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Cooler Master - MasterBox MB500
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1514
# 08.08.2018 - 10:54:46
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Mit dem MasterBox MB500 haben wir heute einen kompakten Midi-Tower von Cooler Master im Test, welcher neben einer guten Verarbeitungsqualität auch mit einer ordentlichen Ausstattung punkten möchte.



Welche Features in dem MasterBox MB500 stecken und wie sich der kompakte Midi-Tower von Cooler Master in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 211 x 494 x 475 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, Kunststoff, Hartglas
  • Gewicht: 4,55 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Format: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter:
    1x 120 mm (Rückseite)
    3x 120 mm / 2x 140 mm (Vorderseite)
    2x 120 mm (Deckel)
  • Davon vorinstalliert:
    2x 120 mm RGB Vorderseite
    1x 120 mm RGB Rückseite
  • Laufwerksschächte:
    2x 2,5/3,5 Zoll intern
    2x 2,5 Zoll intern
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O Panel:
    2x USB 3.0
    2x Audio
  • Maximale Grafikkartenlänge: 400 mm
  • Maximale CPU-Kühlerhöhe: 160 mm
  • Maximale Netzteillänge: 180 mm


Lieferumfang:
  • MasterbBox MB500
  • Schraubenset
  • Kabelbinder
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Der MasterBox MB500 Midi-Tower wird von Cooler Master in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorderseite neben der Modellbezeichnung auch mit einer Skizze des enthaltenen Gehäuses bedruckt wurde.



Auf der Verpackungsrückseite wurden zusätzlich zu einer kleineren Skizze auch die wichtigsten Features abgedruckt.



Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch zwei Styroporpolster geschützt und übersteht somit den Transport zum Käufer auch ohne eine weitere Umverpackung unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild

Entnimmt man den MasterBox MB500 Midi-Tower aus seiner Verpackung, so hat man ein ATX-Gehäuse vor sich stehen, dessen Design hauptsächlich von der Gehäusefront geprägt wird.



Cooler Master hat das Gehäuse hierzu mit einer Kunststofffront ausgestattet, welche im unteren Bereich über einen vertieft eingelassenen Lufteinlass verfügt.



Dieser Lufteinlass wurde mittels eines schwarzen Mesh-Gitters realisiert. Das verbaute Mesh-Gitter wurde herbei auf der linken und rechten Seite leicht abgeschrägt, wodurch die Kunststofffront auf diesen Seiten über den Lufteinlass hinausragt. Diese konische Bauform wird auch im oberen Bereich der Gehäusefront weitergeführt, wodurch die gebürstete Kunststofffront hier deutlich nach vorne heraussteht. Die verbaute Frontblende wird hierbei lediglich durch das eingearbeitete Cooler Master Logo unterbrochen.

Hinter dem Lufteinlass hat Cooler Master schon zwei 120-mm-RGB-Lüfter vorinstalliert. Neben diesen beiden Lüftern kann man auf Wunsch auch noch einen weiteren 120-mm-Lüfter verbauen, welcher sich dann jedoch hinter dem geschlossenen Bereich der Gehäusefront befindet.

Das I/O-Panel wurde in die Oberseite der Kunststofffront untergebracht. Neben den obligatorischen Audioanschlüssen findet man hier auch noch zwei USB 3.0 Anschlüsse vor.



Ein besonders Augenmerk hat Cooler Master jedoch auf den Powerschalter gelegt, welcher in der Form des Cooler Master Logos gehalten ist.
Abgerundet wird das Design jedoch erst gänzlich durch die Verlängerung der Kunststofffront auf die Oberseite des Gehäusedeckels.
Cooler Maste hat dem Gehäusedeckel hierzu im vorderen Bereich einen kleinen Aufsatz spendiert, welcher an seiner Rückseite zudem mit einem kleinen Luftauslass ausgestattet wurde.



Der eigentliche Luftauslass befindet sich jedoch erst hinter dem aufgesetzten Kunststoffelement. Um diesen vor eindringendem Staub zu schützen, wurde er mit einem abnehmbaren Staubfilter ausgestattet.



Um ordentlich Luft aus dem Gehäuse befördern zu können, wurde der im Gehäusedeckel eingearbeitete Luftauslass mit Langlöchern ausgestattet, an welchen man zwei 120-mm-Lüfter montieren kann.

Betrachtet man den MasterBox MB500 Midi-Tower einmal von der Rückseite aus, so findet man im oberen Bereich den Ausschnitt für das I/O-Shield vor. Neben diesem wurde ein weiterer Luftauslass eingearbeitet, welcher wie auch der Luftauslass in der Gehäuseoberseite über Langlöchern verfügt. Somit ist es möglich, den werksseitig verbauten Lüfter in der Höhe zu verschieben. Der seitens Cooler Master vorinstallierte Lüfter ist wie auch die Lüfter an der Gehäusefront mit einer RGB-Beleuchtung ausgestattet.



Im weiteren Verlauf der Gehäuserückseite sind sieben Erweiterungsslots zu finden, welche alle mit gelochten Slotblenden verschlossen wurden.
Der Montageplatz für ein ATX-Netzteil wurde am Gehäuseboden positioniert. Im Gegensatz zu vielen aktuellen Gehäusen verfügt dieser jedoch nicht über acht Montagebohrungen, sondern über eine Montageblende, welche mittels zwei Rändelschrauben am Gehäuse befestigt ist. Durch diesen Aufbau kann die Montageblende selbst in zwei Richtungen montiert werden, wodurch es auch mit lediglich vier eingelassenen Montagebohrungen möglich ist, das Netzteil in zwei Richtungen zu montieren.



Mit einem Blick auf die Gehäuseunterseite sind nicht nur die vier Kunststofffüße zu erkennen, welche zur Entkopplung mit Gummipolstern ausgestattet wurden, sondern auch ein abnehmbarer Staubfilter im hinteren Bereich des Gehäuses, durch welchen der Lufteinlass für das darüber verbaute Netzteil vor eindringendem Staub geschützt wird.



Wo Cooler Master bei der rechten Seitenwand auf eine Seitenwand aus schwarz lackiertem Stahlblech setzt,



hat man auf der linken Gehäuseseite eine weitere Echtglasscheibe verbaut.




Blick ins Innere

Auch wenn man durch die verbaute Echtglasseitenwand schon einen guten Blick ins Gehäuseinnere erhaschen kann, so kann man alle Details dennoch erst dann erkennen, wenn man die beiden Seitenwände vom Gehäusekorpus abgenommen hat.
Gleich bei der Demontage der beiden Seitenwände wird einem schnell eine kleine Besonderheit des MasterBox MB500 Midi-Towers auffallen. Hierbei handelt es sich um die Art, wie die verbaute Seitenscheibe befestigt wurde. Wo die meisten Hersteller vier Rändelschrauben zur Befestigung von Seitenscheiben verwenden, hat Cooler Master die verbaute Scheibe im unteren Bereich mit einem aufgeklebten Metallprofil versehen, welches in den Gehäusekorpus eingehängt wird.



Durch diese Montageart ist die Demontage und auch Montage der eingesetzten Seitenwand deutlich einfacher und schneller erledigt.

Betrachtet man den verbauten Mainboardschlitten einmal etwas genauer, so wird man nicht nur mehrere Kabeldurchführungen und eine Aussparung zur Kühlermontage vorfinden, sondern auch zwei Festplattenkäfige, welche im vorderen Bereich des Mainboardschlittens montiert wurden und zur Montage von zwei 2,5“-Festplatten dienen.

[img]http://www.mod-your-case.de/reviews/Coolermaster/mb500/18png[/img]

Die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter wurden jedoch leider noch nicht in den Mainboardschlitten eingedreht.



Im unteren Bereich des Gehäuses hat Cooler Master einen PSU-Tunnel verbaut, welcher das Gehäuse in zwei unterschiedliche Zonen unterteilt und gleichzeitig für ein aufgeräumtes Gehäuseinnere sorgen soll.



Im Vergleich zu vielen anderen Herstellern hat Cooler Master den verbauten PSU-Tunnel jedoch nicht geschlossen ausgeführt, sondern man hat ihn auf der Oberseite mit Luftöffnungen versehen.

Um trotz der kompakten Abmessungen auch die Montage eines 360-mm-Radiators hinter der Gehäusefront zu ermöglichen, wurde der PSU-Tunnel im vorderen Bereich mit einer entsprechenden Aussparung ausgestattet.



Betrachtet man den Mainboardschlitten einmal von der Rückseite aus, so kann man einen ersten Blick in den PSU-Tunnel werfen.



Im vorderen Bereich hat Cooler Master einen Festplattenkäfig verbaut, welcher mit zwei Kunststoffeinschüben bestückt wurde.



Diese Festplattenrahmen nehmen wahlweise eine 2,5“- oder 3,5“-Festplatte auf. Die Montage von 3,5“-Festplatten ist in den beiden Festplattenrahmen zudem werkzeuglos und entkoppelt möglich.



Der Montageplatz für das ATX-Netzteil befindet sich im hinteren Bereich des Netzteiltunnel und wurde am Gehäuseboden mit vier Gummipuffern ausgestattet, welche für eine effektive Entkopplung sorgen sollen.




Die Verarbeitung des MaterBox MB500 Midi-Towers wurde seitens Cooler Master nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ordentlich ausgeführt. Lediglich an ein paar Kleinigkeiten, wie fehlende Gummierungen an den Kabeldurchführungen merkt man, dass man etwas auf die Kostenbremse treten musste, um das Gehäuse im gewünschten Preissegment platzieren zu können.


Montage:

Im Vergleich zu vielen anderen aktuellen Gehäusen muss man bei dem MasterBox MB500 vor der Montage des Mainboards noch die notwendigen Abstandshalter in den Mainboardschlitten eindrehen. Dank des mitgelieferten Sechskantaufsatzes lässt sich diese Aufgabe unter Zuhilfenahme eines Schraubenziehers sehr einfach bewerkstelligen.
Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachhinein durchgeführt werden. Was den verwendeten Kühler angeht, bekommt man ein Platzangebot von 160 mm geboten, wodurch man bei der Wahl des verwendeten Kühlers etwas aufpassen muss, denn viele aktuelle Tower-Kühler sind knapp über 160 mm hoch. Die Montage einer internen Wasserkühlung ist auf Wunsch ebenso möglich. Für den Fall, dass man eine solche Wasserkühlung verbauen möchte, kann man trotz der kompakten Abmessungen eine ordentliche Kühlleistung erzielen. Hierzu kann direkt hinter der Gehäusefront ein 360-mm-Radiator befestigt werden. Ein zusätzlicher 120-mm-Radiator kann an der Gehäuserückseite verbaut werden.
Etwas eingeschränkt wird man im Bereich der Kühlung und Gehäusebelüftung lediglich durch das Platzangebot unter dem Gehäusedeckel. Hier ist gerade genügend Platz vorhanden, um zwei 120-mm-Lüfter verbauen zu können. Setzt man einen Kühler ein, welcher im oberen Bereich etwas über das Mainboard heraussteht, so kann man an dieser Stelle jedoch schon keine Lüfter mehr verbauen.
Die eingesetzten Erweiterungskarten dürfen bis zu 400 mm lang sein. Aufgrund der verwendeten Schrauben muss man zu deren Montage jedoch auf einen Schraubenzieher zurückgreifen.
Die Montage von bis zu zwei 2,5“-Festplatten erfolgt am vorderen teil des Mainboardschlittens. Im Netzteiltunnel lassen sich je nach Wunsch zwei weitere 2,5“- oder 3,5“-Festplatten verbauen. Letztere können hierbei nicht nur werkzeuglos, sondern auch entkoppelt montiert werden.
Das ATX-Netzteil muss aufgrund des flachen Netzteiltunnels durch die Montageöffnung an der Gehäuserückseite geschoben werden. Um dies zu ermöglichen, hat Cooler Master an dieser Stelle eine Blende verbaut, welche mit zwei Schrauben am Gehäuse befestigt ist. Da sich die Netzteilblende in zwei Richtungen montieren lässt, steht einem die Wahl frei, ob das eingesetzte Netzteil die warme Abluft aus dem Gehäuse saugen soll, oder ob es sich durch den Gehäuseboden frische Luft holen darf. Wir haben das Netzteil in unserem Test so montiert, dass der Lüfter des Netzteiles frische Luft durch den Gehäuseboden ansaugen kann.



Das Platzangebot hinter dem Mainboardschlitten ist leider recht begrenzt, wodurch man sich beim verlegen der überschüssigen Kabel etwas mehr Mühe geben muss.

Dank der verbauten Echtglasseitenscheibe sowie der vorinstallierten Lüfter, welche wahlweise über einen 4-PIN-RGB-Header oder die mitgelieferte RGB-Steuerung steuerbar sind, eignet sich das Gehäuse gut als Grundlage für den designbewussten Gamer.




Fazit:

Mit dem MasterBox MB500 hat Cooler Master einen Midi-Tower in seinem Sortiment, welcher sich in unserem Test nicht nur mit einem schicken Design, sondern auch einer guten Verarbeitung gezeigt hat. Auch wenn Cooler Master bei diesem Gehäuse nicht auch besonders hochwertige Aluminiumelemente gesetzt hat, wurden die eingesetzten Materialien so sauber miteinander verarbeitet, wie man es nicht oft im unteren Preissegment sieht. Passend hierzu wurde auch das Konzept des Gehäuses ausgelegt, welches trotz der kompakten Abmessungen sehr potente Hardware aufnimmt, welche man zudem auch noch sehr effektiv kühlen kann. Vom Design her richtet sich das Gehäuse durch den etwas aggressiveren Look in Kombination mit den verbauten RGB-Lüftern vor allem an Gamer, welche ihre Hardware entsprechend in Szene setzen wollen. Diese bekommen mit dem MasterBox MB500 ein qualitativ hochwertiges Gehäuse, bei dem man aufgrund des recht geringen Verkaufspreises von knapp 65€ jedoch ein paar kleine Abstriche in der Ausstattung machen muss.




Pro
  • Design
  • Drei vorinstallierte RGB-Lüfter
  • Verkaufspreis
  • Gute Kühleigenschaften
  • Kompatibilität
  • Fast durchweg werkzeuglose und entkoppelte Montage


Contra
  • Abstandhalter zur Mainboardmontage nicht vormontiert





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis







Wir danken Cooler Master sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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