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Biostar - Z370GT6 - Sockel 1151 Mainboard
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1765
# 20.12.2017 - 12:18:19
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Mit dem Z370GT6 haben wir heute ein Sockel 1151 Mainboard von Biostar im Test, welches nicht nur mit einer hohen Performance, sondern auch mit einer guten Ausstattung punkten möchte, durch welche es die richtige Wahl für jeden Gamer sein soll.



Welche Features in dem Z370GT6 von Biostar stecken und wie sich das Sockel 1151 Mainboard in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Format: ATX
  • Farbe: Braun / Schwarz / Gold
  • Chipsatz: Intel Z370
    Sockel: 1151 (für Intel-CPUs der 8. Core-Generation (Coffee Lake)
  • RAM: 4 x DDR4 (max. 64 GB; OC max. 3.866 MHz)
    Dual-Channel
  • Slots (physisch):
    2× PCIe 3.0 x16 (elektrisch x8)
    1× PCIe 3.0 x16 (elektrisch x4, geteilte Bandbreite mit zweiten M.2-Slot)
    Kompatible Multi-VGA-Konfigurationen: 3-Way AMD CrossFireX
    3× PCIe 3.0 x1
  • Interne Anschlüsse:
    6× SATA 6G
    1× M.2 (PCIe 3.0 x4; 2242 / 2260 / 2280 / 22110)
    1× M.2 (PCIe 3.0 x4 & SATA; 2242 / 2260 / 2280)
    4× USB 3.0 (zwei Header)
    4× USB 2.0 (zwei Header)
    2× RGB LED Header
    2× CPU-Lüfter-Anschluss (4-Pin)
    3× Gehäuse-Lüfter-Anschluss (4-Pin)
    1× Front-Panel-Audio-Connector
    1x Front-Panel-Header
    1x S/PDIF-Out Header
    1× LN2 Switch
  • Externe Anschlüsse:
    1× PS/2 Tastatur/Maus
    2× USB 3.1
    1× USB 3.0 (Typ C)
    2× USB 3.0 (Typ A)
    2× USB 2.0
    1× HDMI
    1× DVI-D
    1× Gigabit-LAN (Intel I219V)
    6× Audio (Realtek ALC1220 Codec)
  • Stromversorgung:
    1x 24-Pin ATX
    1x 8-Pin ATX12V


Lieferumfang:
  • I/O Shield
  • 4 x SATA-Kabel
  • 2 x Schraube für M.2 Steckplatz (schon verschraubt)
  • Treiber CD
  • Schnellanleitung




Design und Verarbeitung:

Das Z370GT6 wird von Biostar in einer Verpackung geliefert, welche in einer dunklen Farbgebung gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite sind neben dem Racing Logo sowie der Modellbezeichnung auch mehrfarbige Lichtstreifen abgedruckt.



Mit einem Blick auf die Verpackungsrückseite findet man mehrere Detailbilder vor, anhand welcher man schon vor dem Auspacken die wichtigsten Features aufgezeigt bekommt.



Innerhalb der Verpackung ist das Mainboard nicht nur in einer antistatischen Folie untergebracht, sondern zusätzlich auch noch auf einem Schaumstoffpolster gebettet.

Entnimmt man das Z370GT6 aus seiner Verpackung, so hat man ein ATX-Mainboard vor sich liegen, welches im Vergleich zu den vielen anderen aktuellen Modellen nicht mit einem schwarzen, sondern mit einem braunen PCB daher kommt. Die verbauten Komponenten sowie die eingesetzten Kühlkörper sind in schwarz gehalten. Das PCB sowie auch die verbauten Kühlkörper sind mit goldenen Streifen bedruckt, welche dem Mainboard das eigentlichen Design verpassen.



Durch diese Farbgebung ist es nicht ganz so einfach, das Mainboard in einen Casemod zu integrieren.

Neben dem Design kommt es bei einem Mainboard natürlich auch auf die Ausstattung an.
Den Anfang machen hier die verbauten Anschlüsse für die verschiedenen Laufwerkstypen. Neben den vier Speicherbänken wurden hierzu sechs SATA 6G Anschlüsse verbaut.



Die verbauten SATA Anschlüsse bietet einem einen Raid-Support für den Aufbau eines Raid 0, 1, 5 oder Raid 10.

Biostar hat es jedoch nicht nur bei diesen Anschlüssen belassen, sondern hat dem Mainboard auch noch zwei super schnelle M.2 (PCIe 3.0 x4) Anschlüsse verpasst.
Diese sind per PCIe angebunden und liefern somit eine Übertragungsrate von bis zu 32Gb/s. Die hier eingesetzten M.2 SSD dürfen eine Länge von 30mm, 42mm, 60mm oder 80mm haben. Einer der beiden M.2 Steckplätze befindet sich oberhalb des ersten PCIe X16 Steckplatz.



Der zweite M.2 Anschluss ist zwischen den beiden unteren PCIe X16 Steckplätzen zu finden. Im Vergleich zum ersten M.2 Anschluss können hier auch M.2 SSDs vom Typ 22110 verbaut werden, welche 110 mm lang sind.



Biostar hat diesen mit einem kleinen Aluminiumkühler versehen, welcher mittels zwei Schrauben am Mainboard befestigt ist.



Der Kühler kann somit ganz einfach vom Mainboard demontiert werden. Um einen Kurzschluss zu vermeiden und eine sehr gute Wärmeleiteigenschaft zu erreichen, wurde der Kühler auf der Unterseite mit einem Wärmeleitpad ausgestattet.



Durch diesen Kühler kann man die eingesetzte M.2 SSD länger auf einer geringeren Temperatur halten, wodurch sich Einbrüche in den Übertragungsraten mindern lassen.

Zur weiteren Ausstattung gehören natürlich auch die PCIe-Steckplätze, wovon sich auf dem Z370GT6 insgesamt sechs Stück befinden. Drei dieser PCIe-Anschlüsse sind als PCIe (3.0) x1 ausgeführt und dienen somit zum Anschluss kleinerer Erweiterungskarten wie einer TV-Karte etc. Die restlichen Anschlüsse sind alle als physikalische x16 Slots ausgeführt, wobei jedoch nur der obere x16-Slots auch per PCIe (3.0) x16 angebunden ist. Wird auch der mittlere x16-Slot genutzt, so teilt sich dieser die Bandbreite mit dem oberen Slot, wodurch jeder Slot nur noch mit acht Lanes angebunden ist. Der untere Slot ist per PCIe (3.0) x4 angebunden. Zudem findet hier eine Bandbreitenteilung mit dem 2. M.2 Anschluss statt, wodurch man auf die Nutzung des Sots verzichten sollte, um eine eventuell verbaute SSD nicht auszubremsen. Biostar hat die oberen zwei physikalischen x16-Slots zudem mit einem speziellen Rahmen versehen, durch welchen die Slots vor einer zu hohen Belastung geschützt werden sollen, welche z.B. durch besonders schwere Grafikkarten hervorgerufen werden kann.



Für den Fall, dass man doch die maximale Belegung nutzen möchte, kann man durch die gebotenen Anschlüsse ein 3-way AMD Crossfire Verbund aufbauen.

Mit einem Blick auf das I/O-Panel findet man die externen Anschlüsse vor, welche von einem zum Design passenden EMI-Shield umgeben sind.



Neben einem PS2 und zwei USB 3.0 Type A Anschlüssen hat Biostar hier auch noch einen Type C Anschluss verbaut, welcher leider nur in der Gen1 und somit als USB 3.0 Anschluss ausgeführt ist, untergebracht. Um dennoch super schnelle USB 3.1 Komponenten zu unterstützen, wurden zudem noch zwei USB 3.1 Type A Anschlüsse in das I/O-Panel integriert. Für den Fall, dass man auf eine dedizierte Grafikkarte verzichtet und die in der CPU integrierte GPU nutzen möchte, hat Biostar an dieser Stelle neben einem DVI-D, über welchen eine FullHD-Auflösung mit 60Hz abgerufen werden kann, auch einen HDMI-Anschluss verbaut, welcher in der Lage ist, 4K bei 30 Hz wiederzugeben. Die Netzwerkanbindung wird von einem Gigabit-Netzwerkport übernommen. Um einen 7.1 Sound aus der verbauten Soundkarte leiten zu können, wurden hier zudem sechs analoge Klinkeanschlüsse verbaut.



Um die externen Anschlüsse noch zu erweitern, verfügt das Z370GT6 über interne Header, durch welche vier weitere USB 2.0 und vier zusätzliche USB 3.0 Anschlüsse bereitgestellt werden.



Entsprechende Slotblenden oder Frontpanel befinden sich jedoch leider nicht im Lieferumfang.

Für einen guten Sound soll der Realtek ALC1220 Chip mit hochwertigen Kondensatoren und der 120dB SNR DAC sorgen. Der PCB-Bereich der Soundkarte ist vom restlichen Mainboard entkoppelt und wurde zudem mit einer RGB-Beleuchtung versehen, welche an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.



Die Netzwerkanbindung wird über einen Intel I219 Controler realisiert, welcher zudem einen effektiven Schutz gegen Kurzschlüsse bietet.

Als Sockel kommt auf dem Z370GT6 ein Sockel 1151 zum Einsatz.



Um die Spannungsversorgung vom Netzteil zum Mainboard sicherzustellen, wurde neben dem 24-PIN-ATX-Anschluss auch noch ein 8-PIN-EPS-Anschluss auf dem Mainboard verbaut, welcher sich am oberen Rand des Mainboards befindet.



Rechts vom verbauten Sockel wurden vier DDR4 Speicherslots verbaut, welche im Dual Channel agieren und bis zu 64GB DDR4 UDIMM aufnehmen. Die maximale Geschwindigkeit ist seitens Biostar mit DDR4-3866+ OC angegeben.



Für Anwender, welche das Mainboard auf einem Benchtable verwenden, hat Biostar im oberen rechten Bereich das GT-Touch-Panel verbaut, mittels welchen sich das System nicht nur einschalten bzw. resetten lässt, sondern auch ein Umschalten in einen ECO- oder Sportmodus ist mittels eines einfachen Fingerdrucks möglich.



Wo sich das Mainboard im ECO-Modus automatisch heruntertaktet und so einen effizienten Betrieb ermöglicht, wird im Sportmodus eine automatische Übertaktung vollzogen.

Neben diesem Touch-Panel wurde eine 7-Segment LED Postcode Anzeige verbaut, welche bei einer eventuellen Fehlersuche sehr hilfreich sein kann, da sie einem z.B. anzeigt, welche Funktion während des Bootvorgangs gerade initialisiert wird.



Direkt neben dieser Anzeige befinden sich nicht nur zwei 4-PIN-PWM-Lüfteranschüsse, sondern auch zwei 5050 LED-Header und ein LN2-Schalter. Über diesen Schalter kann man das Mainboard ganz einfach in einem speziellen Modus versetzen, bei dem es auch bei extrem niedrigen Temperaturen betrieben werden kann.

Am unteren Rand des Mainboards befindet sich zudem noch ein kleiner Schalter, mittels welchem man zwischen den beiden BIOS-ROMs umschalten kann.



Das Z370GT6 wurde seitens Biostar sauber verarbeitet und zudem auch mit einer ordentlichen Ausstattung versehen. Lediglivh von der optischen Seite her muss es durch das braune PCB etwas zurückstecken.


Bios:

Das UEFI BIOS ist sauber strukturiert worden. Es bietet einem die Möglichkeit, alle gewünschten Einstellungen einfach und ohne Umwege durchzuführen. Im Bereich der OC-Funktionen kann es jedoch nicht mit den großen Modellen von ASUS und ASRock mithalten.


Testsystem:

Um das Z370GT6 auf Herz und Nieren testen zu können, haben wir bei der aufgebauten Testumgebung zudem noch diese Komponenten eingesetzt:
  • Intel Core i7 8700K
  • ZOTAC GTX 980 TI AMP Extreme
  • 4 x 8GB HyperX Fury 2666MHz DDR4 Speicher
  • be quiet! DARK POWER PRO 11 750W CM
  • HyperX FURY SSD - 240GB


Test:









Mit einem Blick auf das erreichte Testergebnis ist zu erkennen, dass das Z370GT6 durchweg mit einer guten Performance punkten kann, durch welche sich das Mainboard nicht nur für Spieler eignet, sondern auch für Anwender, welche eine gute CPU-Rechenleistung benötigen. Gerade Anwender, welche eine schnelle M.2 SSD einsetzen, können durch den eingesetzten Kühlkörper über einen längeren Zeitraum von einer hohen Performance der eingesetzten SSD gebrauch machen. Dies macht sich z.B. bei Ladezeiten von sehr umfangreichen Spielen bemerkbar. Leider wurde jedoch der USB Type C Anschluss nur in der Gen 1 ausgeführt. Durch die hochwertigen Komponenten, welche auf dem Mainboard verbaut sind, war in unserem Test auch eine Übertaktung möglich. Aufgrund der vergleichsweise geringen Einstellmöglichkeiten konnten wir jedoch keine Bestwerte erreichen. Wir konnten in unserem Test einen Takt von 4,9 GHz erreichen. Hierzu musste die CPU Spannung auf 1,275V eingestellt werden.



Fazit:

Mit dem Z370GT6 hat Biostar ein hochwertiges Sockel 1151 Mainboard in sein Sortiment aufgenommen, welches nicht nur eine gute Ausstattung bietet, sondern auch eine gute Performance mitbringt. Was die erbrachte Leistung angeht, konnte das Mainboard in unserem Test mit einer Leistung punkten, durch welche es sich bestens für den Einsatz in einem Gaming-PC eignet. Für dieses Einsatzgebiet ist nicht nur die Leistung bestens ausgelegt, sondern auch die Ausstattung ist sehr gut auf das von Biostar angepeilte Einsatzgebiet abgestimmt. So kann man auf dem Z370GT6 nicht nur ein schnelles Crossfire-System aufbauen, sondern das Mainboard verfügt auch über zwei sehr schnelle M.2 Steckplätze, wobei einer von diesen Steckplätzen sogar eine M.2 SSD mit einer Länge von 110 mm aufnimmt, welche dann zudem noch passiv gekühlt wird. Das I/O-Panel ist mit allen notwendigen Anschlüssen ausgestattet und bietet neben der Möglichkeit ein 7.1 Headset oder Lautsprecherset anschließen zu können, auch einen Type C Anschluss, welcher jedoch leider als Gen1 Anschluss ausgeführt wurde. Auch wenn das Mainboard aufgrund des braunen PCBs nicht perfekt für Casemodder geeignet ist, so verfügt es nicht nur über eine integrierte RGB-Beleuchtung, sondern es stehen einem auch noch zwei RGB-Header zur Verfügung, über welche man weitere RGB-Strips oder Lüfter anschließen kann. Preislich liegt das Mainboard aktuell bei knapp 155€.





Pro
  • Gute Verarbeitung
  • RGB-Beleuchtung + RGB Header
  • Leistung
  • Ausstattung
  • OC Potenzial (auch trotz vergleichsweise geringer Biosoptionen)



Contra
  • Braunes PCB (lässt sich nicht so gut in einen Casemod einbinden)
  • Type C Anschluss nur als Gen1 ausgeführt



Lieferumfang

Verarbeitung

Ausstattung

Leistung

Effizienz

Modding

Preis






Wir danken Biostar sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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