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Alpenföhn Brocken 2
Jannik
Redakteur

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Posts: 173
# 13.03.2014 - 01:11:31
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Mit dem Brocken 2 haben wir heute die zweite Version des 2009 von Alpenföhn vorgestellten Tower-Kühlers Brocken im Test, welcher eine konsequente Weiterentwicklung der ersten Variante darstellt.



Welche Leistung in der zweiten Version des Brocken steckt, haben wir für euch in diesem Review herausgefunden.


Technische Details:
  • Maße (ohne Lüfter): 146 x 155,63 x 74 mm (B x H x T)
  • Maße (mit Lüfter): 146 x 165 x 99 mm (B x H x T)
  • Gewicht (mit Lüfter): 842 g
  • Material: Kupfer (Bodenplatte), vernickeltes Kupfer (Heatpipes), Aluminium (Lamellen)
  • Heatpipes: 5x Ø 6 mm
  • Lüfter: 1x 140 mm (max. 19,6 dB(A), 400 - 1.100 U/min, 109 m³/h, 120-mm-Bohrungen)
  • Anschlüsse: 4-Pin-PWM (mit Y-Weiche)
  • Kompatibilität:
    Intel-Sockel 1150, 1155, 1156, 1366, 2011
    AMD-Sockel AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+


Lieferumfang:
  • 1 x Brocken 2 Kühlkörper
  • 1 x 140-mm-WingBoost 2 Lüfter
  • 4 x Lüfterklammern
  • 8 x Gummipuffer
  • 1 x Montagematerial Intel
  • 1 x montagematerial AMD
  • 1 x Wärmeleitpaste
  • 1 x Montageanleitung




Design und Verarbeitung:

Der Brocken 2 wird von Alpenföhn in einer Verpackung geliefert, welche ein schwarzes Grunddesign aufweist. Auf der Oberseite der Verpackung wurde neben einem Produktbild auch der Schriftzug Brocken 2 auf die Verpackung aufgedruckt. Selbiger befindet sich auch noch einmal auf der Vorderseite der Verpackung.



Auf der linken Seite der Verpackung werden einem die Abmessungen des Kühlers anhand einer technischen Zeichnung verdeutlicht.



Die technischen Details des Kühlers findet man auf der Verpackungsrückseite.



Innerhalb der Verpackung ist der Kühler in einem Schaumstoffpolster untergebracht, welche den Kühler und auch den Lüfter vor ungewollten Schlägen und Stößen auf die Verpackung schützt.

Entnimmt man den Kühler aus seiner Verpackung, so fällt einem gleich das für einen Single-Tower-Kühler recht ungewohnte Design auf.
Der Brocken 2 besteht auf einer linken und rechten Hälfte und verfügt somit auch als Single-Tower-Kühler über zwei eigenständige Lamellentürme.



Jeder dieser Lamellentürme besteht aus 47 einzelnen Aluminiumfinnen. Hierbei kommen 46 Finnen zum Einsatz, welche eine Stärke von 0,5mm aufweisen. Die oberste Aluminiumlamelle ist mit einer Stärke von einem Millimeter doppelt so dick ausgeführt wie die restlichen Aluminiumfinnen. Dies liegt daran, dass sie als Abschlusslamelle dienen soll. Aus diesem Grund wurde diese Lamelle im Gegensatz zu den anderen Aluminiumfinnen auch vernickelt. Befestigt wird die Abschlusslamelle durch drei Metallstifte, welche in den oberen fünf Lamellen verankert sind.
Alle Aluminiumfinnen weisen ein recht spezielles Design auf.
Blickt man einmal von oben auf den Tower-Kühler, so stellt man in beiden Außenseiten des Kühlers jeweils zwei Aussparungen fest, welche zur Aufnahme der Lüfterklammern dienen.



Mit einem Blick auf die beiden Stirnseiten des Kühlers kann man erkennen, das die beiden Kühltürme zur Mitte hin schmäler werden.
An den Außenseiten hat der Brocken zwei noch eine Breite von 75mm. Die erste Verjüngung ist schon nach 2,7mm zu finden. An dieser Stelle misst der Kühler nur noch 70mm. Geht man noch einen Zentimeter weiter in die Mitte des Kühlers, ist eine zweite Verjüngung zu finden. Diese lässt die Lamellentiefe auf 66mm schmelzen.
Durch diese Verjüngungen wurden Aussparungen in den Kühler eingelassen, welche einen Abstand von 120mm bzw. 140mm zueinander haben. In Bezug auf die Breite des mitgelieferten Lüfters wird einem nun schnell klar, dass es sich hierbei um Ausrichtungspunkte für die montierbaren Lüfter handelt.
Gleich hinter der inneren Verjüngung wurden kleine Zacken in die Lamellen eingelassen. Durch diese Zacken wird die Oberfläche, auf die die durch den montierten Lüfter bewegte Luft trifft, vergrößert, was zugleich eine geringe Steigerung der Kühlleistung mit sich bringt.
Zur Mitte hin werden die Lamellen dann nicht nur spitz zusammengeführt, sondern auch leicht nach unten abgewinkelt.



Wirft man einmal einen Blick auf eine Stirnseite des Brocken 2, so fällt einem zusätzlich auf, dass gezählt von der untersten Lamelle aus jede vierte Lamelle nicht in der vollen Breite ausgeführt, sondern um ca. 7mm verkürzt in den Kühler eingearbeitet wurde.
Bis auf die Abschlusslamelle wurden alle Lamellen an die fünf vernickelten Kupferheatpipes gepresst, welche die Bodenplatte u-förmig durchlaufen.
Die Heatpipes durchlaufen die Aluminiumfinnen dabei leicht zueinander versetzt. Bei dem Brocken 2 sind die Heatpipes innerhalb der Aluminiumfinnen in zwei Reihen angeordnet. In der äußeren Reihe sind drei Heatpipes und in der inneren Reihe zwei Heatpipes zu finden. Durch diese Montageart wird die Fläche der Heatpipes erhöht, welche in direktem Kontakt mit der durch den Kühler bewegten Luft steht.

Wirft man nun einmal einen genaueren Blick auf eine der beiden Außenseiten des Brocken 2, so fällt einem auf, dass die Bodenplatte, welche die fünf Heatpipes nicht zentriert unter dem Tower-Kühler ausgerichtet ist, sondern zu einer Seite versetzt wurde. Durch diese Anordnung wird die Kompatibilität zu den verwendeten Speichern erhöht, da der Lüfter weiter von den Speicherbänken weg sitzt.



Bei den Heatpipes handelt es sich um 6-mm-Heatpipes, welche mithilfe der Gapless H.D.T. –Technologie in der Bodenplatte fixiert wurden. Bei dieser Kühlerart sind die Heatpipes nicht komplett von der Bodenplatte umschlossen, sondern bilden eine nahtlose Kontaktfläche mit der Bodenplatte. Hierzu sind die eigentlich runden Heatpipes, soweit heruntergeschliffen, dass sie eine plane Oberfläche mit der Bodenplatte bilden.



Diese heruntergeschliffenen Stellen der Heatpipes sind die einzigen sichtbaren Stellen des Kühlers, welche nicht vernickelt sind.
Konstruktionsbedingt kommt es bei dieser Montageart zu sehr kleinen Rillen zwischen den einzelnen Heatpipes. Diese können durch die bei der Montage des Kühlers verwendeten Wärmeleitpaste jedoch problemlos ausgeglichen werden. Hierzu muss jedoch etwas mehr Wärmeleitpaste verwendet werden, als es bei Kühler mit einer planen Bodenplatte der Fall ist.
In die Oberseite der Bodenplatte, welche vollständig aus Aluminium besteht, wurde eine Aussparung eingefräst, welche zur Aufnahme der Montageschiene dient.



Als Lüfter kommt auf dem Brocken 2 ein 140-mm-WingBoost 2 Lüfter von Alpenföhn zum Einsatz.

Der WingBoost 2 Lüfter setzt nicht wie viele andere Lüfter auf eine quadratische Grundform, sondern auf einen runden Lüfterrahmen.



Durch diese Konstruktionsweise haben die Montagebohrungen, welche zur Befestigung des Lüfters dienen einen Abstand zueinander, wie man ihn von 120-mm-Lüftern kennt. Somit können mittels den mitgelieferten Lüfterklammern alle handelsüblichen 120-mm-Lüfter oder 140-mm-Lüfter mit entsprechenden Lochabständen an dem Brocken 2 montiert werden.

Der WingBoost 2 hat eine Tiefe von 25mm, wie sie bei Lüfter üblich ist.

Bei dem Impeller kommen 9 Lüfterblätter zum Einsatz, welche ein recht spezielles Design aufweisen.

An der Außenseite der einzelnen Lüfterblätter sind jeweils drei kleine Erhebungen zu finden, welche zur Reduzierung der Luftverwirbelungen dienen und somit einen leiseren Betrieb garantieren sollen.
Zudem wurde seitens Alpenföhn auch keine normale "gerade" Bauform der Lüfterblätter gewählt, sondern eine geschwungene Form eingesetzt. Hierbei handelt es sich um die S-Shape Geometrie, durch welche ein deutlich höherer statischer Druck als bei konventionellen Designs erzielt wird.



Der Impeller des WingBoost2 ist an vier Stegen befestigt, welche entgegen der Rotationsrichtung gebogen sind.



Durch die PWM-Funktionalität des Lüfters kommt ein 4-PIN-PWM-Kabel zum Einsatz. Diese wurde mit einem schwarzen Kunststoffsleeve überzogen, welcher zu 100% blickdicht ist.
Das Anschlusskabel verfügt jedoch noch über eine Besonderheit. An dem Anschluss, welcher auf das Mainboard gesteckt wird, ist noch ein weiteres Kabel befestigt. Dieses hat eine Länge von ca. 50mm und ist mit einem weiteren Stecker versehen, der es ermöglicht einen weiteren Lüfter mit dem PWM-Anschluss des Mainboards zu verbinden.



Die Verarbeitung des Kühlers als auch des Lüfters gibt uns keinen Anlass zur Kritik.


Montage:

Die Montage des Brocken 2 gestaltet sich recht einfach. Die Montage ist in zwei eigentliche Schritte aufgeteilt. Im ersten Schritt wird eine Backplane an das Mainboard montiert. Dies ist auch bei einem AMD-Mainboard notwendig. Dadurch, dass die Schrauben von der Rückseite aus durch die Backplane geführt werden, ist dies auch keine fummelige Angelegenheit. Diese Schrauben werden dann von der Vorderseite des Boards mittels Abstandshaltern aus Kunststoff bestückt. Auf diese Abstandshalter werden dann zwei Montagestege über die herausstehenden Schrauben gestülpt und anschließend verschraubt. Dieser Schritt kann durch entsprechende Muttern, welche auch mit der Hand festgezogen werden können, noch ohne Werkzeug bewältigt werden. Im nächsten Schritt muss der Kühler auf die mit Wärmeleitpaste bestrichene CPU aufgesetzt werden. Über die Bodenplatte des Kühlers wird anschließend ein Steg gelegt, welcher mit den zuvor an der Backplane montierten Stege verschraubt wird. Nur bei diesem Schritt muss man auf einen Schraubenzieher zurückgreifen.
Kommt ein AMD-System zum Einsatz, so müssen die Montagestege, welche aus vier Einzelteilen bestehen zuvor noch zusammengeschraubt werden. Durch dieses spezielle AMD-Montagekit kann der Kühler jedoch auch auf einem AMD-Sockel in vier verschiedenen Richtungen montiert werden.
Anschließend muss nur noch der Lüfter an dem Kühlkörper befestigt werden. Dies ist durch die mitgelieferten Montageklammern sehr einfach möglich, welche einfach in die Gummientkoppler eingehakt werden, welche sich im Lieferumfang befinden.



Die Montageklammern und Puffer liegen in einer entsprechenden Anzahl bei, durch welche auch ein Push-Pull-Betrieb mit zwei Lüftern aufgebaut werden kann.






Testsystem:

Um die neusten CPU-Kühler vergleichbar und realitätsnah testen zu können, ist es erforderlich hochwertige und leistungsstarke Hardware als Grundlage zu haben.
Aus diesem Grund kommt ein Sockel 2011 System zum Einsatz.


Das Testsystem besteht aus:
  • Intel i7 3930K
  • AsRock Extreme 11
  • 4 x Corsair 8GB 1866MHz
  • EVGA GTX Titan Hydro Copper

Die komplette Hardware wird @ Stock also nicht übertaktet betrieben.

Um eine Verfälschung der Temperaturen durch andere Hardwarebauteile weitestgehend auszuschließen, wird die gesamte restliche Hardware mit Wasser gekühlt.


Testablauf:

Da es sich bei dem verwendeten Lüfter um einen PWM Lüfter handelt, welcher seine Geschwindigkeit selbst anpasst, haben wir die PWM Steuerung während des Tests deaktiviert.

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einer Idle time von 45 Minuten und nach einem anschließendem 30 minütigen Prime95 Stresstest. Ausgelesen wurden diese Werte mit Aida64 Extreme Edition.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.

Als Referenz dienen alle Kühler, welche wir bis jetzt auf diesem System getestet haben.
Dies erlaubt es uns, zusätzlich CPU Wasserkühler auf diesem System zu testen.





Mit einem Blick auf die erbrachte Kühlleistung wird einem schnell klar, das es sich bei dem Brocken 2 um einen recht starken Kühler handelt.


Fazit:

Mit dem Brocken 2 hat Alpenföhn einen sehr guten CPU-Kühler im Sortiment, welcher nicht nur durch sein auffälliges Finnendesign punkten kann. Die Kühlleistung dieses Single-Tower-Kühlers ist beachtlich. In unserem Test konnte der Kühler problemlos mit anderen Kühlern aus dem Testfeld mithalten, welche gleich mit zwei Lüftern bestückt waren. Was die Verarbeitung des Kühlers und des Lüfters angeht, hat Alpenföhn ganze Arbeit geleistet. Der Kühler ist sehr sauber verarbeitet und macht zudem auch noch optisch etwas her. Durch die Möglichkeit einen zweiten Lüfter montieren zu können, kann die Kühlleistung noch einmal gesteigert werden. Die zur Montage eines zweiten Lüfters notwendigen Klammern und Entkoppler befinden sich erfreulicherweise schon im Lieferumfang des Kühlers. Der Brocken 2 ist Aktuell z.B. bei Caseking.de für 36,9€ zu haben.





Pro
  • Gute Kühlleistung
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Montagemöglichkeit für 2. Lüfter
  • Geringer Verkaufspreis
  • Entkoppelter Lüfter
  • Freie Ausrichtung auch auf einem AMD-Sockel
  • Lieferumfang



Contra
  • Keine nativen 140mm Lüfter montierbar





Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis





Wir danken Alpenföhn für die Bereitstellung des Testmusters.


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Michael
Redakteur

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Posts: 279
# 24.01.2016 - 21:59:06
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In den letzten Tagen haben wir unser Testsystem, mit welchen wir die von uns getesteten CPU-Kühler auf Herz und Nieren testen auf einen aktuellen Stand gebracht. Die Wahl ist hierbei auf ein aktuelles Sockel 1151 System gefallen, da sich dieser Sockel einer immer größeren Beliebtheit erfreut und einem viele Features bietet, welche man sonst nur von einem viel teureren High-End-System kennt.

Bei unserem neuen Testsystem setzten wir nicht auf selektierte Komponenten, wie es in der Vergangenheit bei dem von uns verwendeten High-End-System der Fall war. Hierdurch ergibt sich für euch die Möglichkeit, einen noch besseren Vergleich mit eurer Hardware zu ziehen.

Das neue Testsystem besteht aus diesen Komponenten:

  • ASRock Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16GB Kit 3000MHz
  • Intel® Core i7-6700K


Um euch einen kleinen Einstand zu geben, haben wir ein paar Kühler aus vergangenen Tests ein zweites mal durch unseren Testparcour geschickt.





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