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Deepcool - Gammaxx GT
Michael
Redakteur

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Posts: 368
# 24.05.2019 - 13:54:06
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Mit dem Gammaxx GT haben wir heute einen schlanken Tower-Kühler von Deepcool im Test, welcher nicht nur durch eine hohe Kompatibilität, sondern auch durch sein optisches Erscheinungsbild punkten möchte.



Welche Details in dem Gammaxx GT von Deepcool stecken und wie sich der schlanke Tower-Kühler in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Abmessungen mit Lüfter: 135 x 79,2 x 156 mm (L x B x H)
  • Material: Kupfer, Aluminium, Kunststoff
  • Gewicht: 870 g
  • Heatpipes: 4 x 6 mm (vernickelt)
  • Lüfter: 1 x 120mm
  • Lüftergeschwindigkeit: 500 – 1600 RPM +/- 10%
  • Air Flow: 56,5 CFM
  • Lautstärke: 17,8 - 27 dB(A)
  • Kompatibilität:
    AMD: AM4/AM3+/AM3/AM2+/AM2/FM2+/FM2/FM1
    Intel: LGA20XX/LGA1366/LGA115X


Lieferumfang:
  • Gammaxx GT Kühlkörper
  • 120-mm-RGB-Lüfter
  • Montagekit (AMD/Intel)
  • Wärmeleitpaste
  • 4 x Lüfterklammern
  • RGB-Steuereinheit
  • RGB-Anschlusskabel
  • Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Der Gammaxx GT wird von Deepcool in einer Verpackung geliefert, welche in einem schwarz/blauen Design gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite findet man neben der abgedruckten Modellbezeichnung auch ein angedeutetes Produktbild vor.



Die technischen Daten wurden zusammen mit einem kleinen Produktbild auf der Verpackungsrückseite abgedruckt.



Entnimmt man der Kühler aus seiner Verpackung, so hat man einen sehr schlanken Tower-Kühler vor sich stehen, welcher eine Tiefe von gerade einmal 54,2 mm aufweist.



Deepcool hat bei dem Gammaxx GT 47 Aluminiumfinnen verbaut. 46 dieser Aluminiumfinnen sind in einem naturbelassenen Design gehalten. An oberster Stelle hat Deepcool bei dem Gammaxx GT eine silber beschichtete Abschlussfinne verarbeitet, welche den Kühler optisch aufwertet.



Die hier eingesetzte Abschlusslamelle wurde jedoch nicht direkt über den eigentlichen Kühlfinnen platziert, sondern in einem Abstand von wenigen Millimetern über der obersten Kühlfinne. Deepcool hat in diesem Zwischenraum ein leicht transparentes Kunststoffelement eingearbeitet, in welchem man RGB-LEDs eingesetzt hat.



Damit die Beleuchtung nicht nur von der Seite aus zu erkennen ist, wurde die Abschlussfinne mit eingelassenen Streifen versehen, welche das GT Logo andeuten.



Im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen RGB-Komponenten kommen an dieser Stelle jedoch keine adressierbaren RGB-LEDs zum Einsatz, welche über einen 4-PIN-12-Volt-Anschluss angeschlossen werden, sondern herkömmliche RGB-LEDs.

Mit einem seitlichen Blick auf den Kühler findet man in jeder Kühlfinne jeweils zwei kleine Aussparungen vor, welche zur Aufnahme der Lüfterklammern dienen.



Mit einem Blick auf die Vorderseite findet man mittig eine runde Vertiefung vor, welche in alle Kühlfinnen wurde und zur einfacheren Kühlermontage dient.



Auf der Rückseite wurden die oberen 36 Kühlfinnen mit einer größeren Aussparung versehen, durch welche das Anschlusskabel der integrierten RGB-Beleuchtung gut sichtbar verlegt wurde. Das Anschlusskabel wird zwar auch durch die unteren 10 Kühlfinnen geführt, jedoch wurde das Anschlusskabel an dieser Stelle deutlich dezenter verlegt.



Betrachtet man die vier naturbelassenen Heatpipes einmal von der Unterseite aus, so kann man erkennen, dass die Heatpipes die Bodenplatte nicht nur U-förmig gebogen durchlaufen, sondern auch Direct-Touch-Heatpipes ausgeführt wurden.



Um eine größtmögliche Auflagefläche erreichen und die Riefen zwischen der Bodenplatte und den Heatpipes minimieren zu können, wurden die vier Heatpipes plangeschliffen.



Die Bodenplatte selbst besteht aus einem naturbelassenen Aluminiumblock, welcher zugleich auch mit ausliegenden Montagelementen ausgestattet wurde.

Als Lüfter setzt Deepcool auf einen 120-mm-Lüfter, welcher über einen schwarz/weißen Aufbau verfügt. Der quadratische Lüfterrahmen ist hierbei aus schwarzem Kunststoff gefertigt und wurde zur Entkopplung mit schwarzen Gummielementen ausgestattet.



Der Impeller hingegen ist aus weißem, leicht transparentem Kunststoff gefertigt und verfügt über neun Lüfterblätter.



Um einen schickeren Beleuchtungseffekt zu erzielen und den Geräuschpegel etwas zu senken, wurden die neun Lüfterblätter auf der Oberseite mit kleinen Vertiefungen ausgestattet.



Der Impeller ist an vier Stegen befestigt, welche leicht gegen die Rotationsrichtung gebogen sind.



Als Anschlusskabel kommt ein schwarzes PWM-Kabel zum Einsatz, welches als Flachbandkabel ausgeführt wurde. Zum Anschluss der integrierten RGB-Beleuchtung kommt ebenfalls ein vierpoliges Flachbandkabel zum Einsatz,. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern setzt Deepcool bei den Anschlüssen der RGB-Komponenten jedoch nicht auf einen standardisierten Anschluss, sondern auf einen etwas größeren Anschluss, welcher mit einer zusätzlichen Arretierung versehen wurde. Um dennoch einen direkten Anschluss an einem Mainboard zu ermöglichen, liegt dem Lieferumfang ein entsprechendes Y-Kabel bei.

Die Verarbeitung der eingesetzten Komponenten wurde sauber ausgeführt. Für ein schickeres Gesamtbild hätten wir uns jedoch eine schwarz lackierte Abschlusslamelle sowie eine dezentere Kabelführung innerhalb des Lamellenblocks gewünscht.


Montage:

Zur Montage kommt eine Multi-Sockel-Backplane zu Einsatz, weswegen es auch bei der Montage auf einem AMD-Mainboard notwendig ist, diese zu verwenden und somit die original Backplate vor der eigentlichen Montage zu entfernen.
Bevor man aber die Backplate mit den vier kleinen Montagegewinden bestückt, muss man die zum jeweiligen Sockel passenden Montageschienen, welche schon mit den Montageschrauben ausgestattet wurden, am Kühler befestigen.
Ist dieser Arbeitsschritt vollzogen, so kann die mit den Montagegewinden bestückte Backplate von der Mainboardrückseite aus an das Mainboard gehalten werden. Im Anschluss kann man den Kühler auf die mit Wärmeleitpaste bestrichene CPU aufsetzen und mit der Backplate verschrauben. Hierbei muss man darauf achten, dass die Montagegewinde nicht aus der Backplate fallen, wodurch sich die Montage etwas aufwendiger gestaltet, als bei vielen anderen Kühlern, bei denen die Backplate mit Montagebolzen bestückt wird.
Auf einem Intel-Mainboard ist die Montage des Kühlers in vier Richtungen möglich. Auf einem AMD-Mainboard ist man bei der Montage hingegen etwas eingeschränkt, wodurch man den Kühler nur in zwei Richtungen montieren kann.
Ist der Kühler montiert, kann man den Lüfter mittels der mitgelieferten Lüfterklammern am Kühlkörper befestigen.



Deepcool liefert gleich zwei Paar Lüfterklammern mit, wodurch ein Push-Pull-Betrieb mit einem optionalen Lüfter ermöglicht wird.
Der Anschluss der integrierten RGB-LEDs kann mittels des mitgelieferten Y-Adapters wahlweise an eine 4-PIN-RGB-Header eines kompatiblen Mainboards oder an der ebenfalls mitgelieferten Steuereinheit erfolgen.
Diese wird über einen SATA-Anschluss mit Strom versorgt und bietet einem verschiedene Beleuchtungseffekte. Da sich im Lieferumfang leider keine Fernbedienung befindet, muss man jedes mal das Gehäuse öffnen, um die Beleuchtung an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können.




Testsystem:

Als Testsystem kommt neben einem Sockel 1151 Testsystem auch ein aktuelles AM4 Testsystem zum Einsatz, wodurch Nutzer von AMD als auch Intel Systemen einen Überblick über die Leistung auf den jeweiligen Sockeln erhalten. Beide Systeme werden im nicht übertakteten Zustand betrieben.

Das Intel-Testsystem besteht aus diesen Komponenten:
  • ASRock - Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16 GB Kit 3000 MHz
  • Intel® - Core i7-6700K
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition


Das AMD-Testsystem besteht aus diesen Komponenten;
  • AMD - Ryzen 1600
  • ASUS - Crosshair VI Hero
  • 2 x 8 GB Corsair Vengeance LPX Black 2666 MHz
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition



Testablauf:

Da es sich bei dem verwendeten Lüfter um einen PWM-Lüfter handelt, welcher seine Geschwindigkeit selbst anpasst, haben wir die PWM-Steuerung während des Tests deaktiviert.

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21,2 °C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30 minütigen Prime95 Stresstest, welchem zum aufwärmen eine Idle time von 45 Minuten voraus ging.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen, vor allem, wenn noch eine zusätzliche GPU in dem System verbaut wird. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.





Mit einem Blick auf das Testergebnis ist zu erkennen, dass sich der Gammaxx GT im hinteren Drittel des Testfeldes platziert hat. Die gebotene Kühlleistung ist ausreichend hoch, damit der Kühler auf jeder aktuellen CPU eingesetzt werden kann. Jedoch reicht die Leistung nicht aus, um den schlanken Kühler auf übertakteten CPUs einzusetzen.


Fazit:

Der Gammaxx GT konnte in unserem Test nicht nur mit einer Kühlleistung überzeugen, welche für alle gängigen CPUs ausreichend ist, sondern auch mit einer sehr guten Kompatibilität sowie einer recht schicken Optik. Durch den im Lieferumfang befindlichen zweiten Satz Lüfterklammern ist auf Wunsch ein Push-Pull-Betrieb möglich, welcher die Leistung des Kühlers erhöht. Was die Kompatibilität angeht, kann der Kühler durch seine schlanke Bauform punkten, durch welcher der Einsatz von Speichern mit hohen Kühlkörpern ermöglicht wird. Von der optischen Seite her kann der Kühler durch die RGB-Beleuchtung nicht nur ein kompaktes System aufwerten, sondern auch ein hochwertiges Gaming-System. Preislich liegt der kompakte Tower-Kühler Gammaxx GT aktuell bei knapp 38 €. Neben der von uns getesteten Version gibt es den Gammaxx GT auch noch in einer Version mit einer schwarzen Abschlusslamelle. Der [url=https://amzn.to/2W5Ef7d]Gammaxx GT BK[/url] liegt preislich sogar noch 3 € unter dem Gammaxx GT.




Pro
  • Verarbeitung
  • Kompatibilität



Contra
  • Keine Fernbedienung im Lieferumfang
  • Montage (kleine Gewindemuttern auf der Rückseite der Backplate)




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis






Wir danken Deepcool für die Bereitstellung des Testmusters.



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