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Scythe - Katana 5
Michael
Redakteur

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Posts: 384
# 12.12.2018 - 11:45:37
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Mit dem Katana 5 haben wir heute die 5. Generation des beliebten Kanata CPU-Kühlers im Test, welcher durch seine kompakten Abmessungen und dem asymmetrischen Aufbau eine besonders hohe Kompatibilität mit sich bringen soll.



Welche Details in dem neuen Katana 5 stecken und wie sich der CPU-Kühler in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße (mit Lüfter): 105 x 104 x 135 mm (B x H x T)
  • Gewicht (mit Lüfter): ca. 560 g
  • Material: vernickeltes Kupfer (Bodenplatte. Heatpipes), Aluminium (Lamellen)
  • Heatpipes: 3x Ø 6 mm
  • Lüfter: 92 x 92 x 25 mm
    Drehzahl: 300 - 2.300 U/min
    Lautstärke: 7,3 – 28,83 dB(A)
    Fördervolumen: 11,46 – 83,04 m³/h
    Anschluss: 4-Pin-PWM
  • Kompatibilität:
    Intel-Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366
    AMD-Sockel AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, FM1, FM2, FM2+


Lieferumfang:
  • Katana 5 Kühlkörper
  • Kaze Flex 92 PWM Lüfter
  • Montagekit (Intel / AMD)
  • Kurzanleitung
  • Wärmeleitpaste




Design und Verarbeitung:

Der Katana 5 wird von Scythe in einer Verpackung geliefert, welche in einem schwarzen Design gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite ist neben einem Produktbild auch die Modellbezeichnung sowie eine Auflistung der kompatiblen Sockel zu finden. Auf der linken Verpackungsseite sind neben den technischen Details auch mehrere technische Zeichnungen zu erkennen, welche den Kühler von allen Seiten aus zeigen.



Auf der rechten Verpackungsseite sind neben einem angerissenen Produktbild die wichtigsten Features abgedruckt. Die Verpackungsrückseite hat Scythe dazu genutzt, die Garantiebestimmungen unterzubringen.



Entnimmt man den Katana 5 aus seiner Verpackung, so hat man einen kompakten Tower-Kühler vor sich stehen, welcher zwar nicht mit einer besonderen Lackierung versehen wurde, durch das angewandte Finnendesign in Kombination mit der eingesetzten Abschlusslamelle aber dennoch einen schicken ersten Eindruck hinterlässt.



Betrachtet man die Kühler einmal von der Seite aus, so wird man schnell feststellen, dass Scythe den Kühler mit einem asymmetrischen Aufbau ausgestattet hat, durch welchen der Kühler auch mit einem montierten Lüfter kaum über die Montagepunkte heraussteht und somit eine besonders hohe Kompatibilität zu Speichern mit hohen Kühlkörpern erzielt werden soll.




Aus dieser Perspektive ist zudem zu erkennen, dass Scythe den Kühler mit insgesamt 48 Aluminiumfinnen ausgestattet hat, welche im vorderen Bereich mit kleinen Vertiefungen versehen wurden, welche als Aufnahmepunkte für die Lüfterklammern dienen.

Mit einem Blick auf die Vorderseite ist zu erkennen, dass die Kühlfinnen zudem mit einem geschwungenen Aufbau versehen wurden, wodurch die Oberfläche im Gegensatz zu flachen Kühlfinnen leicht vergrößert wurde.



Zudem wurden die Kühlfinnen mittig mit einer Vertiefung versehen, durch welche eine Art Vorkammer geschaffen wurde. Dank dieser Vertiefung kann auch der Bereich hinter der Lüfternabe mit Luft durchflutet werden.

Betrachtet man den Kühler einmal von der Rückseite aus, so ist zu erkennen, dass Scythe die unteren 10 Kühlfinnen nicht in voller Breite ausgeführt hat.



Die seitens Scythe eingearbeiteten Aussparungen sind zur Montage des Kühlers auf einem Intel-Sockel notwendig, bei welchem die vorinstallierten Push-Pins zum Einsatz kommen. Wären alle Kühlfinnen in der vollen Breite ausgeführt worden, so würden die Push-Pins mit den Kühlfinnen kollidieren.

Mit einem Blick auf die Oberseite des Towerkühlers ist eine dickere Abschlusslamelle zu erkennen, welche wie auch die einzelnen Kühfinnen selbst, mit einem kantigen Design versehen wurde. Mittig wurde die gebürstete Abschlusslamelle zudem mit einem eingeprägten Scythe Logo versehen.



Um das Design abzurunden, hat Scythe zudem die drei verbauten Heatpipes mit Aluminiumabschlusskappen ausgestattet.
Die eingesetzten 6-mm-Kupferheatpipes wurde vernickelt und durchlaufen die zweiteilige Bodenplatte u-förmig gebogen und sind innerhalb des Lamellenblocks so aufgeteilt, dass die mittlere Kühlfinne versetzt zu den beiden anderen Kühlfinnen verläuft.



Bei der eingesetzten Bodenplatte setzt Scythe wie auch bei seinen anderen Modellen auf eine zweiteilige Bodenplatte aus hochwertigem Kupfer, welche für eine bessere Optik mit einer glänzenden Nickelschicht versehen wurde.



Als Lüfter hat Scythe dem Lieferumfang einen Kaze Flex 2 92-mm-PWM-Lüfter beigelegt, welcher mit einer Geschwindigkeit von 300 – 2.300 RPM arbeitet und in einem zweifarbigen Design gehalten ist.



Der quadratisch ausgelegte Lüfterrahmen ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt und wurde auf beiden Lüfterseiten im Bereich der Montagebohrungen mit grauen Gummientkopplern ausgestattet.



Der verbaute Impeller ist farblich passen auf die verbauten Entkoppler abgestimmt und wurde somit aus grauem Kunststoff gefertigt. Um einen möglichst hohen Luftdurchsatz und einen hohen statischen Druck zu erzeugen, wurde der Impeller mit 7 Lüfterblättern ausgestattet, welche jedoch keinerlei Besonderheiten aufweisen.
Mit einem Blick auf die Rückseite ist zu erkennen, dass der Impeller an vier Stegen befestigt ist, welche geradlinig zu den Ecken des Lüfterrahmens verlaufen.



Um die Optik abzurunden und auch die Verarbeitung durchweg auf einem hohen Niveau zu halten, wurde das verwendete Anschlusskabel mit einem blickdichten Kabelsleeving versehen.

Die Lüftermontage erfolgt mittels der mitgelieferten Lüfterklammern und kann durch die fest in den Lüfter integrierten Gummielemente auch entkoppelt bewerkstelligt werden.

Die Verarbeitung des neuen Katana 5 wurde seitens Scythe sehr sauber ausgeführt und gibt und keinen Grund zur Beanstandung.


Montage:

Die Montage des Katana 5 gestaltet sich durch die seitens Scythe gewählte Montageart sehr einfach. Scythe hat sich bei diesem Kühler aufgrund des geringen Gewichts und des auserkorenen Einsatzgebietes dazu entschieden, auf eine Montageart zu setzten, welche man auch von dem zum jeweiligen Sockel passenden Boxed-Kühler kennt. So kommt bei der Montage auf einem der kompatiblen Intel Sockel die Montage mittels der bekannten Push-Pins zum Einsatz, welche schon an der Bodenplatte des Kühlers vormontiert sind.
Soll der Kühler auf einem AMD-Mainboard montiert werden, so muss man im ersten Schritt die beiden Montagestege mit den Push-Pins abschrauben. Anschließend kann der Steg mit den Montageklammern einfach über die Bodenplatte gelegt und der Kühler auf dem Mainboard befestigt werden.


Testsystem:

Als Testsystem kommt ein Sockel 1151 Testsystem zum Einsatz. Dies bietet euch die Möglichkeit, alle von uns getesteten CPU-Kühler auch mit den von uns getesteten Wasserkühlern zu vergleichen.

Das Testsystem besteht aus diesen Komponenten:
  • ASRock - Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16GB Kit 3000MHz
  • Intel® - Core i7-6700K
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition



Testablauf:

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30-minütigen Prime95 Stresstest. Ausgelesen wurden diese Werte mit Aida64 Extreme Edition.

Kommen bei einem getestete Kühler Lüfter zum Einsatz, bei denen es sich um PWM-Lüfter handelt, welche ihre Geschwindigkeit selbst anpassen, so wird die PWM-Steuerung während des Tests deaktiviert.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen durch unterschiedliche Wärmeleitpasten ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da bei unseren Tests alle Kühler die gleiche Testgrundlage haben.

Als Referenz dienen alle CPU-Kühler, welche wir bis jetzt auf diesem System getestet haben.





Wie es aufgrund der kompakten Bauform und der damit einhergehenden geringen Kühlfläche sowie dem kleinen 92-mm-Lüfter zu erwarten war, hat sich der Katana 5 in unserem Test im hinteren Drittel des Testfeldes platziert. Wirft man jedoch einmal einen Blick auf die benachbarten Platzierungen, so ist zu erkennen, dass der Kühler sich im Vergleich zu einem anderen Modell, welches sogar über zwei 92-mm-Lüfter verfügt, sehr gut geschlagen hat.


Fazit:

Mit dem Katana 5 hat Scythe einen kompakten Tower-Kühler in sein Sortiment aufgenommen, welcher durch seine Abmessungen in Kombination mit dem asymmetrischen Aufbau nicht nur problemlos auf allen gängigen Mainboards verbaut werden kann, ohne das er dort mit dem verbauten Speicher zusammenstößt, sondern auch dann noch eingesetzt werden kann, wenn das gewünschte Gehäuse nicht gerade viel Platz zur Verfügung stellt. Die gebotene Kühlleistung ist ausreichend, um alle gängigen Consumer-CPUs auf einer angenehmen Temperatur zu halten. Aufgrund der erreichten Kühlleistung ist der Kühler jedoch nicht für den Einsatz auf übertakteten Systemen ausgelegt. Die erreichte Kühlleistung erkauft sich der Kühler je nach Auslastung der eingesetzten CPU jedoch mit einem gewissen Geräuschpegel. Dieser ist zwar um Weiten geringer als der Geräuschpegel der verschiedenen Boxed-Kühler, jedoch bei voller Lüfterdrehzahl auch höher, als bei manch vergleichbarem Kühler. Die Verarbeitungsqualität ist sauber und optisch ansprechend ausgeführt. Preislich liegt der Katana 5 aktuell bei knapp 25€.




Pro
  • Kühlleistung
  • Verarbeitung
  • Einfache Montage
  • Entkoppelter Lüfter



Contra
  • Lautstärke bei hoher Drehzahl




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis







Wir danken Scythe für die Bereitstellung des Testmusters.


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