • Hochtöner (Durchmesser): 19,00 mm
  • Hochtöner (Material): Seide
  • Mitteltöner (Anzahl pro Box): 2
  • Mitteltöner (Durchmesser): 80,00 mm
  • Mitteltöner (Material): Zellulose, beschichtet
  • Akustisches Prinzip: 2-Weg
  • Gehäuseaufbau: Geschlossen
  • Gehäusematerial: Struktur-Kunstoff
  • Gehäuseoberfläche: stoßunempfindlicher Lack, matt
  • Netto-Innen-Volumen: 1,20 Liter
  • Standfuß integriert: Ja
  • Durchm. Standfußbefestigung: 6,00 mm
  • Schlüssellochaufhängung: Ja
  • Maximaler Kabeldurchmesser: 2,50 mm
  • AV-Receiver geeignet: Ja


Technische Details Aktiv-Subwoofer CC 2014 SW:
  • Abmessungen 40 x 40 x 62,5 cm (T x B x H)
  • Maximaler Schalldruck: 113 dB/1m
  • Frequenzbereich von/bis: 32 - 150 Hz
  • Tieftöner (Anzahl pro Box): 1
  • Tieftöner (Durchmesser): 300,00 mm
  • Tieftöner (Material): Zellulose, beschichtet
  • Akustisches Prinzip: 1-Weg
  • Gehäuseaufbau: Bassreflex, DPU
  • Gehäusematerial: MDF
  • Gehäuseoberfläche: Matt, foliert
  • Ausgleichsöffnungen: 1
  • Ausgleichsöffnung (Position): Unterseite
  • Standfuß integriert: Ja
  • Anschlussklemmen: Federklemmen
  • Anschlüsse:
    5.1 USB Soundkarte Ja
    Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 3
    Digital-Eingänge koaxial 1
    Digital-Eingänge optisch 1
    Cinch-Eingang Stereo 1
    High Level Lautsprecher-Ausgänge 5
    Bluetooth Ja
  • Frequenzregler (Bereich): 32 Hz
  • Eingangspegelregler: Ja
  • Fernbedienung: Ja
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärker-Konfiguration: 5.1
  • Verstärkerkanäle: 6
  • Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal: 60 Watt
  • Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal: 200 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal: 45 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal: 150 Watt
  • Betriebsspannung: 230 Volt
  • Standby-Funktion: Ja
  • Standby-Leistungsaufnahme: 0,40 Watt
  • Maximale Leistungsaufnahme: 500 Watt
  • Schutzklasse: 2
  • Sicherung: Ja
  • Speicher für Einstellungen bei Netztrennung: Ja
  • Sonstiges: Abschaltautomatik
  • Display: Ja
  • Display Art: Folie
  • Integrierter DSP: Ja
  • Audio-Digital-Analog-Wandler: 24 Bit, Cirrus Logic D/A-Wandler
  • Integrierter DD/dts/PLII-Decoder: Ja


Lieferumfang:
  • 1 x 30 m Lautsprecherkabel C1015S
  • 4 x Satellitenlautsprecher CS 25 FCR Mk3
  • 1 x Centerlautsprecher CS 35 C Mk3
  • 1 x Puck-Control-Funkfernbedienung
  • 1 x Aktiv-Subwoofer CM 2014 SW
  • 1 x 2.0 m 2.0 USB-Kabel C7020U




Design und Verarbeitung:

Das Concept E 450 Digital wird von Teufel nicht in einem, sondern aufgrund der Abmessungen und des hohen Gewichts gleich in zwei Paketen geliefert, welche in einem neutralen Design gehalten wurden. Auf der einen Verpackung ist die Modellbezeichnung sowie die Abmessungen und das Gewicht des enthaltenen Subwoofers und auf der anderen Verpackung die Modellbezeichnung des enthaltenen Lautsprechersets abgedruckt.

Entnimmt man das Concept E 450 Digital aus seiner Verpackung, so hat man ein 5.1 Soundsystem vor sich stehen, welches aus vier Satellitenlautsprechern, einem Centerlautsprecher und einem sehr mächtigen Subwoofer besteht.



Das Herzstück des Concept E 450 Digital ist der Aktiv-Subwoofer CM 2014 SW, welcher 40 x 40 x 62,50 cm (T x B x H) misst und ein Gewicht von 27 Kg auf die Waage bringt. Der Subwoofer wurde aus robusten MDF-Platten gefertigt, welche mit einem schwarzen Furnier überzogen wurden.



Auf der Vorderseite wurde der Subwoofer mit einer großen Steuereinheit ausgestattet.



Diese wurde in Form eines Touchpanels in den Subwoofer integriert. Durch diesen Aufbau lassen sich die gewünschten Einstellungen ganz einfach mittels eines Fingerdrucks auswählen.



Neben der Möglichkeit das Soundsystem in den Standby-Modus zu versetzen oder wieder einzuschalten, kann man über die integrierte Steuereinheit auch den gewünschten Audioeingang auswählen und einstellen, ob die Wiedergabe im 2.1 oder 5.1 Modus erfolgen soll.
Zudem kann über die Steuereinheit auch die Gesamtlautstärke sowie die Intensität jedes einzelnen Kanals eingestellt werden. Die gerade ausgewählten Einstellungen bzw. die aktiven Lautsprecher sowie die eingestellte Gesamtlautstärke wird einem über eine weiße LED-Beleuchtung angezeigt.



Für den Fall der Fälle, dass man die mitgelieferte Puck-Control-Funkfernbedienung, auf welche wir im weiteren Verlauf noch genauer eingehen, gerade nicht nutzen möchte oder das System ausgeschaltet ist, kann diese durch den magnetischen Bereich, welcher das Teufel Logo in der Steuereinheit umgibt, am Subwoofer befestigt werden.



Die Puck-Control-Funkfernbedienung selbst ist nicht magnetisch, wodurch man sie sonst nirgends montieren kann, es sei denn, der Montageplatz, welcher einem zur Verfügung steht, ist magnetisch.

Mit einem Blick auf die Oberseite des Subwoofers findet man an der vorderen, rechten Kante ein aufgedrucktes Bluetooth, aptX, Dolby und dts Logo vor, welches auf die wichtigsten Soundeigenschaften des Concept E 450 Digital hinweisen.



Wirft man einmal einen Blick auf die Unterseite des Subwoofers, so findet man hier den verbauten 300-mm-Tieftöner vor, welchem zusätzlich noch eine längliche Bassreflexöffnung zur Seite gestellt wurde.



Für einen sicheren und zugleich entkoppelten Stand des Subwoofers sorgen vier großflächige Standfüße, welche mit einer Gummierung versehen wurden.



In dem Subwoofergehäuse wurde jedoch nicht nur der mächtige Tieftöner mit einer Sinusleistung von 150 Watt und einen Frequenzbereich von 32 bis 150 Hz verbaut, sondern auch noch eine passende Endstufe, an welche alle im Set enthaltenen Lautsprecher angeschlossen werden. Die verbaute 5.1 Endstufe ist auf der Rückseite des Subwoofergehäuses zu finden und ist in der Lage eine Maximalleistung von 500 Watt zu liefern.



Um die Endstufe bestmöglich in das Design des Subwoofergehäuses einzupassen, wurde sie mit einer Aluminiumblende versehen, welche schwarz eloxiert wurde und ein gebürstetes Design aufweist. Das verwendete Stromkabel ist leider fest mit der Endstufe verbunden. Einen Schalter, über welchen man das System vollständig abschalten könnte, gibt es leider auch nicht.



An der linken Seite der Endstufe sind die verschiedenen Anschlüsse zu finden. Teufel hat dem Concept E 450 Digital hier eine ganze Reihe an Ein- und Ausgängen spendiert.
Die einzelnen Bereiche sind jeweils durch einen auf die Aluminiumblende aufgedruckten, weißen Rahmen voneinander getrennt und somit gut ersichtlich.
An oberster Stelle ist ein USB B Anschluss zu finden, mittels welchem das Soundsystem an einen PC oder ein Notebook angeschlossen werden kann. Teufel hat hierzu in dem Concept E 450 Digital eine 5.1 USB-Soundkarte verbaut, wodurch man lediglich ein USB-Kabel zu einem beliebigen PC legen muss und so auch ohne eine dedizierte Soundkarte einen klaren Klang genießen kann.
Im weiteren Verlauf sind drei 3,5-mm-Klinkeanschlüsse zu finden. Hierbei handelt es sich um die Eingänge eines 5.1-Signales, wie man es von jedem 5.1-Gaming-Lautsprechersystem kennt. Möchte man lieber seine dedizierte Soundkarte verwenden, so sind diese Anschlüsse die richtige Eingangsquelle.
Im weiteren Verlauf sind zwei digitale Eingänge zu finden. An dieser Stelle hat Teufel eine optischen und einen Koaxialanschluss verbaut.
Unterhalb der digitalen Eingänge ist auch noch ein Stero-Cinch-Eingang zu finden, an welchen man z.B. eine alte Spielekonsole anschließen kann.
Das Concept E 450 Digital unterstützt zudem Bluetooth in Kombination mit dem aptX Standard, durch welchen die drahtlose Tonübertragung mit einer, um eine vielfach bessere Klangqualität geschehen kann, als es bei einer herkömmlichen Bluetoothverbindung der Fall ist.

Unter den einzelnen Audioeingängen ist eine Anschlussleiste mit mehreren Klemmanschlüssen zu finden. An diese werden die vier mitgelieferten Satellitenlautsprecher sowie der Centerlautsprecher angeschlossen.

Bei den vier mitgelieferten Satellitenlautsprechern handelt es sich um die CS 25 FCR Mk3. Diese haben eine Höhe von 14,1 cm und eine Breite von 10 cm.



Teufel hat die Satellitenlautsprecher, deren Gehäuse aus besonders hochwertigem und zudem recht dickem Kunststoff bestehen nicht nur auf der Vorderseite, sondern auch auf der Ober- und Unterseite mit einem schwarzen Mesh-Gitter versehen.



Die Satellitenlautsprecher weisen eine zur Rückseite hin spitz zulaufende Form auf und wurden auf ihrer Unterseite nicht mit entkoppelten Füßen versehen, wie man es von vielen anderen Lautsprechern kennt. Für den Fall, dass man die Lautsprecher nicht aufhängen, sondern hinstellen will, befinden sich jedoch kleine Gummifüße im Lieferumfang, durch welche die Lautsprecher entkoppeltet montiert werden können.

Die Satellitenlautsprecher wurden von Teufel mit einem 2-Wege-System ausgestattet. Im unteren Bereich ist daher ein Mitteltöner zu finden, welcher einen Durchmesser von 80 mm hat. Oberhalb des Mitteltöners wurde ein 19 mm großer Hochtöner verbaut. Um den Mittel- sowie auch den Hochtöner wurde von Teufel ein silberfarbener Ring verarbeitet, welcher die Satellitenlautsprecher optisch aufpeppt. Passend hierzu ist auch das Teufel Logo gehalten, welches im unteren Bereich auf den Satellitenlautsprechern prangt.



Mit einem Blick auf die Rückseite der Satellitenlautsprecher findet man im unteren Bereich die Anschlussklemmen vor, über welche die Verbindung zu der im Subwoofer verbauten Endstufe hergestellt wird. Mittig wurde in die Satelliten ein Gewinde eingelassen, welches eine Montage auf Lautsprecherständern ermöglicht. Durch einen weiteren Montagepunkt im oberen Bereich ist zudem auch eine Wandmontage problemlos möglich.



Das Frequenzspektrum der Satellitenlautsprecher reicht von 150 bis 20000 Hz. Die maximale Dauerbelastbarkeit liegt bei 60 Watt. Durch die kompakten Abmessungen lassen sich die Satellitenlautsprecher bei Bedarf recht unauffällig auf dem Schreibtisch oder in einem Regal integrieren, wodurch man dann nicht direkt preisgibt, was für ein mächtiges Soundsystem doch im Gamingzimmer aufgebaut ist.

Bei dem mitgelieferten Centerlautsprecher handelt es sich um den CS 35 C Mk3, welcher vom Aufbau her den mitgelieferten Satellitenlautsprechern recht ähnlich sieht und sich somit gut in das Gesamtbild eingliedert. Der Centerlautsprecher ist im Gegensatz zu den Satellitenlautsprechern jedoch nur für eine waagerechte Ausrichtung ausgelegt und hat eine Größe von 22,60 x 10 x 9,50 cm (B x H x T).



Wie wir es schon von den Satellitenlautsprechern kennen, verfügt auch der Centerlautsprecher über ein Gehäuse aus hochwertigem und leicht strukturiertem Kunststoff sowie ein feines Mesh-Gitter, welches sich von der linken Lautsprecherseite über die Front bis hin zur rechten Lautsprecherseite zieht.
Der Centerlautsprecher ist wie auch die vier Satellitenlautsprecher als 2-Wege-System ausgeführt, verfügt jedoch über gleich zwei 80 mm große Mitteltöner und einen 19 mm großen Hochtöner.

Mit einem Blick auf die Rückseite des Centerlautsprechers findet man mittig die Anschlussklemmen vor, über welche die Verbindung zu der im Subwoofer verbauten Endstufe hergestellt wird. Durch zwei Montagebohrungen wird einem eine Wandmontage ermöglicht..



Auch der Centerlautsprecher ist mit einer, zur Rückseite hin spitz zulaufen Form ausgestattet worden, wodurch die Rückseite schlanker ausfällt, als die Front des Lautsprechers.
Da der Centerlautsprecher im aufgestellten Zustand bauformbedingt einen schrägen Abstrahlwinkel aufweisen würde, hat Teufel einen entsprechenden Standfuß in den Lieferumfang des Concept E 450 Digital gepackt, welcher auf der Oberseite als auch auf der Unterseite über eine gummierte Fläche bzw. gummierte Standfüße verfügt.





Der Centerlautsprecher wird einfach auf den mitgelieferten Standfuß aufgelegt und kann dann angeschlossen werden. Der Zugang zu den beiden Anschlussklemmen wird von dem verwendeten Standfuß nicht beeinflusst.



Das Frequenzspektrum des Centerlautsprechers reicht von 150 bis 20000 Hz. Die maximale Dauerbelastbarkeit liegt bei 80 Watt.


Zur Steuerung des Concept E 450 Digital liefert Teufel auch die Puck-Control-Fernbedienung mit. Hierbei handelt es sich um eine kabellose Fernbedienung, welche die Form eines Eishockey Puck aufweist.



Die Stromversorgung der Puck-Control-Fernbedienung wird über zwei im Lieferumfang enthaltenen AAA-Baterieen sichergestellt.



Verbunden wird die Fernbedienung mit der in dem Subwoofer integrierten Endstufe mittels Bluetooth, wodurch die Puck-Control-Fernbedienung bis zu 10 m von diesem entfernt platziert werden kann.

Durch ein drücken auf die Fernbedienung kann das Concept E 450 Digital ein- bzw. ausgeschaltet werden. Dreht man die Oberseite der zweiteiligen Fernbedienung nach links oder rechts, so wird die Lautstärke minimiert oder angehoben.



Zwischen der schwarzen Ober- und der Unterseite der Puck-Control-Fernbedienung wurde eine leicht transparente Kunststoffschicht verbaut, welcher mittels einer roten LED beleuchtet werden kann. Hierdurch erhält man während der Bedienung ein optisches Feedback.



Durch einen in die Vorderseite eingearbeiteten Knopf können die verschiedenen Eingänge durchgeschaltet werden. Die Bluetoothverbindung der Puck-Control-Fernbedinung kann parallel zu einer zur Audioübertragung aufgebauten Bluetoothverbindung genutzt werden, ohne dass die Audioübertragung gestört oder die Qualität gemindert wird.

Auf der Unterseite der Fernbedienung wurde eine großflächige Gummierung aufgebracht, durch welche die Puck-Control-Fernbedinung nicht nur sicher an dem Ort liegen bleibt, wo man sie ablegt, sondern auch die in den Subwoofer integrierte Steuereinheit nicht verkratzt wird, wenn man die Puck-Control-Fernbedienung daran befestigt.



Hierzu ist die im Subwoofer integrierte Steuereinheit in der Mitte mit einem Magneten ausgestattet. Wir hätten es an dieser Stelle besser gefunden, wenn Teufel den Magneten in die Puck-Control-Fernbedienung integriert hätte, denn dann hätte man diese auch an anderen Stellen positionieren und fixieren können.

Die Verarbeitung des Concept E450 Digital lieght auf einem sehr hohen Niveau und gibt uns keinerlei Anlass zur Kritik.


Anschluss und Aufstellung:

Da es sich bei dem Concept E 450 Digital nicht gerade um ein kleines 5.1 Soundsystem handelt, muss sich im ersten Schritt Gedanken darüber machen, an welcher Stelle man den mächtigen Subwoofer unterbringen möchte, denn diesen kann man nicht einfach mal unter den Schreibtisch stellen, wie man es von den Woofern manch anderer für Gamer ausgelegten Soundsystemen kennt. Durch die in dem Subwoofer integrierte Steuereinheit sollte man diesen nach Möglichkeit jedoch so aufstellen, dass man das Bedienfeld schnell und einfach erreichen kann, denn nicht alle Einstellungsmöglichkeiten lassen sich über die Puck-Control-Fernbedienung vornehmen.
Ist die richtige Position für den Subwoofer gefunden, so kann man die vier Satellitenlautsprecher sowie den Centerlautsprecher positionieren. Diese fünf Lautsprecher werden mittels eines normalen Lautsprecherkabels an die Klemmanschlüsse des Subwoofers angeschlossen. Die Zuordnung der einzelnen Anschlüsse ist durch den ersichtlichen Aufdruck problemlos möglich. Um ein reibungsloses Anschließen zu ermöglichen, liefert Teufel gleich ein 30 m langes Lautsprecherkabel mit, welches ganz einfach auf die benötigte Länge gekürzt werden kann. Sollte das mit 30 m doch recht lange Kabel nicht ausreichen, so kann man auf ein handelsübliches Lautsprecherkabel zurückgreifen, welches man entweder direkt bei Teufel, oder in einschlägigen Fachgeschäften erwerben kann.
Bei der Positionierung der vier Satellitenlautsprecher hat man gleich drei Möglichkeiten zur Auswahl. Diese können entweder auf ein Regal etc. gestellt, an optionale Lautsprecherständern befestigt oder an der Wand montiert werden. Für den Fall, dass man die Satellitenlautsprecher nicht an der Wand oder an speziellen Lautsprecherständer montiert, befinden sich im Lieferumfang kleine Gummifüße, welche man an der Unterseite anbringen kann. Der Centerlautsprecher kann im Gegensatz zu den Satellitenlautsprechern nicht an einem Lautsprecherständer montiert werden. Zur Aufstellung des Centerlautsprechers befindet sich der schon kurz angesprochene Standfuß im Lieferumfang. Eine Wandmontage ist mit zwei Schrauben möglich.

Der Anschluss der Wiedergabequellen kann über verschiedene Wege realisiert werden. Soll ein PC oder Notebook angeschlossen werden, so kann dies einfach über das mitgelieferte USB-Kabel geschehen. In diesem Fall wird innerhalb weniger Sekunden eine 5.1 USB-Soundkarte installiert.
Der Anschluss kann zudem auch über die drei 3,5-mm-Klinkeanschlüsse erfolgen, über welche das Soundsystem ebenfalls mit einem 5.1-Signal gespeist werden kann. Als zweiter analoger Eingang ist auf der Rückseite des Subwoofers noch ein Stereo-Cinch-Eingang verbaut worden.
Neben den analogen Anschlüssen befindet sich auf der Rückseite des Subwoofers ein Koaxialanschluss sowie ein optischer Eingang.
Für eine kabellose Audioübertragung verfügt das Concept E 450 Digital über eine Bluetooth 4.0 Schnittstelle, über welche das 5.1 Soundsystem problemlos mit Tablets, Smartphones, Notebooks, PCs und aktuellen Spielekonsolen gekoppelt werden kann.



Der gewünschte Eingang kann wahlweise über den seitlichen Knopf an der Puck-Control-Fernbedienung oder über das Bedienfeld am Subwoofer ausgewählt werden. Sollte lediglich ein Stereosignal anliegen, so kann man das Eingangssignal mittels eines einfachen Fingerdrucks auf das Bedienfeld in ein 5.1-Signal hochrechnen lassen.


Stromverbrauch:

Im Zeitalter von GreenIT und den immer höher steigenden Stromkosten sollte man auch den Stromverbrauch nicht außer Acht lassen, weswegen wir auch auf diesen einen kurzen Blick werfen. Das Concept E 450 Digital kann leider nicht vollständig ausgeschaltet werden, sondern nur in einen Standby-Betrieb versetzt werden. Bei einer normalen Zimmerlautstärke zog die im Subwoofer verbaute Endstufe in unserem Test 34,9 Watt aus der Steckdose. Unter Volllast kann das Soundsystem laut den von Teufel angegebenen Leistungsdaten bis zu 500 Watt aus der Steckdose ziehen. Hierzu muss man das System jedoch bis an seine Grenzen bringen und bewegt sich somit in einem Geräuschpegel, bei einem sicherlich jeder HNO-Arzt das Tragen eines Gehörschutzes empfehlen würde, wodurch es wohl in den selteneren Fällen dazu kommt, das man das Soundsystem dauerhaft bei einer maximalen Lautstärke betreibt. Im Standby begnügte sich das Soundsystem mit 0,6 Watt. Das Soundsystem lässt sich über die integrierte Steuereinheit und die Puck-Control-Fernbedienung in den Standby-Modus versetzen und wieder aufwecken. Zudem schaltet sich das Concept E 450 Digital automatisch in den Standby-Betrieb, wenn am ausgewählten Eingang über einen gewissen Zeitraum kein Audiosignal anliegt.


Test / Klangeindruck:

Nachdem uns die Verarbeitungsqualität auf ganzer Linie überzeugen konnte, waren wir sehr auf die Klangqualität gespannt. Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir das Concept E 450 Digital auch beim Gamen sowie beim betrachten von Filmen getestet.

Das Concept E 450 Digital zauberte uns beim schon in den ersten Sekunden, welche wir in einem Shooter verbracht haben, ein breites Grinsen ins Gesicht und schaffte es uns ein komplett neues Spielgefühl zu vermitteln, welches sich auch auf andere Spiele übertragen lies. Nicht nur in den verschiedensten Spielen, sondern auch beim betrachten von actionreichen Filmen konnte das Soundsystem durch den brachial starken, jedoch nicht zu aufdringlich wirkenden Bass punkten, welcher zudem sehr weit nach unten geht und so für ein besonders intensives Gefühl sorgte. Trotz des recht intensiven Subwoofers drängt sich der Bass nicht zu sehr in den Vordergrund, wodurch der Hoch und vor allem auch der kritische Mitteltonbereich nicht zu kurz kommt. Nutzer, welche auf einen noch intensiveren Bass stehen, können den Basspegel natürlich über die Bedieneinheit an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.
Nicht nur der eingesetzte Subwoofer konnte in unserem Test mit einem sehr guten Klang punkten, sondern auch die eingesetzten Satellitenlautsprecher sowie der eingesetzte Centerlautsprecher wussten zu überzeugen. Diese sorgten in allen Einsatzgebieten für ein sehr ausgeglichenes Klangbild, durch welches man nicht nur intensive Explosionen, sondern auch feine Details erleben und genießen kann.
Hat man die einzelnen Lautsprecher passend zur Sitzposition ausgerichtet, so wird einen auch der raumfüllende Surround Sound sehr schnell in das Geschehen fesseln. Auch wenn das Concept E 450 Digital von Teufel für Gamer entwickelt wurde, eignet es sich auch bestens zum betrachten von Filmen, wodurch es nicht nur im Gamingzimmer eingesetzt werden kann, sondern auch problemlos im Wohnzimmer aufgestellt werden kann, wo man dann den Gaming- und Filmgenuss auf dem größeren TV Bildschirm mit dem passenden Sound genießen kann.


Fazit:

Mit dem Concept E 450 Digital hat Teufel ein mächtiges 5.1-Gaming-Lautsprechersystem in seinem Sortiment, welches sich jedoch nicht nur für Gamer, sondern auch für den Multimedianutzer eignet. Das Concept E 450 Digital eignet sich somit nicht nur dazu, um im Büro eingesetzt zu werden, sondern auch im Wohnzimmer, wo es an einer Spielekonsole sowie auch an einem TV bzw. Blu-ray-Player sein Können zeigen kann. Hier kann das Soundsystem mit einem ausgewogenen Klangbild punkten, zu dem nicht nur ein sehr kräftiger und sehr tiefgängiger Bass gehört, sondern auch klare Höhen und einen präzisen Mitteltonbereich, durch welchen man Details heraushören kann, welche man so in dem ein oder anderen Lieblingsfilm bisher noch nicht wahrgenommen hat. Auch wenn die verwendeten Satellitenlautsprecher sowie auch der Centerlautsprecher lediglich über ein Kunststoffgehäuse verfügen, wurde das gesamte Soundsystem durchweg sehr gut verarbeitet. Bei den besagen Lautsprechergehäusen hat sich Teufel aufgrund des eigentlichen Einsatzgebietes im Zusammenhang mit dem geplanten Verkaufspreis anstelle von MDF-Gehäusen für hochwertige Kunststoffgehäuse entschieden, welche durch den verwendeten Kunststoff und dessen Materialstärke nicht nur robust ausfallen, sondern auch gute Klangeigenschaften bieten. Mittels der Puck-Control-Fernbedienung können die meisten Einstellungen des Soundsystems auch von der Ferne aus ausgewählt werden, wodurch man nicht jedes mal zu der im Subwoofer integrierten Steuereinheit greifen muss, sondern die Lautstärke oder Eingangsquelle auch bequem vom Sofa aus auswählen kann. Was die Konnektivität angeht, kann das Concept E 450 Digital durch die Anzahl der verbauten Eingangsmöglichkeiten auf ganzer Linie punkten. Leider ist seitens Teufel jedoch kein Powerschalter verbaut worden, über welchen sich das Soundsystem komplett ausschalten lässt. Preislich liegt das Concept E 450 Digital bei 599,99€.




Pro
  • Sehr gutes und ausgewogenes Klangbild
  • Überaus kraftvoller Subwoofer
  • Sehr hohe Pegelfestigkeit
  • Anschlussvielfalt
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Bluetooth-Fernbedienung
  • Lieferumfang


Contra
  • Kein Powerschalter zum vollständigen Ausschalten



Design

Tonqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Stromverbrauch

Preis








Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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