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von Michael


Noctua - NH-U14S TR4-SP3 - Tower-Kühler
Michael
Redakteur

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Posts: 383
# 05.10.2017 - 12:55:14
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Nachdem wir uns kürzlich mit dem NH-U9 TR4-SP3 und dem NH-U12S TR4-SP3 schon zwei kleinere CPU-Kühler für den neuen AMD TR4 & SP3 Sockel angeschaut haben, haben wir heute mit dem NH-U14S TR4-SP3 das größte Modell von Noctuas neuen Kühlern für die Ryzen Threadripper / Epyc Plattformen im Test.



Welche Details in dem neuen Noctua - NH-U14S TR4-SP3 stecken und wie sich Noctuas größter Kühler für die neue AMD-Plattform in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review ermittelt.


Technische Details:

Kühler
  • Sockelkompatibilität: AMD TR4 & SP3
  • Höhe x Breite x Tiefe (ohne Lüfter): 165 x 150 x 52 mm
  • Höhe x Breite x Tiefe (mit Lüfter): 165 x 150 x 78 mm
  • Gewicht (ohne Lüfter): 865 g
  • Gewicht (mit Lüfter): 1030 g
  • Material: Kupfer (Boden und Heat-Pipes), Aluminium (Kühlrippen), verlötet & vernickelt
  • Lüfter-Kompatibilität: 140x140x25
  • Garantie: 6 Jahre

Lüfter
  • Format: 140x150x25 mm
  • Anschluss: 4-PIN PWM
  • Lagertyp: SSO2
  • Blattgeometrie: A-Serie mit Flow Acceleration Channels
  • Rahmentechnologie: AAO (Advanced Acoustic Optimisation)
  • Umdrehungsgeschw. (+/-10%): 1500 RPM
  • Umdrehungsgeschw. mit L.N.A. (+/-10%): 1200 RPM
  • Min. Umdrehungsgeschw. (PWM): 300 RPM
  • Volumenstrom: 140,2 m³/h
  • Volumenstrom mit L.N.A.: 115,5 m³/h
  • Geräuschentwicklung: 24,6 dB(A)
  • Geräuschentwicklung mit L.N.A.: 19,2 dB(A)
  • Max. Leistungsaufnahme: 1,56 W
  • Betriebsspannung: 12 V
  • MTBF: > 150.000 h


Lieferumfang:
  • NH-U14S TR4-SP3 Kühler
  • NF-A15 PWM Lüfter
  • SecuFirm2 Mounting Kit
  • NT-H1 Wärmeleitpaste
  • Low-Noise Adapter (L.N.A.)
  • Montagekit zur Befestigung eines 2. Lüfters
  • Noctua Case-Badge aus Metall
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Auch der NH-U14S TR4-SP3 wird von Noctua in einer Verpackung geliefert, deren Design man in der Zwischenzeit schon kennt. Die OVP ist somit überwiegend in den Farben Weiß und Braun gehalten. Auf der Verpackungsvorderseite ist neben der Produktbezeichnung eine Auflistung der wichtigsten Features sowie dem wichtigsten Lieferumfang zu finden.



Auf der linken Verpackungsseite ist eine Auflistung der technischen Details zu finden.

Eine kurze Beschreibung des Kühlers findet man in neun Sprachen auf der Verpackungsrückseite.



Innerhalb der Verpackung befindet sich der vormontierte NH-U14S TR4-SP3 in einem speziell gefalteten Karton, welcher ungewollte Schläge und Stöße abfangen soll.

Entnimmt man den NH-U14S TR4-SP3 aus seiner Verpackung, und wirft einmal einen genaueren Blick auf den Kühler, so wird einem schnell auffallen, das dieser bis auf wenige kleines Details dem von uns ebenfalls schon getesteten NH-U14S gleicht.

Um uns den Kühler und den Lüfter einmal etwas besser anschauen zu können, haben wir den Lüfter im ersten Schritt einmal von dem Kühlkörper abgenommen. Dieser ist mittels zwei Metallklammern am Kühlkörper befestigt und lässt sich somit ganz einfach abnehmen.

Auch wenn der NH-U14S TR4-SP3 mit seinen 52 mm etwas dicker ist als der kürzlich getestete NH-U12S TR4-SP3, welcher 45 mm breit ist, so hat der NH-U14S TR4-SP3 immer noch eine sehr schlanke Form,



denn mit seinen 52 mm ist der eigentliche Kühlkörper noch immer minimal schmäler, als die Bodenplatte.



Die Bodenplatte ist aus vernickeltem Kupfer gefertigt und besteht aus einer Ober- und einer Unterseite.



Zwischen diesen beiden Teilen der Bodenplatte wurden sechs vernickelte Kupferheatpipes eingearbeitet, welche die Bodenplatte u-förmig durchlaufen.



Die Unterseite der Bodenplatte ist sehr sauber verarbeitet und weißt keinerlei Kratzer oder Riefen auf.



Im Gegensatz zu dem schon bekannten NH-U14S wurde bei dem NH-U14S TR4-SP3 keine Trägerplatte auf der Oberseite der Bodenplatte befestigt.



Stattdessen ist im Auslieferungszustand an der linken und rechten Seite jeweils ein Montagebügel befestigt, durch welche eine Kompatibilität zu AMD TR4 und SP3 Sockeln gewährleistet wird.
Da der Sockel für die Ryzen Threadripper / Epyc CPUs im Vergleich zu anderen CPUs extrem groß ausfällt und die Kühlermontage nur in eine Richtung möglich ist, hat Noctua das Montagekit mit mehreren Bohrungen versehen. Hierdurch lässt sich der Kühler wahlweise um 3 bzw. 6 mm zum oberen Rand des Mainboards verschieben.



An den sechs Heatpipes sind insgesamt 57 Aluminiumlamellen befestigt. Hiervon erstrecken sich jedoch nur 51 Finnen über die gesamte Breite des Kühlers. Die unteren sechs Kühlfinnen sind schlanker ausgeführt und ragen hierdurch nicht über die verbauten Heatpipes heraus.



Betrachtet man die Lamellen einmal frontal, so erkennt man das sie im linken und im rechten Bereich jeweils über drei gezackte Einkerbungen verfügen. Auch mittig ist eine einzelne Kerbe zu erkennen.
Alle Lamellen sind zur Mitte hin etwas verjüngt, was sich bei einem Blick von oben auf den Kühler eine leichte V-Form widerspiegelt.



Die Heatpipes sind, wie es auch schon bei dem NH-U14S der Fall war, nicht in einer Reihe angeordnet, sondern sie sind leicht zueinander versetzt. Durch diese Ausrichtung wird eine größere Heatpipefläche erzielt, welche dem direkten Luftstrom ausgesetzt ist.
Die in der Lamellenmitte eingelassene Bohrung stammt noch von der ersten Version des NH-U14S, durch welche der hier angebrachte Montageträger gelöst werden konnte. In die einzelnen Lamellen ist zudem noch der Noctua Schriftzug sowie auch das Noctua Logo eingeprägt.

Betrachtet man den Kühler einmal von der Seite aus, so sind rechts und links kleine "Nasen" zu erkennen, welche aus den Finnen herausragen.



An diesen werden die Klammern befestigt, welche den bzw. die Lüfter in Position halten. Zwischen diesen "Nasen" sind die Lamellen um 90° abgewinkelt, wodurch die seitlichen Lücken zwischen den einzelnen Lamellen geschlossen werden. Somit kann zwischen den Lamellen ein Unterdruck entstehen, welcher die durchströmende Luft zusätzlich beschleunigt.

Als Lüfter kommt auf dem NH-U14S TR4-SP3 der NF-A15 PWM zum Einsatz, welchen wir in diesem Review schon einzeln getestet hatten.

Der NF-A15 PWM hat zwar einige Gemeinsamkeiten mit vielen anderen Noctua Lüftern, unterscheidet sich jedoch optisch durch ein anderes Rahmendesign recht stark von ihnen.
Wie alle Lüfter von Noctua ist auch der NF-A15 PWM in Erdtönen gehalten. Der Rotor und die Gummientkoppler auf beiden Seiten des Lüfters sind in Braun gehalten.



Der Lüfterrahmen ist aus einem beigefarbenen Kunststoffguss gefertigt.
Der Impeller ist an vier Stegen befestigt, welche leicht geben die Rotationsrichtung des Impellers gebogen sind.



Wie alle Lüfter der A-Serie aus dem Hause Noctua verfügt auch der NF-A15 PWM über den neue AAO (Advanced Acoustic Optimisation) Rahmen, welcher einige Besonderheiten aufweist.



Noctuas AAO (Advanced Acoustic Optimisation) Rahmen verfügen über integrierte Vibrationspuffer sowie einen abgestuften Einlassbereich (Stepped Inlet Design)



und eine Mikrostruktur im Innenbereich (Inner Surface Microstructures), die eine noch bessere Performance/Noise Effizienz ermöglichen.



Zur Entkopplung des Lüfters sind auf die Ecken des Lüfterrahmens entsprechende Gummipuffer gesteckt.



Der NF-A15 PWM wurde nicht, wie man es von eigentlich allen Lüftern her kennt, quadratisch oder komplett rund gefertigt.
Noctua mischt bei dem NF-A15 PWM eine runde mit einer eckigen Bauform.
Der eigentliche Rahmen des NF-A15 PWM wurde rund gestaltet. Bauformbedingt kommen somit keine üblichen Abstände bei den Montagebohrungen zum Einsatz. Der NF-A15 PWM verfügt somit über Montagebohrungen mit einem Abstand von 105 mm. Diese entsprechen denen von 120-mm-Lüftern. Quadratische 140-mm-Lüfter haben hier einen Abstand von 124,5 mm.

Durch den runden Rahmen hat der Lüfter somit eine Höhe von 140 mm. Jedoch wurde ein weiteres Designelement in den Lüfterrahmen eingearbeitet. An den beiden Außenseiten wurden die Rundungen pro Seite 5 mm in die Länge gezogen. Somit ist der Rahmen nicht kreisrund, sondern leicht oval. Die erwähnten Gummientkoppler wurden an der rechten und linken Seite untergebracht. Hierzu wurden aus dem ovalen Lüfterrahmen kleine Dreiecke aus Kunststoff herausgeführt, auf welche die Entkoppler aufgesteckt wurden. Durch dieses Designelement kommt eine Breite von 150 mm zustande.



Hintergrund für dieses doch recht außergewöhnliche Design ist das eigentliche Einsatzgebiet des NF-A15 PWM.
Der NF-A15 PWM wurde zum Einsatz auf aktuellen High-End-Kühlkörpern gestaltet. Durch seine Höhe von 140mm ragt er nicht über diese hinaus. Da die meisten aktuellen High-End-Kühlkörper mittlerweile in einer Breite von 150mm gefertigt werden, deckt sie jedoch in der Breite vollständig ab.
Durch die Montagelöcher mit einem 105 mm Lochabstand, wie man sie von 120-mm-Lüftern kennt, verschafft man dem NF-A15 PWM eine höhere Kompatibilität und erlauben es zugleich ihn als Upgrade für Gehäuselüfter im 120-mm-Format zu nutzen.

Die Rotorblätter sind wieder identisch mit denen anderen 140-mm-Modelle der neuen A-Serie von Noctua, welche wir uns schon einmal etwas genauer angesehen haben..
Auch diese weisen eine Besonderheit auf. Hierbei handelt es sich um Focused Flow Acceleration Channels.



Saugseitig sind die Rotorblätter mit sogenannten Flow Acceleration Channels ausgestattet. Durch die Beschleunigung des Luftstroms in den kritischen äußeren Regionen der Lüfterblätter werden saugseitige Wirbelablösungen verringert, was zu einer höheren Effizienz und einer niedrigeren turbulenzbedingten Lärmemission führt.



Zudem ist auch der NF-A15 PWM mit der weiter optimierten, zweiten Generation von Noctuas bewährtem SSO-Lagersystem ausgestattet. Bei SSO2 sitzt der rückseitige Magnet näher an der Lüfterachse und bewirkt so eine noch bessere Stabilisierung, was zu einer weiter verbesserten Präzision und Haltbarkeit führt.



Bei dem Anschlusskabel handelt es sich um ein 4-PIN PWM Kabel, welches mit dem von Noctua bekannten Gumisleeve überzogen ist.

Bedingt durch die Anordnung der eingesetzten Gummipuffer ist an der Stelle, an der die Befestigungsklammer am Lüfter anliegt, keine Entkopplung möglich.



Der Kühler sowie auch der Lüfter machen einen sehr soliden Eindruck. Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau.


Montage:

Zur Montage des NH-U14S TR4-SP3 kommt das von anderen Noctua-Kühlern bekannte SecuFirm2™ Montage-Kit zum Einsatz, welches jedoch über spezielle Montageschienen verfügt, welche nur auf den neuen AMD TR4/SP3 Sockel passen. Dieses sieht hierdurch im Gegensatz zu der bekannten Version des Montagekits etwas anders aus.



Dank des SecuFirm2™ Montagekits gestaltet sich auch die Montage des neuen NH-U14S TR4-SP3 sehr einfach. Der Kühler muss lediglich auf die mit Wärmeleitpaste versehene CPU aufgesetzt und mittels des im Lieferumfang enthaltenen Inbusschlüssel befestigt werden. Die Verschraubung erfolgt hierbei direkt mit dem Sockel, wodurch eine Montage einer separaten Backplate nicht erforderlich ist. Durch die große Fläche der neuen AMD-CPUs sollte man jedoch darauf achten, dass die richtige Menge an Wärmeleitpaste aufgetragen wird. Noctua weißt einen auf diesen Punkt auch noch einmal ausführlich in der Montageanleitung hin.

Dadurch, dass der Kühler direkt am Sockel befestigt wird, kann er jedoch nur in einer Richtung montiert werden. Aufgrund der recht kompakten Abmessungen und die recht hoch angesetzten Kühlfinnen bietet der Kühler eine hohe Kompatibilität zu Speichern mit hohen Kühlkörpern.

Da die Montage nur in einer Richtung möglich ist, kann es jedoch im Bereich des oberen PCIe-Slots schnell einmal sehr knapp werden. Um die Kompatibilität des Kühlers zu steigern, hat Noctua das Montagekit so ausgelegt, dass man den Kühler um bis zu 6 mm von den PCIe-Slots wegschieben kann.Trotz der Möglichkeit, den Kühler etwas nach oben schieben zu können, überlappt der Kühler auf dem von uns für diesen Test herangezogenen Mainboard den oberen PCIe Slot, wodurch es bei dem Aufbau eines SLI- oder Crossfire-Systems eventuell zu Problemen kommen kann.

Der Lüfter wird einfach mittels Klammern am Kühlkörper befestigt.



Noctua legt dem Lieferumfang einen zweiten Satz Klammern und vier etwas dickere Gummientkoppler bei, wodurch sich auch auf der Rückseite ein beliebiger 120-mm-Lüfter oder ein weiterer NF-A15 PWM Lüfter montieren lässt.


Testsystem:

Aus dem Grund, das es sich bei diesem Kühler um einen Kühler für den neuen AMD TR4/SP3 Sockel handelt, haben wir für diesen Test nicht auf unser eigentliches Testsystem zurückgegriffen, mittels welchen wir in der Regel jeden Kühler testen, sondern auf ein Testsystem, in welchem ein AMD Threadripper verbaut ist.

Die Testplatform besteht somit aus:
  • AMD - Ryzen Threadripper 1950X
  • Asus - Zenith Extreme
  • Gskill - 4 x 8GB 2666 MHz
  • Samsung 950 Pro – 256 GB
  • Seasonic Snow Silent 750W



Testablauf:

Da es sich bei dem verwendeten Lüfter um einen PWM-Lüfter handelt, welcher seine Geschwindigkeit selbst anpasst, haben wir die PWM Steuerung während des Tests deaktiviert.

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21,1°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30 minütigen Prime95 Stresstest, welchem zum aufwärmen eine Idle time von 45 Minuten voraus ging.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen, vor allem, wenn noch eine zusätzliche GPU in dem System verbaut wird. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.



Mit einem Blick auf das erzielte Testergebnis wird man schnell feststellen, dass der NH-U14S TR4-SP3 die Thermaltake Floe Ring RGB 360 AiO-Wasserkühlung, welche sich im Lieferumfang des Threadripper Media-Kits befindet, in den Schatten stellt. Wenn man sich einmal die Radiatorfläche von 360 mm anschaut, welche einem diese AiO-Wakü bietet, so kann man vor dem NH-U14S TR4-SP3 nur den Hut ziehen, denn die erreichte Kühlleistung ist nicht nur beachtlich, sondern wird auch bei einer angenehmen Geräuschkulisse erreicht. Für den Vergleich mit der herangezogenen AiO-Wakü muss jedoch noch erwähnt werden, dass die Bodenplatte hierbei nicht den gesamten Heatspreader bedeckt.



Fazit:

Mit dem NH-U14S TR4-SP3 hat Noctua einen Kühler in sein Sortiment aufgenommen, welcher trotz seiner schlanken Bauform und einem einzelnen Lüfter eine sehr gute Leistung erzielt hat. Durch die erreichte Kühlleistung kann der Kühler auch problemlos auf einer übertakteten CPU eingesetzt werden, denn der Kühler stellt selbst eine 360-mm-AiO-Wasserkühlung (mit einer kleineren Bodenplatte) in den Schatten. Die Verarbeitung des Kühlers sowie auch des mitgelieferten Lüfters ist auf einem sehr hohen Niveau. Die Montage des Kühlers gestaltet sich zudem einfach und sicher. Auch wenn der Kühler recht schlank ist und es im Bereich des Arbeitsspeichers wohl kaum zu Problemen kommen dürfte, sieht dies bei der Kompatibilität zu den PCIe-Slots leider etwas anders aus. Der Kühler kann zwar durch das verwendete Montagekit etwas versetzt montiert werden, jedoch ragt er je nach verwendetem Mainboard auch dann noch in den Bereich des oberen PCIe-Slots. Wie wir es schon von dem NH-U14S kennen, auf welchem der neue NH-U14S TR4-SP3 basiert, liegt auch dieser mit einem aktuellen Verkaufspreis von nicht ganz 80€ nicht gerade im unteren Preissegment.




Pro

  • Sehr gute Kühlleistung
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Einfache und sicher Montage
  • Lautstärke
  • Lieferumfang



Contra

  • Ragt je nach Mainboard in den Bereich des obersten PCIe-Slots




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis






Wir danken noctua.at/ sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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