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Asus Z9PE-D8 WS - Dual Sockel LGA 2011
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1765
# 24.03.2013 - 18:30:43
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Mit dem Z9PE-D8 WS von Asus haben wir heute ein ganz spezielles Mainboard im Test, welches durch seine Ausstattung einen Spagat zwischen Serverbereich und Luxus-PC absolvieren soll.



Welche Features das Z9PE-D8 WS bietet und was einem 16 Kerne auf einem Board an Leistung in den verschiedenen Bereichen bringen, haben wir für euch in diesem Review getestet.


Technische Details:
  • CPU:
    Intel® Socket 2011 Processors
    Dual Intel® Xeon® processor E5-2600 product family
    Supports Intel® Turbo Boost Technology 2.0
  • Chipset:
    Intel® C602
  • Memory:
    8 x DIMM, Max. 64GB, DDR3 2133(O.C.)/2000(O.C.)/1866(O.C.)/1600/1333/1066 MHz ECC, Non-ECC, Un-buffered Memory
    Quad Channel Memory Architecture
    For Registered Memory, Max. 256GB DDR3 1600/1333/1066/800 MHz
  • System Bus:
    8.0/7.2/6.4 GT/s Intel® QuickPath Interconnect
  • Multi-GPU Support:
    Supports NVIDIA® 4-Way SLI™ Technology
    Supports AMD Quad-GPU CrossFireX™ Technology
  • Expansion Slots:
    4 x PCIe 3.0/2.0 x16 (dual x16 or quad x8)
    2 x PCIe 3.0/2.0 x16
    1 x PCIe 3.0/2.0 x16 (x8 mode)
  • Storage:
    Intel® C602 chipset :
    2 x SATA 6Gb/s port(s), blue
    8 x SATA 3Gb/s port(s), black
    Support Raid 0, 1, 5, 10
    Marvell® PCIe 9230 controller :
    4 x SATA 6Gb/s port(s), gray
    Support Raid 0, 1, 10
  • LAN:
    Intel® 82574L, 2 x Gigabit LAN Controller(s)
  • Audio:
    Realtek® ALC898 8-Channel High Definition Audio CODEC
    - Supports : Jack-detection, Multi-streaming, Front Panel Jack-retasking
    Audio Feature :
    - Absolute Pitch 192kHz/ 24-bit True BD Lossless Sound
    - DTS Ultra PC II
    - Optical S/PDIF out port(s) at back panel
  • USB Ports:
    ASMedia® USB 3.0 controller :
    4 x USB port(s) (2 at back panel, blue, 2 at mid-board)
  • Back I/O Ports:
    1 x PS/2 keyboard/mouse combo port(s)
    2 x LAN (RJ45) port(s)
    2 x USB 3.0
    6 x USB 2.0
    1 x Optical S/PDIF out
    6 x Audio jack(s)
  • Internal I/O Ports:
    1 x USB 3.0 connector(s) support(s) additional 2 USB 3.0 port(s) (19-pin)
    2 x USB 2.0 connector(s) support(s) additional 4 USB 2.0 port(s)
    2 x Vertical USB 2.0 port(s)
    2 x COM port(s) connector(s)
    6 x SATA 6Gb/s connector(s)
    8 x SATA 3Gb/s connector(s)
    2 x IEEE 1394a connector(s)
    2 x CPU Fan connector(s) (4 -pin)
    6 x Chassis Fan connector(s) (4 -pin)
    1 x S/PDIF out header(s)
    1 x 24-pin EATX Power connector(s)
    2 x 8-pin ATX 12V Power connector(s)
    1 x 4-pin EZ_PLUG Power connector(s)
    1 x RAID key header(s)
    1 x ASMB6-iKVM connector(s)
    1 x VGA connector(s)
    1 x Front panel audio connector(s) (AAFP)
    1 x AUX panel header(s)
    1 x SMBus header(s)
    1 x System panel(s) (Q-Connector)
    1 x Power-on button(s)
    1 x Reset button(s)
    1 x Clear CMOS jumper(s)
  • Form Factor:
    EEB Form Factor
    12 inch x 13 inch ( 30.5 cm x 33 cm )



Lieferumfang:
  • Z9PE-D8 WS
  • User's manual
  • I/O Shield
  • 2 x COM port cable(s)
  • 8 x SATA 3Gb/s cable(s)
  • 6 x SATA 6Gb/s cable(s)
  • 1 x 3-Way SLI bridge(s)
  • 1 x 4-Way SLI bridge(s)
  • 1 x SLI bridge(s)
  • 1 x Q-connector(s) (2 in 1)
  • 1 x 2-port USB2.0 + 1394 bracket(s)









Design und Verarbeitung:

Das Z9PE-D8 WS wird von Asus in einer Verpackung geliefert, welche überwiegend in schwarz gehaltenen ist. Schon an den Abmessungen der Verpackung fällt einem schnell auf, das es sich bei dem Z9PE-D8 WS nicht um ein normales ATX-Mainboard handelt, wie man es aus einem heimischen Rechner kennt.



Die OVP hat auf der Oberseite einen Deckel, welcher aufgeklappt werden kann. Auf der Oberseite ist er mit den aller wichtigsten Features bedruckt. Klappt man ihn auf, so findet man eine ganze Liste an Features, welche das Board mit sich bringt.



Innerhalb der OVP ist das Zubehör durch einen Pappstreifen vom Mainboard getrennt, wie man es von jeder handelsüblichen Verpackung eines Mainboards kennt. Das Mainboard ist zum Schutz in einer Antistatikfolie eingepackt.

Hat man das Mainboard von seiner Verpackung befreit, so wird einem spätestens dann bewusst, das die Verpackung einem nicht nur so groß vorgekommen ist. Das Z9PE-D8 WS wurde von Asus im EEB-Formfaktor gebaut und ist somit deutlich größer als ein herkömmliches ATX-Mainboard.



Das Board misst 30,5cm x 33cm. Durch diese Maße und die etwas anderes platzierten Montagebohrungen als sie bei einem ATX-Mainboard zum Einsatz kommen benötigt man ein spezielles Gehäuse, in welchem man das Mainboard verbauen kann, denn nicht jedes aktuelle Gehäuse unterstützt den im Home-Office Bereich recht seltenen EEB-Formfaktor. Von der Höhe her ist das Mainboard genauso hoch, wie es bei normalen ATX-Mainboards der Fall ist. Durch die zwei verbauten LGA 2011 Sockel fällt das Board jedoch breiter als herkömmliche Boards aus. Durch die Anordnung der Sockel in Kombination mit der Breite des Boards lassen sich jedoch auch recht große Kühler auf dem Board verbauen. Hier kommt es jedoch darauf an, in welcher Richtung die Kühler verbaut werden und ob Speicher mit hohen Heatspreadern zum Einsatz kommen. Auf diesen Punkt werden wir bei der Montage noch einmal genauer eingehen und euch verschiedene Kombinationen erklären.

Auf dem Z9PE-D8 WS sind sieben PCIe-x16-Slots zu finden, welche jedoch nicht alle gleichzeitig mit der vollen Bandbreite versorgt werden.



Die Slots 1 und 2 sowie die Slots 3 und 4 teilen sich jeweils 16 PCIe-Lanes. Werden Karten in beide Slots eingesetzt, laufen die Slots somit nur in einer x8-Bestückung, ein ASM 1480 PCIe-3.0-Switch übernimmt hierbei die Teilung. Slot 5 und 7 stehen immer die vollen 16 Lanes zur Verfügung. Slot 6 ist hingegen ein reiner x8-Slot, welcher physikalisch in einer x16-Ausführung auf dem Mainboard verbaut wurde.
Will man eine Quad-SLI- oder CrossFireX-Lösung aufbauen, so sollte man die Slots 1, 3, 5 und 7 verwenden, damit allen Karten jeweils die vollen 16 Lanes zur Verfügung stehen.
Insgesamt stehen einem auf dem Z9PE-D8 WS 72 PCIe-Lanes in der aktuellen PCIe-3.0-Spezifikation zur Verfügung. Auf Zusatzchips als Bridges konnte Asus bei diesem Mainboard verzichten, da zwei Intel Xeon CPUs auf dem Z9PE-D8 WS zum Einsatz kommen. Diese teilen sich die Slots auf. Slot 1-4 werden von CPU 1, die Slots 5-7 von CPU 2 versorgt. Die Kommunikation in einer Quad-SLI Konfiguration läuft somit über den QPI-Bus und nicht direkt. Da einem im Dual-CPU-Betrieb zwei QPI-Links zur Verfügung stehen, sollte diese Bandbreite jedoch vollkommen ausreichend sein.

Die kompletten Onboard-Komponenten werden hingegen über den verbauten C602-Chipsatz angebunden. Dieser besitzt acht Lanes in der Vorgängerversion PCIe-2.0. An diese sind die ASMedia-USB3.0-Chips, die beiden LAN-Ports, der Marvell-Controller, der VIA-Firewire-Controller sowie der Remote-Management-Chip von Aspeed angebunden, wodurch alle acht Lanes in Verwendung sind.

Durch die beiden verbauten CPUs fällt auch der maximale Speicherausbau sehr hoch aus. Pro CPU kann maximal ein Quad-Channle-Betrieb aufgebaut werden, womit also maximal acht Speicherriegel auf dem Z9PE-D8 WS verbaut werden können. Durch die Tatsache, dass neben Non-ECC auch Un-buffered und ECC Speicher verbaut werden kann, liegt der maximale Speicherausbau bei 256GB.
Um bei einem Speicherfehler schneller den defekten Speicherriegel ausfindig machen zu können, wurden entsprechende LEDs auf dem Mainboard verbaut.



Bedingt durch den verbauten C602-Chipsatz und dem Dual-Sockel-Betrieb werden von dem Z9PE-D8 WS nur Intel Xeon Prozessoren unterstützt. Es ist somit möglich zwei acht Kern CPUs zu verbauen. Mit zwei solcher CPUs sind dann 32 Threads möglich.
Neben einer schönen Summe für zwei solcher CPUs muss man bedingt durch die Xeon Unterstützung auch bei einem Netzteil tief in die Tasche greifen. Neben dem auf jedem aktuellen Mainboard üblichen 24-PIN ATX-Stromanschluss sind auf diesem Board auch noch zwei 8-Pin-EPS12V-Stecker für die CPU- und RAM-Versorgung verbaut. Diese beiden müssen auch zwingend angeschlossen werden, damit das Mainboard startet. Zu diesen kommt noch ein Molex-Anschluss, welcher die Stromversorgung für die PCIe-Slots zur Verfügung stellt. Denn auch hier müssen letztendlich pro Slot maximal 75W bereitgestellt werde.

Auf der I/O-Blende befinden sich neben sechs USB2.0-Ports auch zwei USB3.0-Ports. Weiterhin sind hier ein PS/2, zwei Gigabit-Ports und die analogen, digitalen und optischen Audio-Anschlüsse untergebracht.



Über Header auf dem Mainboard können neben vier weiteren USB2.0-Ports auch zwei USB3.0-Ports, zwei COM-Ports und zwei Firewire-Ports (IEEE 1394a) vom Mainboard abgegriffen werden. Bis auf einen der beiden COM-Ports befinden sich alle Header an der Unterkante des Mainboards. Die Header des zweiten COM-Ports befinden sich zwischen dem 6. und 7. PCIe-Slot.
Um ohne Umwege USB Geräte auch direkt auf dem Mainboard innerhalb des Gehäuses anschließen zu können, hat Asus zwei aufrecht gestellte USB2.0-Ports auf dem Mainboard verbaut.



Zum Anschluss der internen Laufwerke stehen einem auf dem Mainboard insgesamt 14 Anschlüsse zur Verfügung. Es handelt sich dabei 6 x SATA 6Gb/s und 8 x SATA 3Gb/s Anschlüsse.
Durch den verbauten Marvell 9230-Controller, welcher vier der SATA-6G-Ports versorgt und über eine PCIe-2.0-x2-Anbindungverfügt, ist die SATA-6G-Performance auch im RAID 0 über vier Laufwerke sichergestellt. Ein entsprechendes Raid wird somit nicht unnötig ausgebremst. Die beiden anderen SATA 6Gb/s sowie auch die 8 x SATA 3Gb/s werden über den C602-Chipsatz von Intel angesteuert. Bei diesem steht einem frei, ob man die Rapid-Storage-Engine verwenden will oder lieber LSIs MegaRAID verwendet.


Montage:

Wir haben uns bei der Bestückung des Mainboards für eine recht große Konfiguration entschieden.

Somit wird das Board von uns neben zwei Intel Xeon E5-2687W mit 8 x 16GB 1600MHz CL11 von Samsung bestückt.





Durch diese Komponenten kommt ganz schnell ein Kleinwagen zusammen. Die Kosten für Board, CPUs und Speicher aus unserem Test liegen bei ca. 5000€.

Hat man neben dem Board die passenden CPUs, Speicher und Netzteil zur Hand, stellt nur noch das Gehäuse eine kleine Hürde dar. Mittlerweile gibt es im Gaming Bereich immer mehr Gehäuse, welche neben dem normalen ATX-Mainboard auch eine Montage von Boards im EEB und HTPX Formfaktor zulassen.

Wir haben das Mainboard in unser selbst gebautes Gehäuse montiert, wodurch uns bei der Größe des Boards keine Grenzen gesetzt sind. Somit gestaltete sich die Montage des Mainboards innerhalb des Gehäuses ganz einfach. Was man auf jeden Fall beachten sollte, ist das man die beiden CPU-Kühler sowie die Arbeitsspeicher vor dem Einbau in ein Gehäuse montiert, da es sonst recht eng werden kann. Zur Montage der CPU-Kühler sind wie es bei jedem Mainboard, welches über den LGA 2011 Sockel verfügt entsprechende Backplanes schon fest auf dem Mainboard verbaut. Dies erleichtert die Kühlermontage ungemein.

Bei den verwendeten CPU Kühlern sollte man jedoch darauf achten, dass sie nicht zu groß sind. Wir haben auf dem Mainboard wassergekühlte Grafikkarten verbaut. Die von uns verwendeten Xigmatek Kühler ragten jedoch bei einer senkrechten Montagerichtung so nah an den obersten PCIe-Slot heran, das einer der beiden Kühler mit den Anschlüssen des Wasserkühlers kollidierte, weswegen wir ihn um 90° drehen mussten.



Die restliche Montage stellte kein Problem dar und unterscheidet sich nicht von der eines herkömmlichen Mainboards.


Test:

Um die Leistung zu ermitteln, welche in diesem Gespann steckt, haben wir unser Testsystem durch verschiedene synthetische, Anwendungs- und Spiele Benchmarks geschickt.

Zum Vergleich haben wir dieselben Tests mit unserem herkömmlichen i7 System, welches mit einen 975XE ausgestattet ist und unserem APU System, welches auf einer A6 3650 basiert durchgeführt.

Zu Beginn sind die synthetischen Benchmarks an der Reihe:

SuperPi 1.5 XS, 8M



Da SuperPi nur auf einen einzigen Kern zurückgreift, fällt der Unterschied zu einer älteren i7 CPU recht gering aus. In diesem Test wir nur die Leistung eines einzigen Kernes gemessen. Somit kommt es hier auf einen hohen Takt sowie auf eventuelle Architekturvorteile an.

wPrime 2.09 1024M



Bei der Berechnung von 1024M mit wPrime zeigt sich ganz klar die Leistung, welche die beiden CPUs mit sich bringen. Das Testsystem kann sich weit von den beiden anderen Systemen absetzten.


Im nächsten Abschnitt des Tests kommen wir zu den Anwendungs-Benchmarks.

Cinebench xCPU 11.5



Auch in diesem Benchmark ist zu erkennen, dass sich unser Testsystem durch die Anzahl der CPUs klar an die Spitze des Testfeldes setzt.

x264 HD Benchmark



Auch hier kann das Gespann aus zwei CPUs punkten uns setzt sich klar von den anderen ab.

7Zip 32 MB



Auch in unserem letzten Anwendungs-Benchmark ist deutlich die Leistung des Testsystems zu erkennen.

Im letzten Schritt haben wir unser Testsystem auf eine 7970 umgerüstet, welche luftgekühlt betrieben wird. Somit war es uns auch möglich beide Kühler so zu montieren, dass sie die warme Abluft nach hinten aus dem Gehäuse abführen konnten.

3DMark 2011



Schon bei unserem ersten Spiele-Benchmark wendet sich das Blatt. Der schon etwas in die Jahre gekommene i7 975XE kann sich ohne, das er übertaktet ist vor dem Dual-Xeon-System platzieren. Auch wenn der Unterschied sehr gering ausfällt, sollte man einmal an das Preis/Leistungs-Verhältnis in dieser Rubrik denken.

Metro 2033 1920x1080, 4xAA, high, DX11



Auch in diesem Test spiegelt sich dasselbe Ergebnis wieder und das Dual-Xeon-System muss sich hinter dem i7 975XE platzieren.


Fazit:

Wie unser Test gezeigt hat, steckt in dem Z9PE-D8 WS in Kombination mit den entsprechenden CPUs und Speichermodule eine geballte Power. Wird ein solches System in Bereichen eingesetzt, bei denen es auf CPU- und Speicher-Geschwindigkeit ankommt, so kann dieses System auf ganzer Linie überzeugen und stellt unsere anderen Testsysteme weit in den Schatten. Es hat sich jedoch gezeigt, dass ein solches System aber auch seine Nachteile hat. In Anbetracht des hohen Preises sollte man sich bei einem Blick auf unsere Testergebnisse gut überlegen, ob man sich das Z9PE-D8 WS zusammen mit den entsprechenden CPUs und Speichern zulegt, um ein Gaming-System aufzubauen. Es hat sich ganz klar herausgestellt, das hier sogar ein in die Jahre gekommener i7 975EX ohne eine Übertaktung schneller agiert, als es mit der 5000€ Kombination aus unserem Test der Fall ist. Es ist ganz klar zu sagen, das es sich bei diesem Board um eine Workstation Komponente handelt, die nicht dafür geschaffen wurden, in einem Gaming-System untergebracht zu werden. Im Workstation-Betrieb kann das Board hingegen vollkommen überzeugen und bietet brachiale Leistung. Gamer sollten lieber über ein System mit einem i7-3960X, einem X79-Board und zwei GeForce-GTX-690-Karten nachdenken. Diese Kombination ist noch günstiger als unser Testsystem und wird beim Zocken mehr Freude bringen. Zudem ist durch die verbauten Xeon CPUs keine Übretaktung des System möglich.




Pro
  • Sehr hohe Performance
  • SLI und Crossfire Unterstützung
  • Ausstattung
  • Verarbeitung
  • Lieferumfang


Contra
  • Preis
  • 2x 12VEPS notwendig
  • Platz für CPU-Kühler



Verarbeitung

Kompatibilität (Montage)

O.C. Potential

Performance (Anwendungen)

Performance (Gaming)

Lieferumfang

Preis






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