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Reeven - NAIA 240 AiO-Wasserkühlung
Michael
Redakteur

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Posts: 260
# 07.08.2017 - 07:41:22
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Mit der NAIA 240 haben wir heute die erste AiO-Wasserkühlung aus dem Hause Reeven im Test, welche auf der Computex 2017 das erst mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und neben einer guten Kühlleistung auch mit einem schicken Design punkten soll.



Welche Features in der NAIA 240 stecken und wie sich die erste All-in-One Wasserkühlung aus dem Hause Reeven in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Radiator:
    Maße: 272 x 120 x 27 mm (B x H x T)
    Material: Aluminium
  • Pumpe:
    Maße: 95 x 67,5 mm (B x H)
    Betriebsspannung: 12V
    Anschluss: 3-PIN
  • Lüfter:
    Typ: 2x 120 mm
    Drehzahl: 300 - 1600 U/min (+/- 10 %)
    Fördervolumen: 28,8 - 152,9 m³/h
    Lautstärke: 6,5 - 30,9 dB(A)
    Anschluss: 4-Pin-PWM
  • Kompatibilität:
    INTEL: LGA 115x / 1366 / 2011(V3)
    AMD: AM2(+) / AM3(+) / AM4 / FM1 / FM2(+)



Lieferumfang:
  • NAIA 240 AiO-Wasserkühlung
  • 2 x 120-mm-PWM-Lüfter
  • Montageanleitung
  • Montagematerial (AMD + Intel)
  • Y-Adapter
  • Lüfterschrauben
  • Wärmeleitpaste + Spachtel
  • Kühlflüssigkeit
  • Farbzusätze
  • 24-PIN ATX-Adapter
  • Pipette




Design und Verarbeitung:

Die NAIA 240 AiO-Wasserkühlung wird in einer Verpackung geliefert, welche in einem für Reeven typischen, schwarz/gelben Design gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite wurden neben der Modellbezeichnung und einem Produktbild auch die wichtigsten Features abgedruckt.



Auf der Verpackungsrückseite findet man neben vier Featurebilder auch technischen Zeichnungen der enthaltenen Komponenten vor.



Entnimmt man die NAIA 240 aus ihrer Verpackung, so hat man eine vormontierte All-in-One-Wasserkühlung vor sich liegen, welche wie der Name schon vermuten lässt, alle Komponenten vereint, welche für eine Wasserkühlung benötigt werden.



Das auffälligste Designelement der NAIA 240 Wasserkühlung ist sicherlich das Pumpengehäuse, welches zugleich als Ausgleichsbehälter dient, denn das Pumpengehäuse wurde in der oberen Hälfte aus transparentem Kunststoff gefertigt.



Durch diesen Aufbau hat man nicht nur einen guten Blick auf den aktuellen Flüssigkeitsstand, sondern man kann auch einen Blick auf die verbaute Pumpe werfen, welche durch die integrierte Beleuchtung in Szene gesetzt wird.



Die untere Hälfte des Pumpengehäuses wurde hingegen aus mattschwarzem Kunststoff gefertigt. In dieses Kunststoffelement hat Reeven zugleich auch die Montagepunkte des Pumpengehäuses integriert. Diese sind in die beiden auslegenden Kunststoffelemente eingearbeitet.



Auf der Oberseite des Pumpengehäuses wurde ein schwarzes Aluminiumelement verbaut, welches eine gebürstete Oberfläche aufweist und mit einem glänzenden Reeven Logo versehen wurde.
Schaut man sich einmal die Außenseiten des Pumpengehäuses an, so wird man auf einer Seite eine Verschlussschraube vorfinden, über welche man die Wasserkühlung nicht nur befüllen kann, sondern man kann über diese auch die Farbzusätze, welche Reeven mitliefert, in den Kühlkreislauf einfüllen.



Nutzt man diese Farbzusätze, so kann man das eigentlich nur weiß beleuchtete Pumpengehäuse sehr gut in Szene setzen.



Je nach Mischungsverhältnis lassen sich verschiedene Farben der Kühlflüssigkeit und somit auch des Lichteffektes realisieren. Hierbei sollte man die Farbe im laufenden Betrieb und Tropfen für Tropfen einfüllen, sodass sich die Farbe gut im Kreislauf verteilen kann.









Die auf der Rückseite des Pumpengehäuses angebrachten Anschlüsse sind um 90° abgewinkelt und wurden drehbar in dem Pumpengehäuse aufgehängt. Hierdurch ist eine einfachere Montage des Pumpengehäuses möglich. Die seitens Reeven verwendeten Schläuche verfügen über einen geriffelten Aufbau und sind fest auf die Anschlüsse gepresst, sodass man diese nicht von den Anschlüssen abnehmen kann.



Mit einem Blick auf die Unterseite des Pumpengehäuses findet man eine vernickelte Bodenplatte vor. Die hier eingearbeitete Bodenplatte besteht unter der schützenden Nickelschicht aus hochwertigem Kupfer und wurde auf der Innenseite mit sehr feinen Kühlfinnen versehen.



Mit einem Blick auf den Radiator wird einem sicherlich schnell auffallen, dass dieser etwas anders aussieht, als die Radiatoren vieler anderer AiO-Waküs am Markt.



Dieser erste Eindruck kommt durch die Bauform der verwendeten Vor- und Endkammer zustande. Wo diese bei den meisten Radiatoren eine abgerundete Bauform haben, setzt Reeven bei der NAIA 240 auf eine Vor- bzw. Endkammer, welche einen rechteckigen Aufbau aufweisen.



Auf der Vorkammer wurden zwei Anschlüsse angebracht, welche fest mit der aus Aluminium gefertigten Vorkammer verbunden sind. Wie wir es schon von den Anschlüssen an der Pumpe kennen, sind die eingesetzten Schläuche auch fest auf diese Anschlüssen gepresst, wodurch die NAIA 240 zwar entlüftet und neu befüllt, jedoch nicht erweitert werden kann.
Um die Entlüftung nicht nur am Pumpengehäuse zu ermöglichen, wurde auf der Endkammer ein kleiner Verschluss aufgesetzt, welche ebenfalls zur Entlüftung des Systems dient.



Der Radiator ist vollständig aus Aluminium gefertigt und kann auf beiden Seiten mit Lüftern bestückt werden. Die Stärke des Radiators beträgt 27 mm. Die verbauten Aluminiumfinnen sind recht sauber verarbeitet und wurden zwischen 12 Kanälen untergebracht.



Unterhalb der Montagegewinde wurden leider keine Schutzbleche angebracht, welche die Lamellen vor Beschädigungen schützen. Diese können z.B. dann sehr schnell auftreten, wenn man die Montageschrauben versehentlich etwas zu tief eindreht.



Als Lüfter kommen zwei 25 mm dicke 120-mm-Lüfter aus eigener Fertigung zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um das Modell RY1225SS16BB-WP. Die beiden Lüfter sind vollständig aus schwarzem Kunststoff gefertigt und verfügen über einen quadratischen Lüfterrahmen, in welchen leider keine Entkoppler integriert wurden.



Der verwendete Impeller verfügt über 11 Lüfterblätter, wodurch er für einen hohen statischen Druck sorgen soll. Spezielle Erhebungen, durch welche der Luftfluss und somit die Geräuschkulisse beeinflusst wird, sucht man bei den mitgelieferten Lüftern vergebens.

Befestigt ist der eingesetzte Impeller an vier Stegen, welche gegen die Rotationsrichtung gebogen sind.



Die NAIA 240 wurde seitens Reven fast durchweg sehr sauber verarbeitet. Die größte Schwachstelle sehen wir hier in dem nicht vorhandenen Lamellenschutz unterhalb der Montagegewinde des Radiators. Da man dem Nutzer schon die Möglichkeit zum entlüften bzw. befüllen der Wasserkühlung gibt, hätte es uns zudem gefreut, wenn man der AiO-Wakü mittels geschraubter Anschlüsse einen modularen Aufbau verpasst hätte.


Montage

Reeven hat dem Lieferumfang eine Backplate sowie einen Montagerahmen beigelegt, welcher auf einem AMD-, als auch auf einem Intel-System eingesetzt wird. Kommt ein AMD-Mainboard zum Einsatz, so muss man im ersten Arbeitsschritt die dort vormontierte Backplane entfernen.
Die von Reeven mitgelieferte Backplane wird von der Rückseite aus an das Mainboard gehalten. Im Anschluss müssen vier Schrauben durch die Backplane hindurchgeschoben werden, welche von der Vorderseite des Mainboards aus mittels der Abstandshalter versehen werden.
Im nächsten Arbeitsschritt wird die Montageschiene auf diese Abstandshalter aufgelegt und mit diesen verschraubt. Durch die Tatsache, dass die Backplate sowie auch die Montageschiene quadratisch aufgebaut ist, kann die Montageschiene auf einem Intel, als auch auf einem AMD-Sockel in vier verschiedenen Richtungen montiert werden. Hierdurch wird einem mehr Flexibilität bei der Ausrichtung der Pumpe geboten was wiederum das verlegen der Schläuche und somit die Positionierung des Radiators vereinfacht.
Sind die Montageschienen installiert, so kann man die Wasserkühlung auf die mit Wärmeleitpaste bestrichene CPU aufsetzten. Anschließend wird das Pumpengehäuse mit der Montageschiene verschraubt.

Ist die Pumpeneinheit verbaut, so kann man sich der Radiatormontage widmen. Je nachdem, wo der Radiator im Gehäuse verbaut wird, sollte man die Lüfter auf der Innen- oder Außenseite des Radiators montieren. Wird der Radiator an der Gehäusefront verbaut, so muss man die Lüfter an der Außenseite des Radiators montieren. Will man den Radiator am Gehäusedeckel verbauen, so montiert man die beiden Lüfter auf der Innenseite und somit auf der Seite, auf der die beiden Schläuche mit dem Radiator verbunden sind. Die beiden Lüfter werden hierbei mittels acht langen Schrauben am Radiator befestigt.



Da Reeven leider nur acht lange Schrauben mitliefert, muss man sich für den Fall, dass man vier Lüfter an dem Radiator befestigen will, zusätzliche Schrauben besorgen.
Der Radiator selbst wird mittels acht kurzer M3-Schrauben am Gehäuse befestigt.

Durch die recht flexiblen Schläuche lässt sich der Radiator gut positionieren. Ein zu schnelles abknicken der Schläuche muss man durch den geriffelten Aufbau nicht befürchten.

Durch die Möglichkeit, das System am Radiator sowie auch an der Pumpeneinheit entlüften zu können, kann man zudem recht einfach überschüssige Luft, welche für einen höheren Geräuschpegel sorgt, aus dem System zu bekommen. Zudem kann man so auch einen Farbzusatz in das System füllen, welche in Kombination mit der integrierten Beleuchtung für einen schicken Effekt sorgt.




Testsystem:

Als Testsystem kommt ein Sockel 1151 Testsystem zum Einsatz. Dies bietet euch die Möglichkeit, alle von uns getesteten Wasserkühler auch mit den von uns getesteten Luftkühlern zu vergleichen. Da bei der Verwendung eines Wasserkühler in der Regel niedrigere Temperaturen und somit auch höhere Taktraten erreicht werden können, Schicken wir unser Testsystem nicht nur mit den von Intel vorgegebenen Taktraten in den Test, sondern auch mit einer Übertaktung auf 4,7 GHz bei einem VCore von 1,329 Volt.

Das Testsystem besteht aus diesen Komponenten:
  • ASRock - Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16GB Kit 3000MHz
  • Intel® - Core i7-6700K
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition



Testablauf:

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30 minütigen Prime95 Stresstest. Ausgelesen wurden diese Werte mit Aida64 Extreme Edition. Gemessen werden die Temperaturen einmal im nicht übertakteten Zustand und einmal im übertakteten Zustand des Testsystems auf 4,7 GHz bei einem VCore von 1,329 Volt.

Kommen bei einem getestete Kühler Lüfter zum Einsatz, bei denen es sich um PWM-Lüfter handelt, welche ihre Geschwindigkeit selbst anpassen, so wird die PWM-Steuerung während des Tests deaktiviert.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da bei unseren Tests alle Kühler die gleiche Testgrundlage haben.

Als Referenz dienen alle CPU-Wasserkühler und All-in-One Wasserkühlungen, welche wir bis jetzt auf diesem System getestet haben. CPU-Wasserkühler wurden in Kombination mit einem Alphacool NexXoS UT60 Full Copper 480mm getestet.



Mit einem Blick auf das erreichte Kühlergebnis ist zu erkennen, dass die NAIA 240 AiO-Wasserkühlung in unserem Test ein sehr gutes Ergebnis erreichen konnte. Im direkten Vergleich zu den anderen Wasserkühlungen im Testfeld, welche ebenfalls über einen 240-mm-Radiator verfügen, konnte sich die NAIA 240 AiO-Wakü das zweitbeste Kühlergebnis sichern. Dies gelingt der Wasserkühlung vor allem durch die mitgelieferten Lüfter, welche eine sehr hohe Förderleistung erreichen, durch welche sie bei maximaler Drehzahl jedoch auch entsprechend laut sind. Hinzu kommt aus dieser Sicht auch noch, dass die Lüfter nicht entkoppelt montiert werden. Nutzt man die PWM-Steuerung, so kann man jedoch ein Kühlergebnis erreichen, welches bei einer angenehmen Geräuschkulisse noch immer zur Kühlung eines performanten System ausreicht.


Ergebnisse aus dem zum Testzeitpunkt aktuellsten CPU-Kühler Review auf unserem Sockel 1151 Testsystem


Fazit:

Mit der NAIA 240 hat Reeven seine erste AiO-Wakü auf den Markt gebracht, welche sich in unserem Test überwiegend von ihrer guten Seite gezeigt hat. Die Verarbeitung wurde seitens Reeven fast durchweg sauber und solide ausgeführt. Die einzige Schwachstelle, welche in der Verarbeitung der NAIA 240 steckt, ist der fehlende Lammelenschutz, wodurch man die empfindlichen Kühlfinnen durch zu tief eingedrehte Schrauben schnell beschädigen kann. Durch die kräftigen Lüfter, welche Reeven auf der NAIA 240 einsetzt, konnte die AiO-Wasserkühlung in unserem Test zwar ein sehr gutes Ebnisse erzielen, jedoch erreicht sie dieses auch nur bei einer recht hohen Lautstärke. Wird nicht die volle Kühlleistung benötigt, kann die NAIA 240 mittels der PWM-Steuerung jedoch auch bei einer angenehmen Lautstärke betrieben werden, wo sie dennoch jede aktuelle CPU auf unbedenkliche Temperaturen herunterkühlt. Durch die Möglichkeit, den Kreislauf entlüften und befüllen zu können, besteht natürlich auch die Möglichkeit, die mitgelieferten Farbzusätze einzufüllen, wodurch man in Kombination mit dem transparenten AGB und der integrierten Beleuchtung zudem schöne Effekte erzielen kann. Durch diese Eigenschaften ist die NAIA 240 eine gute Grundlage für Casemodder, wobei Reeven das Design und den Funktionsumfang mit geschraubten Anschlüssen und transparenten Schläuchen noch perfektionieren könnte. Die UVP der neuen NAIA 240 liegt bei knapp 119€. Die NAIA 240 ist aktuell noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich. Dies soll sich jedoch laut Reeven schon bald ändern.



Pro

  • Verarbeitung (Bis auf den fehlenden Lammelenschutz)
  • Sehr hohe Kühlleistung
  • Design
  • Möglichkeit zum befüllen und entlüften
  • Sehr umfangreicher Lieferumfang



Contra

  • Lautstärke unter Volllast
  • Fehlender Lamellenschutz




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis







Wir danken Reeven sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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Michael
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# 16.09.2017 - 21:50:15
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Um auch Nutzer von AM4 Systemen einen Eindruck über die Kühlleistung geben zu können, haben wir diese sowie auch ein paar weitere AiO-Waküs, welche wir in der letzten Zeit getestet haben nun auch noch auf einer AM4 Plattform getestet.

Das AMD-Testsystem, welches für diesen Test herangezogen wurde, und auch in kommenden Tests zum Einsatz kommt, besteht aus diesen grundlegenden Komponenten:
  • AMD - Ryzen 1600
  • ASUS - Crosshair VI Hero
  • 2 x 8GB Corsair Vengeance LPX Black 2666 MHz
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition




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